Also known as Sylvia Regina Rexach González, Sylvia Rexach González
puerto-ricanische Sängerin, Komponistin und Songwriterin
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Sylvia Rexach (January 22, 1922 – October 20, 1961), was a poet, singer and composer of romantic music. Early years: Rexach was born and raised in Santurce, Puerto Rico. There she attended public school and received her primary education. She then went to a private school where she finished her secondary education before attending the Central High School of Santurce. During her high school years, when she was 14 years old, she wrote several poems which were to become part of her musical
Sylvia Rexach (* 22. Januar 1922 in San Juan; † 20. Oktober 1961 ebenda) war eine puerto-ricanische Sängerin, Komponistin und Songwriterin. Rexach entstammte einer gutsituierten Familie, in der ihre musikalischen und literarischen Interessen frühzeitig gefördert wurden. Bereits während ihres Besuchs der Escuela Superior Central in Santurce trat sie als Sängerin in der Radiosendung des Pianisten und Komponisten im Radio auf. Ebenfalls in dieser Zeit entstanden ihre ersten Songs, darunter Dí Corazón und Matiz de Amor, die heute als Klassiker der puerto-ricanischen Popularmusik gelten und 1939 erstmals von und dem Orchester von aufgenommen wurden. Nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg meldete sich Rexach als Assistentin zum Women's Army Corps. Dort lernte sie ihren Mann William Riley, einen amerikanischen Offizier kennen, mit dem sie drei Kinder bekam. Die Ehe wurde jedoch nach kurzer Zeit geschieden. Nach ihrer Rückkehr betrieb sie mit und das Diplo, daneben schrieb sie Libretti und trat als Komikerin im Radio auf. 1949 gründete sie Las Damiselas (später als El Combo de Sylvia Rexach bekannt), die erste Band Puerto Ricos, die ausschließlich aus Frauen bestand. Mit dieser trat sie in den Clubs und Radiostationen Puerto Ricos und New Yorks auf und spielte neben aktuellen Hits eigene Kompositionen wie Nave Sin Rumbo, Luna del Condado, En Mis Sueños, Nuestra Luna und Nave del Olvido. Ab 1951 schrieb sie für den Diario de Puerto Rico eine Kolumne unter der Überschrift A sotto voce. Zudem war sie Gründungsmitglied der Sociedad Puertorriqueña de Autores, Compositores y Editores de Música. Ihre bohèmehafter Lebensstil untergrub jedoch ihreGesundheit, so dass sie 1961 neununddreißigjährig an den Folgen eines durch Alkoholmissbrauch verursachten Magenkrebses starb. Erst posthum kam Rexach zu ihrer großen Popularität. Waren zu ihren Lebzeiten nur einige ihrer Songs von Musikern wie , , Tito Lara und Bobby Capó aufgenommen worden, zählten in den 1960er und 1970er Jahren Sänger wie Lucho Gatica, Tito Rodríguez, Marco Antonio Muñiz, Gilberto Monroig, das Duo Irizarry de Córdova, Carmen Delia Dipiní und , , Cheo Feliciano, und ihre eigene Tochter zu den Interpretenihrer Lieder. Eine vom Institute of Puerto Rican Culture 1965 aufgefundene Originalaufnahme aus dem Jahr 1958 mit vierzehn von Rexach selbst gesungenen eigenen Songs mit dem Gitarristen erschien als Album unter dem Titel Sylvia Rexach canta Sylia Rexach und wurde zum begehrten Sammlerobjekt unter ihren Fans. In den 1970er Jahren produzierte für das Fernsehen die Dokumentation Sylivia, e tu memoria. In den 1990er Jahren war ihr Leben Gegenstand der Miniserie Al fondo de dolor mit ihrer Tochter Sharon. In jüngerer Zeit wurden ihre Lieder von Sängern wie Chucho Avellanet, , , , und verbreitet. Armando Manzanero nahm 1990 eines ihrer Werke für sein Album Canciones que yo quise escrbir auf.
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