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Shaolin

File:Shaolin_Temple_(10199450903).jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as Shaolin Temple, Shaolin Si

buddhistischer Mönchsorden und Tempel

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Shaolin Monastery is a Chan Buddhist temple located in Dengfeng county in Henan province, China. It is historically significant as a major center of Chan Buddhism and has become internationally famous for its association with martial arts training.

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Official website

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Wikidata facts

Instance of
vihara
Country
China
Located in
Dengfeng
Area
1939.6
Location
Mount Song
Image
Shaolinsi.JPG
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Commons category
Shaolin Monastery
topic's main category
Category:Shaolin Monastery
Commons gallery
Shaolin
inception
0495-00-00
director / manager
Shi Yongxin
native label
嵩山少林寺
architectural style
Chinese architecture
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Shaolin (chinesisch 少林, Pinyin Shàolín) ist der Name eines buddhistischen Mönchsordens in China und seiner Mitglieder. Ebenso bezeichnet Shaolin das Ursprungskloster des Ordens, das am Berg Songshan im Ort Dengfeng in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt. Es ist berühmt für seinen Kampfkunststil 少林拳(Shàolínquán, „Faust der Shaolin“), besser bekannt als „Shaolin Kung Fu“. Das Kloster gilt außerdem als die Geburtsstätte des historischen Chan-Buddhismus, des Vorläufers des Zen (kor. Seon, viet. Thien, sanskrit Dhyana). Den Namen Shaolin-Tempel (chinesisch 少林寺, Pinyin Shàolín Sì) tragen daneben auch eine Reihe anderer Klöster in der Volksrepublik China, Korea (Sorim), Indochina und Japan (Shorinji). Im Westen sind der Orden und das Kloster vor allem durch die Filmgestalt des Mönchs „Kwai Chang Caine“ (gespielt von David Carradine) aus der in den 1970er Jahren entstandenen Fernsehserie Kung Fu und aus zahlreichen weiteren Eastern bekannt geworden, auch wenn die Darstellung der Mönche in der Regel nicht viel mit der Realität zu tun hat. Bekannt geworden sind auch verschiedene „Shaolin“-Showgruppen, die mit ihren akrobatischen Leistungen und beeindruckenden Fähigkeiten durch viele Länder touren, obwohl in der Show vor allem modernes Wushu und ästhetische Showeinlagen von eigens dafür engagierten Darstellern demonstriert werden, die wenig mit den Mönchen des Klosters zu tun haben. Der Orden der Shaolin hat in den 1980er Jahren in China und im Westen eine Reihe von Tempeln wieder in Betrieb genommen bzw. gegründet. Er versteht sich als Schule des Chan-Buddhismus; die Kampfkunst gilt dabei als Teil der buddhistischen Praxis.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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