Anson Weeks
Sign in to saveUS-amerikanischer Komponist und Bigband-Leader
Film & TV
Known for
- Rhythm Inn — Joe Riggan's Band1951
- The Big Show-Off — Himself, a bandleader1945
- Melody Parade — Orchestra Leader1943
- Rhythm on the Roof — Orchestra Leader1934
via TMDB
Listeners · Last.fm
- Listeners
- 600
- Total plays
- 3,172
Anson Weeks (1896-1969) was leader of a popular West Coast dance band in the late 1920s through the 1960s, primarily in San Francisco (he made his first recording in Oakland on February 7, 1925, but it was rejected). He pioneered the "hotel" band sound and spent years at the Mark Hopkins Hotel in San Francisco, using the slogan "Dancin' With Anson". He formed his first band in 1924 and had key hotel jobs in Oakland and Sacramento. By the late 1920s he was a popular regional orchestra and start
Wikidata facts
- Instance of
- human
- Gender
- male
- Citizenship
- United States
- Place of birth
- Oakland
- Place of death
- Sacramento
- Occupation
- composer
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- date of birth
- 1896-02-14
- date of death
- 1969-02-07
- place of burial
- Mountain View Cemetery
Sources (2)
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Article · Deutsch
Anson Weeks (* 14. Februar 1896 in Oakland; † 7. Februar 1969 in Sacramento) war ein US-amerikanischer Jazz-Bandleader und Komponist. Anson Weeks stammt aus der und leitete schon erste Bands während der Studienzeit an der University of California at Berkeley. Sein erstes professionelles Engagement hatte er Anfang der 1920er Jahre im Hotel Oakland; weitere Gastspiele folgten im Senator Hotel in Sacramento und in der Tahoe Tavern in Lake Tahoe. Erste Aufnahmen entstanden 1925 in Oakland; es folgte ein mehrjähriges Engagement in Mark Hopkins Hotel in San Francisco, bei dem der Slogan Dancin' With Anson verwendet wurde. Ende der 1920er Jahre zählte Anson Weeks’ Orchester zu den populären Territory Bands des nördlichen Kaliforniens und nahm 1928 Schallplattem für Columbia auf; 1932 wechselte Weeks zu Brunswick, wo bis 1935 weitere Aufnahmen entstanden. Berühmt waren ihre Auftritte in der 1931 landesweit übertragenen Radiosendung Lucky Strike Magic Carpet; zu ihren Sängern zählten damals Art Wilson, Harriet Lee, Donald Novis, Bob Crosby, Carl Ravazza, Kay St. Germaine und Bob Gage. In dieser Zeit genoss das Weeks Orchester – auch durch ihre Brunswick-Aufnahmen – landesweite Popularität; 1934 gastierten sie im Regis Hotel in New York City; es folgten erfolgreiche Gastspiele in Chicago, Kansas City, St. Louis, New Orleans und Los Angeles. 1937 hatte das Orchester eine Aufnahmesession für Decca. 1941 wurde Weeks in einen Autounfall verwickelt, bei dem er schwer verletzt wurde. Er musste daraufhin einige Jahre pausieren und sich einigen Operationen unterziehen; erst Ende der 1940er Jahre arbeitete er wieder als Bandleader. Anfang der 1950er Jahre nahm er für das damals noch lokale Label Fantasy eine Serie von Schallplatten mit Tanzmusik auf. Ende der 1950er Jahre kehrte er ins Musikgeschäft zurück, feierte sein Comeback im Palace Hotel in San Francisco und beendete sie schließlich in den 1960er Jahren im Sacramento Inn, wo seine Karriere begonnen hatte. Weeks betätigte sich auch als Komponist einiger Songs der Band, so „I'm Writing You This Little Melody“, ihre Erkennungsmelodie, sowie „I'm Sorry Dear“, „Senorita“, „That Same Old Dream“ und „We'll Get A Bang Out Of Life“.
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