
Sexau
Sign in to saveSexau, church: die Dorfkirche|thumb|160px|left Sexau (Low Alemannic: Säxoi) is a village in the district of Emmendingen in Baden-Württemberg in Germany.
Key facts
- German place.image_coa
- DEU Sexau COA.svg
- German place.image_plan
- Sexau in EM.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Freiburg
- German place.district
- Emmendingen
- German place.elevation
- 232
- German place.area
- 16.30
- German place.postal_code
- 79350
- German place.area_code
- 07641
- German place.licence
- EM
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 3 16 039
- German place.website
- www.sexau.de
- German place.mayor
- Michael Goby
- German place.leader_term
- 2017–25
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Illustration: Tafel XIII. Hochburg. Blick vom Bollwerk [...] Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Silber (Weiß) auf grünem Dreiberg eine grüne Staude mit sechs Eicheln. / Zur Detailseite Im südlichen Kreis Emmendingen an die Städte Emmendingen und Waldkirch grenzend, reicht die Gemeinde Sexau mit ihren vielen z. T. isoliert gelegenen Wohnplätzen von der Freiburger Bucht auf den Mittleren Schwarzwald hinauf. Dort wird mit 523 m (Lausplatz) die größte Höhe erreicht, die dann auf 219 m über NN zur Elz hin abfällt. Den Großteil des Gemeindegebiets bauen Gneise des Grundgebirges auf, die durch die intensive tektonische Beeinträchtigung am Schwarzwaldrand stark von Schwerspatgängen durchsetzt sind. Dort sind Stollen eines im Spätmittelalter betriebenen Silber- und Erzbergbaus heute noch zugänglich. Das verzweigte Gewässernetz fließt vornehmlich dem Brettenbachtal zu, das bis zur Mündung in die Freiburger Bucht der Schwarzwaldrandverwerfung folgt und sich dabei immer stärker weitet. Im Tal bestimmen Grünland und Obstanbau, auf den Höhen Wald und am Schwarwaldsüdabfall Reben das Nutzungsbild. Im Talausgang liegt der Ort, in dem mehrere Dorfkerne durch die in den letzten 50 Jahren entstandenen Wohngebiete und Gewerbebauten zu einem langgestreckten Siedlungskörper zusammengewachsen sind. Als Wohn- und Auspendlerort gehört die Gemeinde zum erweiterten Einzugsbereich der Stadt Freiburg. Sie ist durch die L110 mit Denzlingen verbunden, wo über die B3 Anschluss an das überregionale Straßen- und über die Rheintalbahn an das Schienennetz besteht. Die Gemeinde kam über die Markgrafschaft Hachberg 1809 zum Bezirksamt Emmendingen und 1939 zum gleichnamigen Landkreis. Das Gemeindegebiet liegt zum größten Teil östlich der durch das Brettenbachtal verlaufenden Schwarzwaldrandverwerfung und damit in den Gneisen des Mittleren Schwarzwaldes, die hier als Paragneise vorliegen. Aus ihnen haben zahlreiche Bäche ein unruhiges Relief mit vielfach gegliederten Hängen und runden Bergkuppen modelliert, die Höhen um 500 m Null-Niveau nicht übersteigen. Westlich des breit ausgeräumten Brettenbachtals gehört noch der das Rotliegende anschneidende, sanft geböschte untere Hang des Hornwalds zum Gemeindegebiet. Er wird bis zu etwa 270 m ackerbaulich genutzt, während auf dem darüberliegenden Buntsandstein Wald stockt. Im Gneis reicht die Ackernutzung bis auf 300-310 m Höhe. Fast ausschließlich als Acker- und Grünland ist der südliche Teil des Gemeindegebiets am Ausgang des Brettenbachtals in die Freiburger Bucht genützt. Das Haufendorf liegt am Talausgang des Brettenbachtals auf dem Schwemmkegel eines Seitenbachs. Wachstumsspitzen im Tal nach Norden und Süden. In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Silber (Weiß) auf grünem Dreiberg eine grüne Staude mit sechs Eicheln. Die Ortsherrschaft über Sexau kam 1344 durch Kauf an die Markgrafen von Hachberg und 1415 an die Markgrafen von Baden. Ein Gerichtssiegel ist erstmals 1722 belegt. Es zeigt in einem gespaltenen Schild das noch heute gültige Wappenbild, das aus dem badischen Schrägbalken als dem Wappen der Landesherren und dem Ortszeichen von Sexau, der Eichenstaude, besteht. Die Anzahl von sechs Eicheln dürfte eine volksetymologische Anspielung auf den Ortsnamen sein. Die mangelnde Qualität späterer Siegelstempel führte 1906 zu einer verbesserten Zeichnung des Wappens, wobei das Generallandesarchiv gleichzeitig die Farben der hinteren Schildhälfte vorschlug. Die Gemeinde nahm das Wappen im Jahre 1913 an. Die Flagge wurde vom Landratsamt Emmendingen am 8. August 1979 verliehen.
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Wikidata facts
- Country
- Germany
- Population
- 3653
- Area
- 16.29
- Elevation
- 232
- Time zone
- UTC+02:00
- Official website
- www.sexau.de
- Image
- Sexau Panorama.jpg
- Dialing code
- 07641
- Licence plate code
- EM
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- Commons category
- Sexau
- postal code
- 79350
- P8168
- breastwork
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/9955/Sexau+-+Altgemeinde%7ETeilort
- hashtag
- Sexau
Sources (7)
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Encyclopedic overview
4 sectionsContents
- Geography
- Mayor
- References
- External links
Sexau, church: die Dorfkirche|thumb|160px|left Sexau (Low Alemannic: Säxoi) is a village in the district of Emmendingen in Baden-Württemberg in Germany.
==Geography== Sexau is at the beginning of the valley "Brettenbachtal". It is located on the crossing from the region of the Black Forest ("Schwarzwald") to the plains of the river Rhein ("Rheinebene").
Excerpted from Wikipedia’s “Sexau” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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