File:Pheasant_(Phasianus_colchicus)_♂_(51028701818).jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Fasan
Sign in to saveAlso known as Phasianus colchicus, Pheasant, ring-necked pheasant
Vogelart der Gattung Edelfasanen (Phasianus)
The Common Pheasant is a large, colorful game bird native to Asia that has been introduced to many parts of the world, including Europe and North America, where it thrives in open woodlands and grasslands. It matters because it is widely hunted for sport and food, making it economically important, and its presence in non-native regions has significant ecological effects on local wildlife and habitats.
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- taxon rank
- species
- IUCN conservation status
- Least Concern
- taxon name
- Phasianus colchicus
- Commons category
- Phasianus colchicus
- Commons gallery
- Phasianus colchicus
- wingspan
- 68.1
- litter size
- 9.9
- described by source
- Pauly–Wissowa
- sequenced genome URL
- www.ensembl.org/Phasianus_colchicus
- taxon common name
- faisão-de-colar
- on focus list of Wikimedia project
- Wikipedia:Vital articles/Level/4
- taxon range
- Africa
- main food source
- insect
- invasive to
- Australia
- habitat
- Taiwan
- has characteristic
- omnivore
- diel cycle
- diurnality
- represents
- Wonju
- official symbol
- Hanam
- short name
- P. colchicus
Sources (10)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Der Fasan (Phasianus colchicus; Plural Fasane oder Fasanen) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Hühnervögel. Wie bei anderen Fasanenartigen fällt der Hahn durch sein farbenprächtiges Gefieder und seine deutlich längeren Schwanzfedern auf. Hennen zeigen eine bräunliche Tarnfärbung. Der Ruf des Hahns ist ein lautes, charakteristisches und oft gereihtes gö-göck. Das natürliche Verbreitungsgebiet des Fasans reicht vom Schwarzen Meer über die Trockengebiete Mittelasiens bis in den Osten Asiens. Während die zahlreichen zentralasiatischen Verbreitungsinseln größtenteils voneinander isoliert sind, besiedeln die ostasiatischen Populationen in China, Korea und Sibirien ein großes zusammenhängendes Areal, wo zahlreiche weitere Unterarten leben, die sich teils an den Grenzen ihrer Verbreitungsgebiete untereinander mischen. Von einigen Autoren wird auch der japanische Buntfasan dieser Art zugeordnet. Vor allem zu Jagdzwecken wurde der Fasan in Europa, den USA und anderen Teilen der Welt eingebürgert, ein stabiler Bestand kann sich aber auf Dauer meist nur durch Hegemaßnahmen und Aussetzungen halten. In Südeuropa wurde die Art vermutlich schon während der Antike als Ziervogel und wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches eingeführt und sowohl wild als auch in Gefangenschaft gehalten. Die Römer sorgten wahrscheinlich für eine Verbreitung in Mittel- und Westeuropa. Seit dem frühen Mittelalter ist die Fasanenhaltung vereinzelt an Fürstenhöfen und Klöstern belegt, und seit dem ausgehenden Mittelalter oder der frühen Neuzeit ist ein freilebender Bestand oder ein solcher in großen Fasanerien bekannt. Viele Teile Europas – wie beispielsweise Nordeuropa – wurden aber auch erst im 19. Jahrhundert besiedelt. Heute ist der Großteil des europäischen Bestands in den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Ungarn und Rumänien zu finden. Die hier lebenden Vögel sind meist Mischformen verschiedener Unterarten, hauptsächlich des torquatus-Typs, dessen Hähne einen weißen Halsring und einen grauen Bürzel zeigen, und des colchicus-Typs, dem der Halsring fehlt und der rotbraunes Bürzelgefieder hat. Der Fasan besiedelt halboffene Landschaften, lichte Wälder mit Unterwuchs oder schilfbestandene Feuchtgebiete, die ihm gute Deckung und offene Flächen zur Nahrungssuche bieten. In Europa findet man ihn häufig in der Kulturlandschaft. Er ernährt sich zumeist von pflanzlicher Nahrung wie Sämereien und Beeren, gerne auch von Insekten und anderen Kleintieren. So vertilgt das Neozoon Fasan große Mengen des Neozoons Kartoffelkäfer, die sonst als Larven die Blätter der Kartoffelpflanzen kahlfressen. Ein Hahn lebt zur Brutzeit meist mit ein bis zwei Hennen zusammen. Der Fasan überwintert zumeist in den Brutgebieten. Bisweilen weicht er im Winter über kurze Strecken in mehr Deckung oder Nahrung bietende Lebensräume aus.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
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