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Eislingen/Fils

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Eislingen/Fils

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Also known as Eislingen

Eislingen () is a town in the district of Göppingen in Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_coa
DEU Eislingen-Fils COA.svg
German location.image_photo
Ausblick vom Wannenhof nach Eislingen - panoramio (1).jpg
German location.image_caption
View of Eislingen from the north
German location.image_plan
Eislingen-Fils in GP.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Göppingen
German location.elevation
336
German location.area
16.41
German location.Gemeindeschlüssel
08117019
German location.postal_code
73054
German location.area_code
07161
German location.licence
GP
German location.mayor
Klaus Heininger
German location.leader_term
2018–26
German location.Bürgermeistertitel
Lord Mayor
German location.party
Independent

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Eislingen/Fils mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de →

Die Stadt Eislingen liegt im Norden des Landkreises Göppingen. Das Stadtgebiet erstreckt sich im weiten Tal der Fils an der Mündung der Krumm. Es bildet heute einen wichtigen Teil der Filstal-Industriegasse. Naturräumlich gehört das Gebiet überwiegend zur übergreifenden Einheit des Mittleren Albvorlandes, hat aber im Norden auch Anteil am Östlichen Albvorland. Der höchste Punkt liegt im Nordosten auf 478,56 m, der tiefste Punkt auf 323,87 m im Filstal. Zu Eislingen/Fils gehören die Stadt Eislingen/Fils, der Weiler Eschenbäche, der 1935 eingemeindete Stadtteil Krummwälden und die Höfe Näherhof, Stumpenhof und Täleshof. 1933 wurden Großeislingen, die heutige Nordstadt, und Kleineislingen, die jetzige Südstadt, vereinigt und unter dem Namen Eislingen/Fils zur Stadt erhoben. 2012 wurde Eislingen zur Großen Kreisstadt erklärt. Kleineislingen fiel 1492 an Württemberg, während Großeislingen dem Bistum Würzburg unterstand. Bis 1803 erfuhr Großeislingen mehrfache Besitz- und Herrschaftswechsel. Zeitweilig kollidierten sowohl reichsritterschaftliche wie würzburgische und württembergische Rechte. Durch die Reformation gelangte ein weiteres Drittel des Ortes an Württemberg. Fortan bildete sich ein Kondominat zwischen Württemberg und den würzburgischen Lehensleuten aus. Der würzburger Ortsteil kam schließlich 1802 zunächst unter bayerische, ab 1806 unter württembergische Landeshoheit. Die Gemeinde wurde fortan vom Oberamt, ab 1938 Landkreis Göppingen verwaltet. Die Stadt Eislingen hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden dem Relief folgend zahlreiche Neubaugebiete, die die Stadt wie ein Gürtel umgeben. Diese wurden schon ab Ende der 1960er Jahre durch weitere Flächen am Nordrand der Stadt ergänzt. In der folgenden Dekade breitete die Bebauung sich dem Verlauf des Tales folgend überwiegend in östlicher Richtung aus, wo verschiedene Baugebiete ausgewiesen werden konnten. Durch den Anschluss an die ab 1845 erbaute Filstalbahn und die Industrialisierung des Tales entlang der Bahnlinie erlebte Eislingen einen deutlichen Aufschwung und ist heute die am dichtesten besiedelte Stadt des Landkreises. Eislingen ist durch die B10 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Der vierspurige Ausbau der B10 wurde 2006 fertiggestellt. Die Filstalbahn (Stuttgart–Ulm) verbindet Eislingen mit dem Fernbahnnetz. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien im Rahmen des VGS (Verkehrsgemeinschaft Stauferkreis) und RBS (Regionalbus Stuttgart). Nördlich des breiten Filstals reicht die Gemarkung im Albvorland in das Braunjurahügelland des Rehgebirges. Am flachen Talhang steht Oberer Lias an. Der Gemarkungsbereich südlich des Filstals gehört zur lössbedeckten Liasplatte von Notzingen. Von Silber (Weiß) und Blau geviert, die obere Hälfte überdeckt mit einer liegenden Hirschstange in verwechselten Farben. Die im Jahr 1933 aus der Vereinigung von Klein- und Großeislingen hervorgegangene Stadt nahm das 1906 festgelegte Wappen von Großeislingen samt der daraus abgeleiteten Flagge wieder auf. Der von Silber und Blau gevierte Schild soll an das Hochstift Würzburg als ehemalige Lehensherrschaft über Großeislingen erinnern. Die ursprünglich schwarz tingierte, seit 1955 jedoch in verwechselten Farben dargestellte württembergische Hirschstange bezieht sich auf den einstigen württembergischen Anteil an Großeislingen und die bereits seit 1492 bestehende Zugehörigkeit fast ganz Kleineislingens zu Württemberg. Die Flaggenfarben wurden schon von Großeislingen mindestens seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geführt.

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
21894
Area
16.41
Elevation
336
Time zone
UTC+02:00
Body of water
Fils
Official website
www.eislingen.de
Image
Christuskirche Eislingen.JPG
Dialing code
07165
Licence plate code
GP
Show 8 more facts
Commons category
Eislingen/Fils
twinned administrative body
Oyonnax
postal code
73054
office held by head of government
mayor
inception
0861-00-00
native label
Eislingen/Fils
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Encyclopedic overview

7 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Politics
  • Coat of arms
  • Partner cities
  • Transportation
  • References

Eislingen () is a town in the district of Göppingen in Baden-Württemberg, Germany.

==History== Southern Eislingen (Kleineislingen) became a possession Württemberg in 1492 while Northern Eislingen (Großeislingen) was annexed by the Prince-Bishopric of Würzburg. The period of municipal division brought about strife between local Imperial Knights (Reichsritter) until the dissolution of the Holy Roman Empire in 1803. The events of Protestant Reformation in Germany brought another third of Eislingen under the sovereignty of the Duchy of Württemberg and joint control with Würzburg with the rest of the city. In 1802, Würzburg was annexed by the Electorate of Bavaria. This, by extension, made Northern Eislingen a Bavarian possession until it was ceded in 1806 to the now Kingdom of Württemberg. Stuttgart assigned Eislingen to , a district was reorganized in 1938 as Landkreis Göppingen. Northern and Southern Eislingen united into a single city, named Eislingen-Fils, in 1933. The town of Krummwälden was incorporated into Eislingen in 1935. The construction of the Fils Valley Railway through Eislingen in 1845 began a period of industrialization and population expansion that continued after World War II and would make Eislingen the most densely populated municipality in Göppingen's jurisdiction. Eislingen was declared a major town, or Große Kreisstadt, in 2012.

Excerpted from Wikipedia’s “Eislingen/Fils” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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