Oedheim () is a town in the north west of Baden-Württemberg, Germany. It is a small town with about 7,000 inhabitants. It belongs to the district Heilbronn.
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Oedheim () is a town in the north west of Baden-Württemberg, Germany. It is a small town with about 7,000 inhabitants. It belongs to the district Heilbronn.
== Demographics == Population development: {| cellspacing="0" cellpadding="0" | valign="top" | {| class="wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5" !Year !Inhabitants |- align="right" |1990 |4,895 |- align="right" |2001 |5,813 |- align="right" |2011 |5,868 |- align="right" |2021 |6,544 |} |}
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
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leo-bw.de →In Silber (Weiß) aus einem mit einem linkshin schwimmenden silbernen (weißen) Fisch belegten blauen Schildfuß wachsend ein rot bekleideter Mann mit roter Mütze, in jeder Hand einen aufrechten schwarzen Pfeil haltend. / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 144, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 141, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 103 Bildnr. 143, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Im Norden des Landkreises Heilbronn gelegen, erstreckt sich das 21,24 qkm große Gemeindegebiet mit den Ortsteilen Oedheim und Degmarn über den Westen des Naturraums Hohenlohe-Haller Ebene. Die Gemeinde liegt am Unterlauf des Kochers, der sich von Osten nach Westen in Schlingen durch das Areal windet. Weitere Gewässer sind im Süden der Salengraben sowie der Hirsch- und der Lautenbach. Der Kocher markiert an der Grenze gegen Bad Friedrichshall auf rd. 149 m NN den tiefsten Punkt; dort befindet sich südlich des Hirschfeldparks das am 11.05.1990 ausgewiesene Landschaftsschutzgebiet Kocheraue und Salinenkanal, an dem die Gemeinde neben Bad Friedrichshall Anteil hat. Das Höhenmaximum erreicht das Gelände im Süden am Lautenbacher Berg und am Seeberg auf etwa 245 m NN. In der Nachkriegszeit breitete sich Oedheim auch rechts des Kochers aus, Degmarn blieb auf dem linken Ufer und entfaltete sich nach Westen. Der Landesentwicklungsplan schreibt die Gemeinde der Randzone um den Verdichtungsraum Stuttgart zu. Die deutschordischen Gemeinden Oedheim und Degmarn fielen 1805 an Württemberg. Sie gelangten am 18.03.1806 an das Oberamt Neckarsulm (30.01.1934) und am 1.10.1938 an den Landkreis Heilbronn. Zum 1.07.1973 wurde Degmarn nach Oedheim eingemeindet. Die Gemeinde Oedheim mit den Ortsteilen Oedheim und Degmarn liegt am Unterlauf des Kochers in der nördlichen Landkreishälfte. Zu der 21,26 Quadratkilometer großen Gemeinde gehören außerdem der Weiler Falkenstein und die Höfe Grollenhof, Lautenbach und Willenbach. Nachbarstädte und -gemeinden sind Neckarsulm, Bad Friedrichshall und Neuenstadt am Kocher. Die Entfernung nach Heilbronn beträgt Luftlinie 11 Kilometer. Nach dem Landesentwicklungsplan gehört Oedheim zur Randzone um den Verdichtungsraum Heilbronn. Oedheim liegt im Westen des Naturraums Hohenlohe-Haller Ebene, dem hier die Kocherplatten untergeordnet sind, überwiegend lössbedeckte Unterkeuper- und Gipskeuperflächen. Der Kocher selbst ist bis in den Oberen Muschelkalk eingetieft und windet sich von Ost nach West in großen Schlingen durch die Gemeinde. Die Flussufer bilden sowohl im Osten gegen Neuenstadt als auch im Westen gegen Bad Friedrichshall auf längeren Strecken die Gemeindegrenze. Zuflüsse erhält der Kocher vor allem von der rechten Seite, wo zahlreiche kleinere Bäche und Gräben wie der Willenbach einmünden und kleine Schwemmfächer aufgeschüttet haben. Die überwiegend lössbedeckte Gipskeuperfläche im Süden der Gemeinde wird ebenfalls von mehreren kleinen Bächen und Gräben durchzogen – Hirschbach, Salengraben und Lautenbach –, die jedoch parallel zum Kocher nach Westen fließen. Die Höhenlage der Gemeinde reicht von 245 Meter über Normalnull am Lautenbacher Berg und am Seeberg bei Lautenbach bis hinab zum Kocher, der Oedheim bei 149 Meter über Normalnull nach Bad Friedrichshall verlässt. Das Gelände steigt nördlich und südlich des Kochers mehrfach auf 230 Meter und darüber an. Die ältesten Gesteine im Gemeindegebiet sind die Schichten des Oberen Muschelkalks, die im Kochertal anstehen und früher in den Gewannen Mutzenberg, Balzig und Diener abgebaut wurden. Die Kocheraue selbst, hier durchschnittlich 300 Meter breit, ist mit über 6 Meter mächtigen Auensedimenten gefüllt. Die oberen 2 bis 2,5 Meter bestehen aus sandigem und teilweise Gerölle führendem Auenlehm. Darunter liegen oft mehrere Dezimeter mächtige Auensande und darunter noch 1 bis 3,5 Meter mächtige Talauenschotter (Kies). In der Kocherschlinge westlich von Oedheim hat man diese Kies- und San
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