
In the aftermath of World War II, a Hungarian teenager, captured by Soviet troops, forms an unlikely bond with a Russian soldier in a remote prison camp.
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So kam ich (Így jöttem) ist ein ungarischer Spielfilm aus dem Jahr 1965. Er erzählt vom wirrnisreichen Weg eines jungen ungarischen Soldaten zurück in seine Heimat. Der Regisseur Miklós Jancsó hat darin Erinnerungen an seine Kriegsgefangenschaft bei den Russen am Ende des Zweiten Weltkriegs einfließen lassen. Innerhalb seines Werks ist es der erste Film, in dem die Merkmale des für Jancsó typischen Stils weitgehend vorhanden sind: Vor weiten Landschaften isolierte Figuren, ausgedehnte Kamerafahrten, Kranaufnahmen und lange Einstellungen. So kam ich bietet einen sanften Einstieg in das Jancsó eigene Universum. Dennoch erfordert sein erstes reifes Werk vom Zuschauer bereits ein aufmerksames Beobachten, denn Jancsó meidet eine rasche Orientierung über die Protagonisten, den Ort und die Umstände. Die Hauptrolle spielt András Kozák, auf den Jancsó in späteren Filmen immer wieder zurückgreifen wird.
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