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Zeitzone

File:World_Time_Zones_Map.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ12143· pop 211· linked from 455,328 articles

Also known as timezone

Teil der Erdoberfläche mit gleicher Uhrzeit und Datum

OverviewAI-generated

A time zone is a subclass of time standard and region. It is categorized under the main category of time zones and has a corresponding Commons category. The subject is associated with a list of time zones and is described at a specific URL on GitHub regarding the Who's On First project.

The topic has templates for infoboxes and UTC time offsets. It is included in the focus list of Wikipedia for vital articles. The concept is also tagged on Stack Exchange and has an equivalent class defined by the W3C time ontology. OpenStreetMap uses a specific boundary tag for time zones. The subject is referenced by 455,328 other encyclopedia articles.

Synthesized by Vinony from 17 facts across 3 sources: Wikidata, Firecrawl, Vinony graph. Generated from structured data (not the Wikipedia text) and checked against those facts — may still contain errors.

Described at

GitHub - whosonfirst/whosonfirst-placetypes: Where things are (and what they mean) in Who's On First. · GitHub

Where things are (and what they mean) in Who's On First. - whosonfirst/whosonfirst-placetypes

github.com →

Link to a page describing this subject · 30,407 chars · not written by Vinony

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Subclass of
region
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World Time Zones Map.png
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Commons category
Time zones
topic's main category
Category:Time zones
topic has template
Template:UTC time offsets
on focus list of Wikimedia project
Wikipedia:Vital articles/Level/4
OpenStreetMap tag
boundary=timezone
Commons gallery
Timezone
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Eine Zeitzone ist ein sich auf der Erde zwischen Süd und Nord erstreckendes, aus mehreren Staaten (und Teilen von größeren Staaten) bestehendes Gebiet, in denen die gleiche, staatlich geregelte Uhrzeit, also die gleiche Zonenzeit, gilt (siehe nebenstehende Abbildung). Die Zeitzonen basieren auf 15° breiten, die Erdoberfläche zwischen ihren Polen bedeckenden Kugelzweiecken (siehe untere Abbildung), denen je eine der 24 Stunden, die ein Tag lang ist, als Uhrzeit zugewiesen ist. Die tatsächlichen Zeitzonen weichen davon aber meistens stark ab, weil die Grenzen der sie bildenden Gebiete kaum Meridianen folgen. Sie haben vielmehr ausgefranste östliche und westliche Grenzen. In ihnen kann die örtliche mittlere Sonnenzeit von der Zonenzeit (entspricht mittlerer Sonnenzeit auf Bezugsmeridian in Kugelzweieck-Mitte) mehr als idealerweise eine halbe Stunde abweichen. Die Abweichung ändert sich um eine (oder mehrere) Stunden, wenn als gesetzliche Zeit nicht die der passenden Zeitzone, sondern die einer benachbarten (oder weiter entfernten) Zeitzone gewählt ist. Frankreich und Spanien benutzen beispielsweise die Mitteleuropäische Zeit (MEZ, Bezugsmeridian 15° Ost) und haben somit die mitteleuropäische Zeitzone weit nach Westen „ausgebaucht“. Aufgrund ihrer geographischen Lage wäre eigentlich die westeuropäische Zeitzone mit der Westeuropäischen Zeit (Bezugsmeridian 0°) für diese Länder passender. Im Nordwesten von Spanien (geographische Länge etwa 9° West) ist die Abweichung der mitteleuropäischen Zonenzeit von der mittleren Sonnenzeit mit etwa 1 Stunde 36 Minuten am größten. Die tatsächlichen Zeitzonen können auch unzusammenhängend sein; das ergibt sich in Asien z. B. daraus, dass sich die in ganz China gültige gesetzliche Zeit über fünf 15° breite Zeitzonen erstreckt, während Sibirien und das südliche Asien regulär unterteilt sind. Es gibt auch Staaten, die keine der 25 auf den Meridian von Greenwich bezogenen Zonenzeiten benutzen und eine eigene (in Nord-Süd-Richtung begrenzte) Zeitzone bilden: * Abweichung von einer halben Stunde: u. a. Iran, Afghanistan, Indien, Sri Lanka, Teile von Australien, * Abweichung von einer viertel Stunde: u. a. Nepal, Chathaminseln, kleine Gebiete in Australien. Zeitzonen, die sich als gleich breite Kugelzweiecke von Pol zu Pol der Erde erstrecken, existieren nur über den Ozeanen außerhalb der Küstengewässer einzelner Staaten. Bei einer Sommerzeitregelung verwendet man während des Sommerhalbjahrs die Zonenzeit der östlich angrenzenden Zeitzone, z. B. in Mitteleuropa anstelle der auf den 15. Längengrad östlich von Greenwich bezogenen Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) die auf den 30. Längengrad östlich von Greenwich bezogene Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ), die mit der Osteuropäischen Zeit übereinstimmt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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