Simonswald (Low Alemannic: Simeschwald) is a town in the district of Emmendingen in Baden-Württemberg in Germany.
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Simonswald (Low Alemannic: Simeschwald) is a town in the district of Emmendingen in Baden-Württemberg in Germany.
==History== Simonswald was first documented in 1178 as Sigmanswalt and belonged to the holdings of the St. Margarethen convent in Waldkirch. In 1316, Simonswald came into the possession of the Schwarzenberg family of Kastelburg Castle, and in 1805 it was transferred from the Landgraviate of Further Austria (Breisgau) to the Grand Duchy of Baden.
2 mapped locations
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leo-bw.de →Simonswald nimmt mit ihren 5 eingemeindeten Teilorten als zweitgrößte Gemeinde unmittelbar nach Elzach den südöstlichen Zipfel des Landkreises Emmendingen ein und deckt weitgehend den heute zum Hochschwarzwald zählenden Einzugsbereich der Wilden Gutach vom Rohrhardsbergmassiv bis fast zum Kandelgipfel ab. Dort wird mit 1228 m das Höhenmaximum erreicht, das dann zum Elztal auf 311 m über NN abfällt. Teile des Naturschutzgebiets ‚Rohrhardsberg-Obere Elz‘, das den hochmontane Charakter des Massivs bewahrt, reichen im Norden in das Gemeindegebiet. In den Gebieten ‚Zweribach‘ sind eine zum Wildgutachtal weisende und wegen ihrer Wasserfällen bekannte Karmulde, im ‚Häuslematt‘ ein Niedermoor unter Naturschutz gestellt. Das im Oberlauf schluchtförmig eingeschnitten Tal, bildet nach seiner Westbiegung eine immer breitere Sohle aus. Ihm folgen die ursprünglich weitgestreuten Einzelhöfe und Kleinsiedlungen, die spätere Zubauten zum langgezogenen, immer wieder über größere Strecken unterbrochenen Siedlungsband verbunden haben. Jüngere Wohnsiedlungen sind insbesondere in Ober Simonswald entstanden. Die Auspendler überwiegen, doch prägt neben einer rückläufiger Vieh- und Forstwirtschaft heute der Tourismus den staatlich anerkannten Erholungsort, dessen Hauptverkehrsachse die Straße Gutach-Furtwangen (L173) bildet. Alle Teilorte kamen 1805 von der Landgrafschaft Breisgau an Baden, dort 1807 an das Oberamt Waldkirch, dann an die Bezirksämter Waldkirch (1807) und Emmendingen (1936) bzw. zum Landkreis (1939).
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