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Also known as Darmstadt, Hesse, Darmstadt, Germany
thumb|Landmark of Darmstadt: ("Wedding Tower"), built in 1908 in Art Nouveau|Jugendstil architecture at Mathildenhöhe Darmstadt ( , , , ) is a city in the state of Hesse in Germany, located in the southern part of the Rhine-Main-Area (Frankfurt Metropolitan Region). Darmstadt has around 160,000 inhabitants, making it the fourth largest city in the state of Hesse after Frankfurt am Main, Wiesbaden, and Kassel.
Darmstadt is a city in the German state of Hesse with around 160,000 residents, making it the fourth largest city in the state. The city is known for its architectural landmarks, including the "Wedding Tower," a notable example of Art Nouveau design built in 1908 on Mathildenhöhe.
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thumb|Landmark of Darmstadt: ("Wedding Tower"), built in 1908 in Art Nouveau|Jugendstil architecture at Mathildenhöhe Darmstadt ( , , , ) is a city in the state of Hesse in Germany, located in the southern part of the Rhine-Main-Area (Frankfurt Metropolitan Region). Darmstadt has around 160,000 inhabitants, making it the fourth largest city in the state of Hesse after Frankfurt am Main, Wiesbaden, and Kassel.
Darmstadt holds the official title "City of Science" () as it is a major centre of scientific institutions, universities, and high-technology companies. The European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites (EUMETSAT) and the European Space Agency's European Space Operations Centre (ESA ESOC) are located in Darmstadt, as well as GSI Centre for Heavy Ion Research, where several chemical elements such as darmstadtium, roentgenium, and copernicium were discovered. The existence of several elements was also confirmed at the GSI Centre. The Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR) is an international accelerator facility under construction. Darmstadt is also the seat of the world's oldest pharmaceutical company, Merck, which is the city's largest employer. thumb|View across Darmstadt towards the Frankfurt skyline
18 mapped locations
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Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Seit 1846 Bahnhof der Eisenbahnlinie Frankfurt am Main – Heidelberg (Main-Neckar-Bahn) "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 22.6.1846) - (seit 1879 auch mit dem Bahnhof Darmstadt Süd an diese angebunden); seit 1858 Hessische Ludwigseisenbahn Mainz – Aschaffenburg "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.8.1858, 18.11.1858) (bedient neben dem Darmstädter Hauptbahnhof auch den Bahnhof Darmstadt Nord); seit 1870 Darmstadt – Groß-Umstadt/Wiebelsbach-Heubach ("Odenwaldbahn II") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 27.12.1870) (bedient auch die Bahnhöfe Darmstadt Nord und Darmstadt Ost); seit 1869 Frankfurt am Main/Sportfeld – (Darmstadt) – Worms ("Riedbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.4.1869) (Strecke 1970 bis Goddelau-Erfelden stillgelegt); Kreuzung der Haupteisenbahnlinie N-S (Hamburg-Basel) mit Linien aus dem Odenwald, zum Rhein und Main. Der Bahnhof Darmstadt/Ost war Endbahnhof der am 23.9.1966 sillgelegten Eisenbahnlinie Darmstadt/Ost – Groß-Zimmern "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 24.8.1897). In zentraler Lage in der Altstadt Schlossbau aus dem 17./19. Jahrhundert an der Stelle einer früheren Wasserburg. Am 1.4.1888 Eingliederung der Gemeinde Bessungen. Am 1.4.1937 Eingliederung der Gemeinden Arheilgen, Eberstadt. Seit 1938 kreisfreie Stadt Darmstadt Am 1.7.1977 Eingliederung der Gemeinde Wixhausen und Ausgliederung des Stadtbezirk St. Stephan zur Stadt Griesheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg). 1275 teilen sich die Brüder Philipp und Werner von Falkenstein ihre zur Burg Hagen gehörigen Gerichte und Leute, darunter solche zu Arheilgen und Darmstadt. 1315 wird Darmstadt in einer Aufstellung von Dörfern, die Graf Wilhelm von Katzenelnbogen zinspflichtig sind, genannt.1319 empfängt Graf Wilhelm von Katzenelbogen u.a. Darmstadt von der Würzburger Kirche zu Lehen. 1356 empfängt Graf Eberhard von Katzenelnbogen die Schlösser Darmstadt und Dornberg mit Zubehör von Würzburg zu Lehen.1447 belehnt der Bischof von Würzburg Graf Philipp von Katzenelnbogen mit der Stadt Darmstadt, Bessungen Clappach usw. 1470 empfängt Landgraf Heinrich von Hessen die Stadt anstelle des Grafen von Katzenelnbogen von Würzburg zu Lehen. 1502 stellt der Bischof von Würzburg einen Lehnsbrief für den Landgrafen von Hessen aus, 1667, 1732 und 1780 ebenso. Bis 1369 ist Bessungen Mutterkirche. Zur Pfarrei gehören im Mittelalter die Wüstungen Scheftheim und Heinheim, Bessungen und Nieder-Ramstadt sind Filialen Die Synagogen lagen in der Friedrichstrasse 2 und der Bleichstrasse 4. Es gab einen jüdischen Friedhof. Zur liberalen Gemeinde gehörten die Ort Wallerstädten und Wimpfen a.d. Berg. Sowohl die liberale als auch die orthodoxe Gemeinde hielten Religionsunterricht ab. Graf Johann von Katzenelnbogen stiftet 1419 eine Kaplanschule. Seit 1535 eine Lateinschule, diese 1629 zum Pädagog (mit Universitätsreife), später Gymnasium, ausgebaut. Zeitweise daneben Neues Gymnasium (um 1890). 1826 Eröffnung einer Realschule; die mit ihr verbundene technische Schule 1836 auf Veranlassung ihres ersten Direktors Dr. Theodor Schacht zu einer höheren Gewerbeschule erhoben. Erweiterung 1859 unter Külp. 1863 Realschule und höhere Gewerbeschule getrennt. Aus der Realschule entwickeln sich das Realgymnasium (seit 1873 bzw. 75) und die beiden Oberrealschulen (1897 bzw. 1911). 1864 bildet sich die höhere Gewerbeschule aus zur technischen Schule, 1868 wird sie zur polytechnischen Schule, 1877 zur Technischen Hochschule. Ph. C. Schmitt gründet 1851 die Akademie für Tonkunst
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