Die Diagonalmethode ist eine Kompositionsregel in der Fotografie, der Malerkunst und der Zeichenkunst. Der niederländische Fotograf und Lehrer Edwin Westhoff kam auf diese Methode, als er visuelle Experimente durchführte, um zu untersuchen, warum die Drittel-Regel so ungenau ist. Nachdem er viele Fotos, Gemälde und Kupferstiche untersucht hatte, kam er zu der Entdeckung, dass die starken Punkte vielmehr auf den Diagonallinien eines Quadrats liegen. Ein Foto ist normalerweise ein rechteckiges Bild mit den Maßen 4:3 oder 3:2, wobei man sich auf die vier Winkelhalbierenden der Ecken konzentrieren soll. Das Bild mutet angenehmer an, wenn bestimmte Elemente über diese Linien verlaufen.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).