File:Kochendorf-greckenschloss.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
~13 min read
Bad Friedrichshall ( German: [baːt ˈfʁiːdʁɪçshal] ) is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany. It is situated at the confluences of the Jagst and of the Kocher into the Neckar, some 10 kilometres (6 mi) north of Heilbronn. Bad Friedrichshall arose by the connection of Kochendorf and Jagstfeld in 1933, and is famous for its salt mine.
Geography
via Wikipedia infobox
Informationen zum Ort Bad Friedrichshall mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Luftbild: Film 103 Bildnr. 145, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Bad Friedrichshall liegt im Norden des Landkreises Heilbronn. Der Landesentwicklungsplan schreibt die Stadt dem Verdichtungsraum um Stuttgart zu. Das 24,68 qkm große Gemeindegebiet umfasst neben dem Hauptort die Stadtteile Duttenberg und Untergriesheim. Der niedrigste Punkt befindet sich im Hauptort auf ca. 142,8 m NN am Neckar, der höchste Punkt liegt östlich von Untergriesheim auf ca. 244,9 m NN bei der Jagsthälde. Charakteristisch für das Gemeindegebiet im nördlichen Neckarbecken ist seine Lage im Mündungsgebiet dreier Flüsse. Von Süd nach Nord begrenzen die Zuläufe von Hängelbach und Jagst das Areal, dazwischen mündet nördlich von Kochendorf der Kocher in den Neckar. Im Norden bei Duttenberg geht das Gemeindegebiet in die Krumme Ebene über, im Süden schließt es mit dem Plattenwald gegen Neckarsulm ab. Die Stadt liegt über einem 100 bis 200 m tief liegenden Steinsalzlager; Salz steht in einer Mächtigkeit von 25 bis 30 m an. Die Deutsch-Ordens-Gemeinden Duttenberg, Hagenbach, Jagstfeld und Untergriesheim und das ritterschaftliche Kochendorf kamen am 18. März 1806 zum württembergischen Oberamt Neckarsulm. Zum 1. Dezember 1933 vereinigten sich Jagstfeld und Kochendorf zur Gemeinde Jagstfeld-Kochendorf, die 16. April 1934 den Namen Bad Friedrichshall erhielt. Am 1. April 1935 wurde Hagenbach eingemeindet. Zum 1. Oktober 1938 fielen die drei Orte an den Landkreis Heilbronn. Am 12. Juni 1951 wurde Bad Friedrichshall zur Stadt erhoben, der zum 15. März 1972 Duttenberg und zum 1. Januar 1975 Untergriesheim eingegliedert wurden. Die Stadt Bad Friedrichshall liegt im nördlichen Teil des Landkreises und gehört dem Landesentwicklungsplan zufolge zum Verdichtungsraum um Stuttgart. Die Entfernung zum Oberzentrum Heilbronn beträgt in der Luftlinie etwa 10 Kilometer. Mit Heilbronn ist die Stadt über die B27 verbunden, die, weitgehend dem Verlauf des Neckartals folgend, über Neckarsulm nach Süden führt. Nachbargemeinden sind Gundelsheim, Neudenau, Oedheim, Neckarsulm, Untereisesheim, Bad Wimpfen und Offenau. Zur Gemeinde gehören neben dem aus den ehemals selbständigen Gemeinden Jagstfeld, Kochendorf und Hagenbach gebildeten Hauptort die Stadtteile Duttenberg und Untergriesheim. Die höchste Erhebung auf der Gemarkung liegt östlich des Stadtteils Untergriesheim bei der Jagsthälde (244,9 Meter über Normalnull), der niedrigste am Neckar (142,8 Meter über Normalnull). Die Gemarkung liegt im nördlichen Neckarbecken zwischen den Einmündungen von Hängelbach und Jagst. Sie umschließt sowohl die weite Neckartalaue mit Muschelkalktalhängen als auch die östlich anschließenden, stellenweise mit Löss bedeckten flachwelligen Lettenkeuperhochflächen der Kocherplatten. Diese erstrecken sich beidseits der Kochermündung sowie über die Krumme Ebene bei Duttenberg auf dem jenseitigen Ufer der Jagst und reichen damit schon bis auf den westlichen Teil der Hohenloher Ebene. Um Untergriesheim begrenzt teilweise der großräumige Muschelkalkbogen der Jagst die Gemarkung nach Norden. Im östlichen Teil, gegenüber Hagenbach, verläuft die Gemarkungsgrenze ein kurzes Stück entlang des Kochers. Kocherplatten und Krumme Ebene bestehen überwiegend aus dicht besiedelten Lössplatten auf 200 bis 290 Meter über Normalnull beiderseits des Kochers und der unteren Jagst. Die Flusstäler mit Höhenlagen zwischen 145 und 165 Meter über Normalnull sind tief in den Oberen Muschelkalk eingesenkt. Kennzeichnendes Element dieser Täler ist der kleinräumige Wechsel von Obst- und Weinlagen, beackerten Gleithängen, Steilhängen mit Buchenwald oder Felsen und Wiesenauen. Auf den Hochflächen steht unter den quartären Schichten der Lettenkeuper an. Am Südrand der Kocherplatten steigen die Hänge über den Gipskeuper außerhalb der Gemarkung zur Sulmer Bergebene an. Diese Hochflächen sind mit Ausnahme einiger überwiegend aus Eichen- und Hainbuchenwald bestehenden Waldinseln weitgehend landwirtschaftlich genutzt. Die Kru
Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).