File:Chichen_Itza_3.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Chichén Itzá
Sign in to saveRuinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yucatán
Chichen Itza was a major city built by the Maya people in what is now Mexico, flourishing during the pre-Columbian era before European contact. It remains historically significant as one of the most important archaeological sites for understanding Maya civilization and culture.
AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.
Article · Deutsch
Chichén Itzá Chichén Itzá ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Sie liegt etwa 120 Kilometer östlich von Mérida im Bundesstaat Yucatán. Ihre Ruinen stammen aus der späten Maya-Zeit. Mit einer Fläche von 1547 Hektar ist Chichén Itzá einer der ausgedehntesten Fundorte in Yucatán. Das Zentrum wird von zahlreichen monumentalen Repräsentationsbauten mit religiös-politischem Hintergrund eingenommen, aus denen eine große, weitestgehend erhaltene Stufenpyramide herausragt. Im direkten Umkreis befinden sich Ruinen von Häusern der Oberschicht. Zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert muss diese Stadt eine überregional bedeutende Rolle gespielt haben. Wie diese genau aussah, konnte bisher jedoch nicht geklärt werden. Einzigartig ist, wie in Chichén Itzá verschiedene Architekturstile nebeneinander auftreten. Neben Bauten in einem modifizierten Puuc-Stil gibt es Bauformen, die toltekische Züge aufweisen. Dies hat man früher oft auf einen direkten Einfluss von Auswanderern aus Zentralmexiko beziehungsweise von Eroberern aus Tula zurückgeführt. Heute geht man eher von diffusionistischen Modellen aus und nimmt eine weitgehende Gleichzeitigkeit verschiedener Stilformen in den Monumentalbauten an. Durch die touristische Entwicklung von Yucatán ist Chichén Itzá zu jener archäologischen Stätte geworden, die in Mexiko nach Teotihuacán die meisten Besucher anzieht. Von der UNESCO wurde Chichén Itzá 1988 zum Weltkulturerbe erklärt.Am 30. März 2015 wurde die Gedenkstätte in das Internationale Register für Kulturgut unter Sonderschutz der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten aufgenommen.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
Gallery (12)
On the map
Available in 97 languages
- Español
- Français
- Deutsch
- 中文
- 日本語
- Русский
- Português
- Italiano
- العربية
- हिन्दी
- Afrikaans
- Albanian
- Armenian
- Asturian
- Azerbaijani
- Bahasa Indonesia
- Bangla
- Bashkir
Show 78 more
- Basque
- be_x_old
- Belarusian
- Bosnian
- Breton
- Bulgarian
- Catalan
- Croatian
- Czech
- Danish
- Divehi
- dty
- Egyptian Arabic
- Esperanto
- Filipino
- Finnish
- Galician
- Georgian
- Greek
- Guarani
- Gujarati
- Hebrew
- Hungarian
- Ido
- Interlingua
- Irish
- Javanese
- Kannada
- Kazakh
- Kotava
- Kurdish
- Latin
- Latvian
- Lithuanian
- Macedonian
- Maithili
- Malay
- Malayalam
- Maltese
- Marathi
- Mazanderani
- Mingrelian
- Mongolian
- nds_nl
- Nederlands
- Nepali
- Norwegian
- Norwegian Nynorsk
- Occitan
- Pashto
- Polski
- Quechua
- Romanian
- Saterland Frisian
- Serbian
- Serbian (Latin)
- simple
- Sindhi
- Slovak
- Slovenian
- Svenska
- Tamil
- Tatar
- Telugu
- Tiếng Việt
- Türkçe
- Ukrainian
- Urdu
- Uzbek
- Waray
- Welsh
- Western Frisian
- Wu Chinese
- zh_yue
- Zhuang
- فارسی
- ไทย
- 한국어
via Wikidata sitelinks · CC0