Skip to content
Warane

File:The_Genus_Varanus.png · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ81228· pop 74· linked from 599 articles

Also known as monitor lizard genus

Gattung der Familie Warane (Varanidae)

OverviewAI-generated

Varanus is a genus within the family Varanidae, classified under the order Squamata, phylum Chordata, and kingdom Animalia. The taxon was described by Merrem in 1820 and is currently accepted as a valid scientific name. It is documented in the Brockhaus and Efron Encyclopedic Dictionary.

Records for this genus are held by institutions such as ANWC, with occurrences noted in Australia and Papua New Guinea. The habitat is described as brackish. A total of 147,970 occurrences have been recorded, alongside 1,136 specific records and 88 media items. The subject is referenced by 599 other encyclopedia articles.

Synthesized by Vinony from 30 facts across 6 sources: Wikidata, GBIF, Gbif Occ, WoRMS, iDigBio, Vinony graph. Generated from structured data (not the Wikipedia text) and checked against those facts — may still contain errors.

Species

Varanus

GENUS

  1. KingdomAnimalia
  2. PhylumChordata
  3. ClassSquamata
  4. OrderSquamata
  5. FamilyVaranidae
Habitatbrackish
Observations recorded147,970

Die Warane (lateinisch Varanus) bilden eine über 80 Arten[1] umfassende Gattung der Schuppenkriechtiere (Squamata) aus der Teilordnung der Schleichenartigen (Anguimorpha). Sie kommen in den tropischen und subtropischen Gebieten von Afrika, Asien und Australien vor und bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen. Die meisten Warane sind lang gestreckte Echsen mit spitz zulaufendem Kopf und einem langen Schwanz. Je nach Art wird eine Länge von 20 cm bis 3 m erreicht. Die größte heute lebende Echse gehört der Gattung der Warane an: der Komodowaran. Ein auffallendes Merkmal der Warane ist die lange und an der Spitze tief gespaltene Zunge; sie dient beim Züngeln der geruchlichen Wahrnehmung, welche bei Waranen der wohl wichtigste Sinn ist. Alle Warane sind tagaktiv und verbringen die Nacht je nach Art in selbst gegrabenen Bauen, Baumhöhlen oder ähnlichen Unterschlüpfen. Die saisonale Aktivität von vielen Waranen wird von der Trockenzeit in ihren Lebensräumen geprägt. Während dieser Zeit mangelt es an Nahrung, und die Warane überdauern die Trockenzeit in einem Versteck. Es gibt sowohl bodenbewohnende und baumbewohnende als auch teils wasserbewohnende (semiaquatische) Arten. Durch besondere A

via GBIF

Museum specimens

Specimen records
1,136
With media
88
Family
Varanidae
Collections
ANWC
Recorded in
Australia, Papua New Guinea

Wikidata facts

Instance of
taxon
Parent taxon
Varanidae
Image
Monitor Lizard (3679435488).jpg
Show 5 more facts
taxon name
Varanus
taxon rank
genus
Commons category
Varanus
topic's main category
Q7150876
taxon author citation
Merrem, 1820
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Warane (lateinisch Varanus) bilden eine über 80 Arten umfassende Gattung der Schuppenkriechtiere (Squamata) aus der Teilordnung der Schleichenartigen (Anguimorpha). Sie kommen in den tropischen und subtropischen Gebieten von Afrika, Asien und Australien vor und bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen. Die meisten Warane sind lang gestreckte Echsen mit spitz zulaufendem Kopf und einem langen Schwanz. Je nach Art wird eine Länge von 20 cm bis 3 m erreicht. Die größte heute lebende Echse gehört der Gattung der Warane an: der Komodowaran. Ein auffallendes Merkmal der Warane ist die lange und an der Spitze tief gespaltene Zunge; sie dient beim Züngeln der geruchlichen Wahrnehmung, welche bei Waranen der wohl wichtigste Sinn ist. Alle Warane sind tagaktiv und verbringen die Nacht je nach Art in selbst gegrabenen Bauen, Baumhöhlen oder ähnlichen Unterschlüpfen. Die saisonale Aktivität von vielen Waranen wird von der Trockenzeit in ihren Lebensräumen geprägt. Während dieser Zeit mangelt es an Nahrung, und die Warane überdauern die Trockenzeit in einem Versteck. Es gibt sowohl bodenbewohnende und baumbewohnende als auch teils wasserbewohnende (semiaquatische) Arten. Durch besondere Anpassungen von Herz, Lunge und Ventilation können Warane weit mehr Sauerstoff als andere Schuppenkriechtiere aufnehmen, sie haben also eine effizientere Atmung und sind zu einer aktiveren Lebensweise und größerer Leistung befähigt. Die meisten Warane suchen große Gebiete züngelnd nach Beute ab. Nahezu alle Warane sind Fleischfresser und ernähren sich von Insekten, anderen Wirbellosen oder auch kleinen bis mittelgroßen Wirbeltieren. Einige Arten fressen auch Aas. Nur drei Arten auf den Philippinen fressen neben tierischer Nahrung auch zu einem großen Teil Früchte. Einige Arten der Warane sind von hoher wirtschaftlicher Bedeutung für den Menschen und werden besonders in Afrika und Südostasien für den Lederhandel und als Fleischlieferanten gejagt. Während eine Reihe von Arten diesem Bejagungsdruck augenscheinlich standhält, verzeichnen andere kommerziell genutzte Waranarten beträchtliche Bestandseinbußen. Daneben sind Warane oft durch den Verlust ihres Lebensraumes gefährdet. In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird eine Art als stark gefährdet eingestuft, zwei weitere Arten als gefährdet. Für die meisten Arten liegen jedoch nur unzureichende Informationen zum Gefährdungsstatus vor. Der Name Waran sowie der Gattungsname Varanus leiten sich etymologisch vom arabischen Wort ورل / waral ab, welches für Warane insgesamt steht, und von der gleichlautenden altägyptischen Bezeichnung für den Nilwaran (V. niloticus).

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Gallery (14)