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Fasan

File:Pheasant_(Phasianus_colchicus)_♂_(51028701818).jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ25432· pop 96· linked from 675 articles

Also known as Phasianus colchicus, Pheasant, ring-necked pheasant

Vogelart der Gattung Edelfasanen (Phasianus)

AI overview

The Common Pheasant is a large, colorful game bird native to Asia that has been introduced to many parts of the world, including Europe and North America, where it thrives in open woodlands and grasslands. It matters because it is widely hunted for sport and food, making it economically important, and its presence in non-native regions has significant ecological effects on local wildlife and habitats.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

In the Vinony graph

Vinony's link graph records 675 inbound references to Fasan, and connects out to Galliformes, Tetraoninae and Blood Pheasant.

It sits within the topics Animal taxa named by Carl Linnaeus, Birds described in 1758 and Birds of Asia.

Vinony links it to 91 Wikipedia language editions.

Wikidata facts

Instance of
taxon
Subclass of
poultry
Parent taxon
Phasianus
Image
00 4488 Hühnervogel - Edelfasan.jpg
Show 20 more facts
taxon rank
species
IUCN conservation status
Least Concern
taxon name
Phasianus colchicus
Commons category
Phasianus colchicus
Commons gallery
Phasianus colchicus
wingspan
68.1
litter size
9.9
described by source
Pauly–Wissowa
taxon common name
faisão-de-colar
on focus list of Wikimedia project
Wikipedia:Vital articles/Level/4
taxon range
Africa
main food source
insect
invasive to
Australia
habitat
Taiwan
has characteristic
omnivore
diel cycle
diurnality
represents
Wonju
official symbol
Hanam
short name
P. colchicus
Sources (10)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Der Fasan (Phasianus colchicus; Plural Fasane oder Fasanen) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Hühnervögel. Wie bei anderen Fasanenartigen fällt der Hahn durch sein farbenprächtiges Gefieder und seine deutlich längeren Schwanzfedern auf. Hennen zeigen eine bräunliche Tarnfärbung. Der Ruf des Hahns ist ein lautes, charakteristisches und oft gereihtes gö-göck. Das natürliche Verbreitungsgebiet des Fasans reicht vom Schwarzen Meer über die Trockengebiete Mittelasiens bis in den Osten Asiens. Während die zahlreichen zentralasiatischen Verbreitungsinseln größtenteils voneinander isoliert sind, besiedeln die ostasiatischen Populationen in China, Korea und Sibirien ein großes zusammenhängendes Areal, wo zahlreiche weitere Unterarten leben, die sich teils an den Grenzen ihrer Verbreitungsgebiete untereinander mischen. Von einigen Autoren wird auch der japanische Buntfasan dieser Art zugeordnet. Vor allem zu Jagdzwecken wurde der Fasan in Europa, den USA und anderen Teilen der Welt eingebürgert, ein stabiler Bestand kann sich aber auf Dauer meist nur durch Hegemaßnahmen und Aussetzungen halten. In Südeuropa wurde die Art vermutlich schon während der Antike als Ziervogel und wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches eingeführt und sowohl wild als auch in Gefangenschaft gehalten. Die Römer sorgten wahrscheinlich für eine Verbreitung in Mittel- und Westeuropa. Seit dem frühen Mittelalter ist die Fasanenhaltung vereinzelt an Fürstenhöfen und Klöstern belegt, und seit dem ausgehenden Mittelalter oder der frühen Neuzeit ist ein freilebender Bestand oder ein solcher in großen Fasanerien bekannt. Viele Teile Europas – wie beispielsweise Nordeuropa – wurden aber auch erst im 19. Jahrhundert besiedelt. Heute ist der Großteil des europäischen Bestands in den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Ungarn und Rumänien zu finden. Die hier lebenden Vögel sind meist Mischformen verschiedener Unterarten, hauptsächlich des torquatus-Typs, dessen Hähne einen weißen Halsring und einen grauen Bürzel zeigen, und des colchicus-Typs, dem der Halsring fehlt und der rotbraunes Bürzelgefieder hat. Der Fasan besiedelt halboffene Landschaften, lichte Wälder mit Unterwuchs oder schilfbestandene Feuchtgebiete, die ihm gute Deckung und offene Flächen zur Nahrungssuche bieten. In Europa findet man ihn häufig in der Kulturlandschaft. Er ernährt sich zumeist von pflanzlicher Nahrung wie Sämereien und Beeren, gerne auch von Insekten und anderen Kleintieren. So vertilgt das Neozoon Fasan große Mengen des Neozoons Kartoffelkäfer, die sonst als Larven die Blätter der Kartoffelpflanzen kahlfressen. Ein Hahn lebt zur Brutzeit meist mit ein bis zwei Hennen zusammen. Der Fasan überwintert zumeist in den Brutgebieten. Bisweilen weicht er im Winter über kurze Strecken in mehr Deckung oder Nahrung bietende Lebensräume aus.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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