File:Eppingen-altstadtblick.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Eppingen () is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany. The town has the second-largest population in the district.
~6 min read
Eppingen () is a town in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in southern Germany. The town has the second-largest population in the district.
Eppingen lies in the Kraichgau, a hilly region in southwestern Germany, close to the confluence of the Elsenz and Hilsbach Rivers.
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
Informationen zum Ort Eppingen mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Illustration: Fig. 81. Straße in Eppingen Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite In gespaltenem Schild vorne in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Schwarz ein rot bewehrter und rot bezungter goldener (gelber) Adler. / Zur Detailseite Eppingen liegt mit seinen sieben Stadtteilen im Westen des Landkreises Heilbronn und dehnt sich auf einer Fläche von 88,59 qkm vornehmlich im Eppinger Gäu bzw. im mittleren Kraichgau aus. Der Landesentwicklungsplan ordnet die Stadt dem ländlichen Raum zu. Nördlich von Richen erreicht das Areal an der Elsenz bei ca. 180 m NN das Höhenminimum, der höchste Punkt wird im Hardtwald südlich von Mühlbach bei ca. 322,2 m NN erlangt. Die auf einem Hochflächensporn gelegene Altstadt besticht mit einer Reihe bemerkenswerter Bauten wie dem Baumannschen Haus, das als das bedeutendste Fachwerk-Bürgerhaus zwischen Schwarzwald und Odenwald angesehen wird, sowie dem Chuppastein an der alten Synagoge, der als besterhaltener Hochzeitsstein Süddeutschlands gilt. Nach 1803 wurden Adelshofen, Elsenz, Eppingen, Mühlbach, Richen sowie Rohrbach am Gießhübel badisch und am 24.7.1813 dem Bezirksamt Eppingen angegliedert. Als dieses am 1.4.1924 aufgehoben wurde, kamen Elsenz und Mühlbach zum Bruchsaler bzw. Brettener Bezirk, während Adelshofen, Eppingen, Richen und Rohrbach an das Bezirksamt Sinsheim fielen – wie 12 Jahre später auch Elsenz und Mühlbach. Das altwürttembergische Kleingartach gehörte zum Amt, seit 18.3.1806 Oberamt Brackenheim und vom 1. Oktober 1938 an zum Landkreis Heilbronn. In diesem Sprengel führte 1973 die Gebietsreform Kleingartach und die sechs ehedem badischen Orte zusammen. Zwischen dem 1.7.1971 und dem 1.11.1972 wurden alle heutigen Stadtteile Eppingen eingemeindet, das am 1.1.2002 zur Großen Kreisstadt erhoben wurde. Die Große Kreisstadt Eppingen liegt im westlichen Teil des Landkreises; ihre Entfernung zum Oberzentrum Heilbronn beträgt etwa 22 Kilometer. Eppingen ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis und gehört dem Landesentwicklungsplan zufolge zum ländlichen Raum im engeren Sinn. Mit Heilbronn ist es durch die B293 und eine Bahnlinie verbunden; auf den gleichen Verkehrswegen nach Westen erreicht man Karlsruhe (circa 41 Kilometer). Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn Ittlingen, Kirchardt, Gemmingen, Schwaigern, Brackenheim, Güglingen, Pfaffenhofen und Zaberfeld im Landkreis Heilbronn, außerdem Sulzfeld, Kraichtal und Östringen im Landkreis Karlsruhe sowie Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis. Mit den Gemeinden Gemmingen und Ittlingen besteht eine vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft. Zur Gemeinde gehören neben der Kernstadt die Stadtteile Adelshofen im Norden, Elsenz im Nordwesten, Kleingartach im Südosten, Mühlbach im Süden, Richen im Nordosten und Rohrbach am Gießhübel im Westen. Zur Kernstadt gehören die Höfe Raußmühle und Rosalienhof sowie die Wohnplätze Odenberg-Wolfmüller und Ottilienberg, zu Adelshofen der Hof Dammhof und der Wohnplatz Adelshofen (Mühle), zu Kleingartach der Hof Kirschenhof und die Ortsteile Eichbühlhöfe, Hemmichhof und Rosbachhof. Der größte Teil der ausgedehnten Gemarkung liegt in der Landschaft des Eppinger Gäus, das seinerseits Teil des mittleren Kraichgaus ist. Dabei handelt es sich um eine fruchtbare, überwiegend mit Löss bedeckte Hügellandschaft, die sich zwischen Odenwald und Schwarzwald einschiebt. Im Südosten der Gipskeuperlandschaft schließt sich die bewaldete Schilfsandsteinplatte der Eppinger Hardt an. Östlich davon gehört noch ein kleines Stück des Leinbachgäus um Kleingartach dazu. Die wichtigsten Bodenarten sind für den Obst- und Weinbau günstige Muschelkalkböden, fruchtbare Gipskeuper- und Lössböden sowie waldbedeckte Schilfsandsteinböden. Ein Großteil der Gemarkung liegt im Quell- beziehungsweise Einzugsbereich der Elsenz, die von ihrem Ursprung beim Dorf Elsenz zuerst nach Südosten fließt, bis sie sich zwischen Rohrbach und der Raußmühle nach Osten, unterhalb von Epping
Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).