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Gschwend

File:DEU_Gschwend_COA.svg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ513443· pop 41· linked from 58 articles

municipality in Germany

Key facts

Country
Germany
State
Baden-Württemberg
Admin region
Stuttgart
District
Ostalbkreis
Mayor 2024 32
Jochen Werner Ziehr
Total
54.52 km (21.05 sq mi)
Elevation
484 m (1,588 ft)
Density
84.02/km (217.6/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
07972
Vehicle registration
AA
Website
www.gschwend.de

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Gschwend mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Im Nordwesten des Ostalbkreises liegt das 54,50 qkm große Gemeindegebiet von Gschwend mit seinen drei Teilorten. Es hat Anteil an drei Naturräumen: an den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen im Norden und Osten, am Schurwald und Welzheimer Wald im Westen und Süden sowie am Östlichen Albvorland im Südosten. Auf dem Hagberg nordwestlich des Hauptortes erreicht das Gelände mit rd. 585 m NN sein Höhenmaximum. Dort, wo der Große Wimbach sich im äußersten Osten vom Gemeindegebiet löst, befindet sich mit etwa 356 m NN die tiefste Stelle. Auf der Gemeindefläche von Gschwend, das zum Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald gehört, wurden von 1982 bis 2001 drei Naturschutzgebiete ausgewiesen, die teilweise auf benachbarte Gemeindegebiete übergreifen: die Schlucht des Großen Wimbachs, die Wiesentäler bei der Menzlesmühle und das Rot- und Seebachtal. Gschwend wird 1374, Frickenhofen bereits 1293 und Altersberg 1436 erstmals urkundlich erwähnt. Die Schenken von Limpurg waren in Altersberg Landesherren, in Gschwend Ortsherren und verfügten auch in Frickenhofen über Besitz. Württemberg, das bereits 1363 in Frickenhofen und 1780/90 in Altersberg Fuß fassen konnte, erhielt 1803/06 die restlichen Ortsteile. Von spätestens 1808 bis 1938 gehörte das heutige Gemeindegebiet zum Oberamt bzw. Landkreis Gaildorf, dann zum Landkreis Backnang. Im Gefolge der Eingemeindung von Frickenhofen am 1. August 1971 und von Altersberg am 1. Januar 1972 kam Gschwend, heute ein Kleinzentrum, Anfang 1973 zum Ostalbkreis. Durch die Mitte der Gemarkung verläuft die Naturraumgrenze zwischen den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen mit dem Kirnberger Wald im Norden, der hier im Wasserscheidengebiet zur Rems dem Stubensandstein angehört, und dem Hinteren Welzheimer Wald im Süden. Dort sind

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Wikidata facts

Population
4896
Area
54.52
Elevation
473
Official website
www.gschwend.de
Image
Gschwend 2018 05.jpg
Dialing code
07972
Licence plate code
AA
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Sources (8)

via Wikidata · CC0

~13 min read

Article

Gschwend ( German pronunciation: [kʃvɛnt]) is a town in the German state of Baden-Württemberg, in Ostalbkreis district.

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