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Otzberg
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Otzberg is a municipality in the district of Darmstadt-Dieburg, located in the Odenwald forest region of Germany. It was founded in 1972 by the merger of six former independent municipalities.

Key facts

German place.licence
DA
German place.image_coa
Wappen Otzberg.svg
German place.image_photo
DSC06137 Lengfeld von Veste Otzberg.jpg
German place.image_caption
Lengfeld, seat of the municipal administration, as seen from Otzberg Castle
German place.image_plan
Otzberg in DA.svg
German place.state
Hessen
German place.region
Darmstadt
German place.district
Darmstadt-Dieburg
German place.elevation
170-367
German place.area
41.95
German place.postal_code
64853
German place.area_code
06162, 06163
German place.Gemeindeschlüssel
06 4 32 017
German place.divisions
6 Ortsteile
German place.website
www.otzberg.de
German place.mayor
Matthias Weber
German place.leader_term
2018–24

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite | Gemeinde Otzberg

otzberg.de

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Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Etwa 5,5 km südsüdwestlich von Groß-Umstadt im Westen des Ortes Otzberg auf einem steilen Basaltkegel. Besitzgeschichte: Die Pfalzgrafen bei Rhein hatten die Vogtei als fuldisches Lehen inne. Urkundliche Ersterwähnung: 1231, 1332: Abtei Fulda verkaufte Burg und Stadt Otzberg wiederlöslich an die Ritter Werner von Anefelt und Engelhard von Frankenstein, die sich zu Baumaßnahmen im Wert von 200 Pfd. verpflichten mussten. (1374): Abtei Fulda verpfändet die Burg u. a. Besitzungen für 9 Jahre an die Grafen von Hanau. 1390: Abtei Fulda verkaufte die Burg neben anderen Besitzungen an den Pfalzgrafen Ruprecht. Burg und Amt Otzberg blieben bis 1803 pfälzisch (zeitweise besetzt; siehe Burggeschichte). Burgmannen und Amtmänner von Otzberg entstammten dem regionalen Niederadel (siehe hierzu: Wolfert, Alfred, Otzberg, S. 3-11). Die Grafen von Hanau blieben jedoch "bis 1427 im Besitz der Burg und der Zubehörungen, da Fulda die Pfandsumme nicht eher zurückgezahlt wurde." (Herchenröder, Kunstdenkmäler Dieburg, S. 234) 1802/1803: An Hessen-Darmstadt (Großherzogtum Hessen) Burggeschichte: 1504: Während des Landshuter Erbolgekrieges vom hessischen Landgraf Wilhelm II. erobert. Bis 1507 unter hessischer Okkupation. 1526: Der Kaiser spricht die Burg dem hessischen Landgrafen zu, der Pfalzgraf bei Rhein kann die Burg jedoch in seinem Besitz halten. Im Dreißigjährigen Krieg mehrfach besetzt. Baubeschreibung: Der runde etwa 15-16 m hohe Bergfried mit einem Durchmesser von 10,5 m bei einer Mauerstärke von etwa 3,6 m bildet das Zentrum der im Grundriß ovalen Burganlage. Der Eingang des Bergfried ursprünglich in 9 m Höhe. Die Wohn-, Wirtschafts- und Nutzgebäude der Kernburg inseitig an die Ringmauer angebaut. Die Ringmauer bildet mit der konzentrisch angelegten äußeren Umfassungsmauer einen schmalen Zwinger. Die Außenmauer ist von einem breiten Graben mit vorgelagertem Wall umfasst. Die Toranlage an der Nordseite mit Wächterstube. Wohnhäuser der Burgmannen im nördlichen Ort Hering.Ausführliche Baubeschreibung bei Herchenröder Abgang: Anfang des 18. Jh.s verlor die Burganlage ihre fortifikatorische Funktion. 1826 teilweise auf Abbruch versteigert. Erhaltungszustand: Bergfried, große Teile der Ringmauer, Torbau und einge, mehrfach erneuerte Gebäude der Kernburg. Die alte Burganlage (Veste Otzberg, auf dem Otzberg in der Gemarkung Hering) erlangte Bedeutung als Amtssitz, Kaserne und Staatsgefängnis und wurde Anfang des 16. Jahrhunderts zur Festung ausgebaut. Im 18. Jahrhundert verlor sie an Bedeutung und wurde 1826 teilweise auf Abbruch versteigert. Die alte Burganlage (Veste Otzberg, auf dem Otzberg in der Gemarkung Hering) erlangte Bedeutung als Amtssitz, Kaserne und Staatsgefängnis und wurde Anfang des 16. Jahrhunderts zur Festung ausgebaut. Im 18. Jahrhundert verlor sie an Bedeutung und wurde 1826 teilweise auf Abbruch versteigert. Zunächst im Besitz der Abtei Fulda, die die Anlage 1390 an die Pfalzgrafen verkauft, die sie zu Lehen austun. Bis 1427 sind die Herren von Hanau im Pfandbesitz. 1803 an Hessen-Darmstadt Im Dreißigjährigen Krieg durch Bayern belagert, musste die Besatzung 1622 kapitulieren. 1647 Einnahme der Burg Das Amt Otzberg umfasste Otzberg, Hering, Lengfeld, Heubach, Zipfen, Nieder-Klingen, Ober-Klingen, Hassenrod, Wiebelsbach, Frau-Nauses, Ober-Nauses, Mittel-Kinzig, Birkert, Wald-Amorbach und Hetschbach.

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Wikidata facts

Population
6502
Area
41.94
Elevation
200
Official website
www.otzberg.de
Image
Panorama Otzberg.jpg
Dialing code
06163
Licence plate code
DA
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Commons category
Otzberg
inception
1971-00-00
postal code
64395
hashtag
Otzberg
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~4 min read

Article

7 sections
Contents
  • Partners
  • Geography
  • Location
  • Geology
  • See also
  • References
  • External links

Otzberg is a municipality in the district of Darmstadt-Dieburg, located in the Odenwald forest region of Germany. It was founded in 1972 by the merger of six former independent municipalities.

Otzberg consists of seven villages: Habitzheim, Hering, Lengfeld with Zipfen, Nieder-Klingen, Ober-Klingen and Ober-Nauses, and Schloss-Nauses. Lengfeld is seat of the municipal administration.

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