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Ferredoxine
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Ferredoxine

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Also known as ferredoxins

Enzymfamilie

Key facts

Protein family.Symbol
Fer4
Protein family.Name
3Fe-4S binding domain
Protein family.image
Fe3S4.svg
Protein family.caption
Structural representation of an Fe3S4 ferredoxin.
Protein family.Pfam
PF00111
Protein family.Pfam_clan
CL0486
Protein family.InterPro
IPR001450
Protein family.Prosite
PDOC00176
Protein family.SCOP
5fd1
Protein family.OPM protein
1kqf
Protein.Name
ferredoxin 1
Protein.caption
Crystal structure of human ferredoxin-1 (FDX1).
Protein.image
3P1M.pdb1.png
Protein.HGNCid
3638
Protein.Symbol
FDX1
Protein.AltSymbols
FDX
Protein.EntrezGene
2230
Protein.OMIM
103260

via Wikipedia infobox

Research

9,515 papers

via PubMed

Wikidata facts

Image
3P1M.pdb1.png
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Commons category
Ferredoxin
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Ferredoxine sind eisen- und schwefelhaltige Proteine, die als Elektronenüberträger in metabolischen Reaktionen mitwirken und in Eukaryoten und anaeroben Bakterien vorkommen. Das menschliche Ferredoxin wird Adrenodoxin genannt. Ein anderes Redox-Protein, das 1962 aus Chloroplasten im Spinat von Tagawa und Arnon isoliert wurde, wird „Chloroplasten-Ferredoxin“ genannt. Dieses Protein spielt sowohl in der zyklischen als auch nichtzyklischen Photophosphorylierung bei der Photosynthese eine Rolle. In der nichtzyklischen Photophosphorylierung ist Ferredoxin der letzte Elektronenakzeptor und reduziert das Coenzym NADP+ zu NADPH/H+. Es nimmt Elektronen von dem durch Sonnenlicht angeregten Chlorophyll auf und überträgt diese dem Enzym Ferredoxin-NADP(+)-Reduktase. Ferredoxine sind kleine Proteine, die Eisen- und Schwefelatome enthalten, die in einem Eisen-Schwefel-Cluster angeordnet sind. Ferredoxine wirken als „biologische Kondensatoren“, indem das Eisenatom seine Oxidationsstufe (+2 oder +3) ändern kann. Somit wirken sie in biologischen Redoxreaktionen als Elektronenüberträger.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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