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Alpirsbach
Sign in to saveAlpirsbach () is a town in the district of Freudenstadt in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the Black Forest on the Kinzig river, south of Freudenstadt.
Key facts
- German place.type
- Stadt
- German place.image_photo
- Alpirsbach, Freudenstadt 2017 - Alpirsbach, Freudenstadt - DSC07395 - ALPIRSBACH (35150097143).jpg
- German place.image_caption
- Alpirsbach, June 2017
- German place.image_coa
- DEU Alpirsbach COA.svg
- German place.image_plan
- Karte Alpirsbach.png
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Karlsruhe
- German place.district
- Freudenstadt
- German place.elevation
- 441
- German place.area
- 64.55
- German place.postal_code
- 72271–72275
- German place.area_code
- 07444
- German place.licence
- FDS, HCH, HOR, WOL
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 2 37 002
- German place.divisions
- 6
- German place.mayor
- Sven Christmann
- German place.leader_term
- 2024–32
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →[![Wallfahrtsmedaille anlässlich des 800-jährigen Bestehens der Benediktinerabtei Alpirsbach, 1898 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Wallfahrtsmedaille anlässlich des 800-jährigen Bestehens der Benediktinerabtei Alpirsbach, 1898 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Wallfahrtsmedaille anlässlich des 800-jährigen Bestehens der Benediktinerabtei Alpirsbach, 1898 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Wallfahrtsmedaille anlässlich des 800-jährigen Bestehens der Benediktinerabtei Alpirsbach, 1898 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Die Stadt Alpirsbach liegt an der Südgrenze des Landkreises Freudenstadt zum benachbarten Landkreis Rottweil. Die Stadt liegt im oberen Kinzigtal, ihr Stadtgebiet erstreckt sich im Bereich der Schwarzwaldquelltäler der Großen und der Kleinen Kinzig. Naturräumlich gehört das Gebiet überwiegend zur übergreifenden Einheit des Mittleren Schwarzwaldes, doch greift es im Westen noch mit einem kleinen Teil auf die Oberen Gäue aus. Der höchste Punkt des Stadtgebietes liegt auf etwa 800 m im Nordwesten, der tiefste Punkt auf 399 m im Kinzigtal. Auf dem Stadtgebiet liegt das 57 ha große Naturschutzgebiet Glaswiesen und Glaswald. Alpirsbach, das sich als Marktflecken des gleichnamigen Klosterbezirks entwickelt hat, fiel nach dem Westfälischen Frieden endgültig an Württemberg. Das seit 1563 bestehende Klosteramt blieb bis 1810, seit 1807 als Oberamt, bestehen. 1810 wurde der Ort dem Oberamt Oberndorf zugewiesen und 1938 dem Landkreis Freudenstadt eingegliedert. Im 18. Jahrhundert war Alpirsbach Sitz eines Bergamtes und anderer Behörden. Die aus zwei bis ins 19. Jahrhundert getrennten Ortsteilen, dem äußeren und dem oberen Dorf, entstandene Stadt hat sich nach 1945 vorwiegend auf die umgebenden Hänge und auf der Terrasse des Grundgebirges im Tal ausgedehnt. Zunächst entstanden großzügige, dem Relief angepasste Neubauflächenin mehreren Schritten auf den nordwestlichen Hängen. Diese erfuhren schon ab Ende der 1970er Jahre eine Erweiterung nach Westen. Ab den ausgehenden 1990er Jahren wurden dann Baulücken im Talbereich sowie auf weitere Flächen am östlichen Ortsrand erschlossen. Industrie- und Gewerbeflächen entstanden am nördlichen und deutlich größer am südlichen Ortsende. Alpirsbach erhielt 1886 einen Bahnanschluss, der wesentlich zur Besiedlung des Talgrundes beitrug. Die Stadt ist heute über die Kinzigtalbahn sowie die B294 und B462 an den Fernverkehr angeschlossen. Das Stadtgebiet liegt im Bereich der Schwarzwaldquelltäler der Großen und der Kleinen Kinzig, die sich sehr gefällstark bis in den Grundgebirgssockel eingeschnitten haben. Dessen Oberfläche säumt die Talsohle auf beiden Seiten als hügelige, quellenreiche Hangterrasse. Darüber die bewaldeten, steil geböschten Riedel der Buntsandsteindecke. Ihr Randstreifen östlich des Großen Kinzigtals ist teilweise gerodet und besiedelt (Reutin). Dort Übergang ins Heckengäu (Peterzell, Römlinsdorf). Das in den Hauptmuschelkalk eingeschnittene Heimbachtal an der Ostgrenze des Gebietes verläuft in der Achse eines tektonischen Grabens.
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Encyclopedic overview
18 sectionsContents
- History
- Geography
- Politics and administration
- Mayors
- Municipal council
- Constituent communities
- Town partnerships
- Coat of arms
- Infrastructure
- Educational facilities
- Public health and care
- Public safety
- Cultural facilities and tourism
- Recreational facilities and sport
- Clubs and associations
- Transport
- References
- External links
Alpirsbach () is a town in the district of Freudenstadt in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the Black Forest on the Kinzig river, south of Freudenstadt.
Because of the local brewery “Alpirsbacher Klosterbräu“, the monastery with the cloister concerts and the famous movable organ, as well as the Black Forest Ultra Cycling Marathon “SURM“, Alpirsbach is well-known beyond the region.
Excerpted from Wikipedia’s “Alpirsbach” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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