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Bartholomä

File:Bartholomä_(Ostalbkreis).JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Bartholomä

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Bartholomä () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district.

Key facts

German place.image_coa
Wappen Bartholomae.svg
German place.image_photo
Bartholomä (Ostalbkreis).JPG
German place.image_caption
Bartholomä
German place.image_plan
Bartholomä in AA.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Ostalbkreis
German place.elevation
641
German place.area
20.75
German place.postal_code
73566
German place.area_code
07173
German place.licence
AA
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 36 007
German place.website
www.bartholomae.de
German place.mayor
Thomas Kuhn
German place.leader_term
2021–29

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Naturräumlich gehört das im Süden des Ostalbkreises gelegene Gemeindegebiet von Bartholomä mit seiner Fläche von 20,75 qkm ganz dem Albuch und Härtsfeld an. Dieser Raum ist durch ruhige Oberflächenformen mit stark verkarsteten, ungegliederten Massenkalken des oberen Weißjura gekennzeichnet. Das Höhenmaximum erreicht die Gemarkung an ihrer Westgrenze mit ungefähr 776 m NN im Waldgebiet Falkenberg, am Ostrand senkt sie sich im Gewann Gänseteich bis auf etwa 624 m NN. Auf der Gemarkung sind seit 1975 die Rauhe Wiese mit einer Fläche von 5 ha und seit 1980 die 5,6 ha große Streuwiese bei Rötenbach als Naturschutzgebiete ausgewiesen. Der Ort, der im 14. und 15. Jahrhundert noch Laubenhart hieß, erhielt erst in der Folgezeit im Zusammenhang mit dem Kirchenpatrozinium und vor allem dem viel besuchten Bartholomäus-Markt seinen heutigen Namen. Im 18. Jahrhundert siedelte die Ortsherrschaft zahlreiche Besitzlose an, die sich vor allem vom Hausierhandel ernährten. 1806 fiel Bartholomä mit dem seit 1740 im Besitz der Freiherren von Holtz befindlichen Rittergut an Württemberg. Zunächst zum Oberamt, ab 1934 Landkreis (Schwäbisch) Gmünd, seit 1973 zum Ostalbkreis gehörend, konnte Bartholomä in der Phase der kommunalen Gebietsreform zu Beginn der 1970er Jahre seine Selbständigkeit bewahren. Die evangelische Kirche ist eine romanische Chorturmanlage, die 1510 einen Anbau erhielt. 1940 wurde die Terroristin Gudrun Ensslin (Selbstmord 1977) in Bartholomä als Tochter des evangelischen Pfarrers geboren. Die Gemarkung liegt auf der Hochfläche des Nordalbuchs im Weißjura Gamma-Delta. Randlich ist sie von Feuersteinlehm bedeckt und bewaldet sowie durch Trockentälchen leicht gegliedert. Im Nordosten gehören auf Gemarkung Essingen zwei Enklaven zu Bartholomä. In Rot ein mit der Schneide nach links gekehrtes silbernes (weißes) Messer. Das vom Innenministerium am 2. März 1957 samt der Flagge verliehene Wappen weist auf die alte Bartholomäuskirche und den Bartholomäusmarkt hin, denen die Gemeinde ihren Namen verdankt. Da der Apostel Bartholomäus nach der Legende mit einem Messer geschunden wurde, gilt dieses Marterwerkzeug als sein Attribut. Er wird auf künstlerischen Darstellungen durch dieses Beizeichen kenntlich gemacht. Gutem heraldischen Brauch entsprechend wurde statt der ganzen Gestalt des Ortsheiligen nur dessen Attribut in den Schild des Gemeindewappens aufgenommen.

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Bartholomä () is a municipality in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district.

Bartholomä is mainly a commuter town in the historical region of Swabia, that straddles the border between Baden-Württemberg and Bavaria.

Excerpted from Wikipedia’s “Bartholomä” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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