Untereisesheim (, , in contrast to "Upper Eisesheim") is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.
~1 min read
Untereisesheim (, , in contrast to "Upper Eisesheim") is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.
==References==
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
Informationen zum Ort Untereisesheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Untereisesheim liegt im nördlichen Teil des Landkreises Heilbronn. Auf dem relativ kleinen Gemeindegebiet von 3,67 qkm treffen der Kraichgau und dessen naturräumliche Untereinheiten Gartacher Feld und Leinbachgäu im Westen sowie das Neckarbecken, konkret das Heilbronner Becken mit dem Heilbronn-Wimpfner Tal, im Osten aufeinander. Die östliche Gemeindegrenze markiert im Süden der Neckarkanal und weiter nördlich der Altneckar, an dessen Austritt nach Bad Friedrichshall das Gelände auf etwa 142,8 m NN das Höhenminimum erreicht. Von Osten durchzieht der Mühlbach, zum Teil verdolt, die Gemarkung, ehe er in den Altneckar mündet. Untereisesheim weist eine größere Wasser- als eine Waldfläche auf. Im Westen ragt die Gemarkung entlang der nordwestlichen Gemeindegrenze im Gewann Vogelsang auf rd. 229,1 m NN auf. Im Nordwesten hat die Gemeinde Anteil am Landschaftsschutzgebiet Altenberg-Mittelberg, das 1978 ausgewiesen wurde. Der Landesentwicklungsplan ordnet Untereisesheim, das in der Nachkriegszeit vor allem im Westen Neubaugebiete erschloss, dem Verdichtungsraum um Stuttgart zu. Der altwürttembergische Ort wechselte am 18. März 1806 vom Rentkammeramt Heilbronn zum Oberamt Heilbronn (seit 30. Januar 1934 Kreis), aus dem zum 1. Oktober 1938 der gleichnamige Kreis entstand. Mit einer Fläche von nur 3,67 Quadratkilometern ist Untereisesheim die kleinste Gemeinde im Landkreis. Es liegt in der nördlichen Kreishälfte am Neckar und hat als Nachbarn Neckarsulm, Bad Wimpfen und Bad Friedrichshall. Die Entfernung nach Heilbronn beträgt Luftlinie 7,5 Kilometer. Dem Landesentwicklungsplan zufolge zählt es zum Verdichtungsraum um Stuttgart beziehungsweise Heilbronn. Das Gemeindegebiet ist naturräumlich zweigeteilt. Die östliche Hälfte liegt im Heilbronner Becken mit dem Heilbronn-Wimpfner Tal, die westliche Hälfte im Kraichgau. Das Neckartal ist bei Untereisesheim bis zu einem Kilometer breit und mit mehrere Meter dicken Schotter- und Auenlehmschichten ausgefüllt. Früher pendelte der Neckar in der Aue hin und her, doch hat sich die Flusslandschaft mit dem Durchstich der großen Flussschlinge im Südosten des Dorfs 1843, der Verlegung der Sulmmündung und dem Bau des Schifffahrtskanals 1925 stark verändert. Der Neckar teilt sich bei Neckarsulm, Untereisesheim und Bad Friedrichshall in den Altneckar im Westen und den Neckarkanal im Osten. Dazwischen liegt die Neckarinsel. Die östliche Gemeindegrenze verläuft entlang des alten Neckars und reicht gegenüber dem Neckarsulmer Industrieareal bis an den Kanal. 500 Meter nördlich der Sulmmündung erreicht von Westen her der Mühlbach, der im Siedlungsbereich verdolt ist und dann noch 200 Meter offen fließt, den Altneckar. Schließlich entspringen am Hang der Neckarhochterrasse nahe der Grenze zu Bad Wimpfen mehrere Quellen, deren Wässer Kalktuff absondern und deren Abflüsse sich in einem kleinen Erlenbruchwald vereinigen, um dann am Hangfuß in einen Graben geleitet zu werden. Die fast ebene Neckaraue liegt bei Untereisesheim knapp 150 Meter über dem Meeresspiegel; der tiefste Punkt der Gemarkung wird am Neckar, an der Grenze nach Bad Wimpfen mit 143 Meter über Normalnull gemessen. Nach Westen wird das Gelände bewegter und steigt am Hohen Markstein am Rand des Dornetwalds auf 220 Meter über Normalnull an, entlang der nordwestlichen Gemeindegrenze im Gewann Vogelsang auf 230 Meter über Normalnull. Hier befinden wir uns am Rand des Kraichgaus beziehungsweise in dessen naturräumlichen Untereinheiten Gartacher Feld und Leinbachgäu. Der landschaftbildende Gipskeuper ist außer in den am höchsten gelegenen Teilen der Gemarkung von Löss überdeckt. Landschaftsgeschichtlich interessant sind die eiszeitlichen Flussgerölle des Neckars hoch über dem heutigen Flussniveau. Aus ihnen lassen sich Rückschlüsse auf den einstigen Verlauf und die Eintiefung des Neckars ziehen. Die ältesten Gerölle (Höhenschotter), gut gerundete Gerölle aus vorwiegend Buntsandstein, Keuper- und Jura-Sandsteinen, findet man im Nordwesten, 60 bis 80 Meter
Excerpt from a page describing this subject · 36,910 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).