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Squalomorphii

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Also known as Squalean, Squaleans, Squalean shark, Squalean sharks

Squalomorphi is a superorder of sharks, generally characterized by lacking traits such as an anal fin, nictitating membrane, or suborbital shelves in the cranium. Squalomorphs are also called squalea, or squaleans. There are about 163 living species in 11 families. Squalean sharks are divided into six orders: Echinorhiniformes, Hexanchiformes, Squaliformes, Squatiniformes, Pristiophoriformes and the extinct Protospinaciformes.

Species

Superorder

  1. PhylumChordata
  2. ClassElasmobranchii
Habitatmarine, brackish

via

Wikidata facts

Instance of
taxon
Parent taxon
shark
Image
Spiny dogfish.jpg
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taxon name
Squalomorphii
taxon rank
superorder
Commons category
Squalomorphi
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Squalomorphii sind eine Überordnung der Haie (Selachii). Das Taxon wurde im Jahre 1977 durch den US-amerikanischen Ichthyologen Leonard Compagno aufgestellt um eine Gruppe urtümlicher, teilweise rochenähnlicher Haie von den weiter entwickelten Galeomorphi, den sogenannten Echten Haien abzugrenzen. Die Squalomorphii vereinigen die Dornhaiartigen (Squaliformes), die Nagelhaie (Echinorhiniformes), die Hexanchiformes, die Sägehaie (Pristiophoriformes) und die Engelhaie (Squantiniformes). Alternativ zu den Squalomorphii wurde 1992 durch den japanischen Ichthyologen das Taxon Squalea aufgestellt, eine systematische Gruppe, die neben den squalomorphen Haien auch die Rochen (Batoidea) umfasste, die nach verschiedenen morphologischen Analysen nur eine Untergruppe der squalomorphen Haie sind. Die Squalea fanden zunächst eine rasche Anerkennung und ersetzten in der wissenschaftlichen Debatte und in systematischen Lehrbüchern weitgehend die Squalomorphii. Mit der zunehmenden Verbreitung der DNA-Sequenzierung zur Analyse von Verwandtschaftsverhältnissen zwischen taxonomischen Gruppen mehren sich allerdings die Zweifel an der Monophylie der Squalea. Alle molekularbiologische Untersuchungen, die inzwischen unternommen wurden, kommen zu dem Ergebnis dass, wie früher angenommen, eine basale Dichotomie von Haien und Rochen besteht. Die morphologischen Übereinstimmungen der squalomorphen Haie mit den Rochen sind danach nur konvergent, z. B. in Anpassung an ein Leben in der Nähe des Meeresgrunds entstanden. Da sich die Rochen, genau so wie die modernen Haie, schon seit dem frühen Jura in der fossilen Überlieferung nachweisen lassen, wird eine Abstammung der Rochen am Endpunkt einer langen Evolutionslinie der Squalea auch nicht von paläontologischen Daten gestützt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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