Also known as FLINTA, FLINTAQ
FLINTA* is a German acronym that stands for "", meaning women, lesbians, intersex, non-binary, trans and agender people. The asterisk represents all non-binary gender identities. To explicitly include queer individuals, the term FLINTAQ is sometimes used.

Mehr Sichtbarkeit von FLINTA*-Künstler*innen in Wikipedia
Zu Kunst- und Kulturthemen gibt es in Wikipedia viel Wissen zu entdecken. Doch FLINTA*-Künstler*innen sind deutlich unterrepräsentiert.
blog.wikimedia.de →Zu Kunst- und Kulturthemen gibt es in Wikipedia viel Wissen zu entdecken. Doch FLINTA -Künstler innen sind deutlich unterrepräsentiert. Um dem entgegenzuwirken, haben Kunstschaffende und Wikipedia-Aktive in Zusammenarbeit mit Wikimedia Deutschland und der Amerika-Gedenkbibliothek in Berlin die Workshopreihe FLINTAstic ins Leben gerufen. FLINTA steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, trans und agender Personen. Der angehängte Asterisk dient dabei als Platzhalter, um alle nicht binären Geschlechtsidentitäten einzubeziehen. An sechs Samstagen von Juni bis November trafen sich Interessierte in der Amerika-Gedenkbibliothek, um sich über (queer-)feministische Kunst und die Mitarbeit in Wikipedia zu informieren. Unter dem Motto „Schreiben, Zeichnen, sichtbar machen“ lernten sie, wie sie Artikel über FLINTA -Künstler innen in Wikipedia erstellen und bearbeiten können. Den Auftakt machte die Künstlerin und Kuratorin der Reihe, Sandra Becker, mit einem Input zu ihrer Arbeit „People Queer Shapes“. Sie sprach über ihre Erfahrungen als queer-feministische Künstlerin und darüber, wie sie sich in Wikipedia einbringt: „Als Künstlerin und Wikipedia-Autorin kann ich gut nachvollziehen, warum die Hürden, in Wikipedia aktiv zu werden, erstmal hoch erscheinen“, sagte Becker. „Es ist ein komplexes Regelwerk, das z. B. darüber entscheidet, welche Künstler innen-Biografien relevant genug sind, um in Wikipedia aufgenommen zu werden. Diese Veranstaltungsreihe ermöglicht es den Künstler innen und Kunstinteressierten gemeinsam mit Menschen aus der Wikipedia-Community die ersten Schritte in Wikipedia zu gehen.“ Die Wikipedia-Trainerin Siggi Weide referierte über verschollenes Wissen und Überlieferungslücken in Archiven. Sie gab den Teilnehmenden Tipps, wie sie Informationen über FLINTA -Künstler innen finden und aufbereiten können. Die Wikipedianerin Ruesselbueffel nahm die Relevanzkriterien und die Regeln für das Editieren in den Blick, die für die Wikipedia gelten. Sie argumentierte, dass aufgrund dieser Regeln und Strukturen oft nicht nur gegendertes Wissen in der Wikipedia einen schweren Stand habe, sondern auch das Wissen von gesellschaftlich marginalisierten Personengruppen sowie Themen um Sexualität, Herkunft und Klasse. Dass es an Bereitschaft allerdings nicht mangelt, zeigen die seit Jahren aktiven Initiativen wie Art+Feminism, WomenEdit oder Who Writes His tory. Und eben die Workshopreihe FLINTAstic. Die Künstlerin Frauke Beeck zeigte in ihrem Vortrag am Beispiel von Denkmälern auf, dass öffentliches Gedenken in Deutschland meist männlich geprägt ist. Sie verwies auf die Tatsache, dass nur etwa 200 historische Frauendenkmäler in Deutschland existieren und von diesen lediglich vier lesbischen bzw. Transfrauen gewidmet sind. Zum Vergleich: Allein Otto von Bismarck wurde in Deutschland rund 700 mal ein Denkmal gesetzt. Die Künstlerin annette hollywood stellte in ihrem Vortrag ihr digitales Projekt [[anderkawer]]( vor, eine detektivische Spurensuche nach lesbischen Müttern seit den 1920er Jahren in Deutschland. Wie man die Ergebnisse dieser Detektivarbeit auf Wikipedia dokumentieren kann, zeigte anschließend die Wikipedia-Trainerin Grizma. Insgesamt haben an der Veranstaltungsreihe 45 Personen teilgenommen. Für viele Teilnehmende waren es erste Einblicke in die Arbeit in Wikipedia. Mit ersten Erfolgen: „Es haben sich zwei neue Zusammenarbeiten aus der Veranstaltungsreihe ergeben: Künstler innen und Wikipedianer innen, die künftig gemeinsame Aktionen planen”, berichtet Sandra Becker. „Es freut mich, dass wir Interessierte zu diesem Thema zusammenbringen konnten. FLINTA -Künstlerinnen und ihre Kunst gehören zu unserer Gesellschaft. Wir wollen dazu beitragen, dass sie in Wikipedia die Anerkennung erhalten, die sie verdienen.“ Name, E-Mail-Adresse und Website in diesem Browser für meinen nächsten Kommentar speichern. Diese Website benutzt den Open Source Webanalysedienst Matomo zur statistischen Analyse der Website-Nutzung
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FLINTA* is a German acronym that stands for "", meaning women, lesbians, intersex, non-binary, trans and agender people. The asterisk represents all non-binary gender identities. To explicitly include queer individuals, the term FLINTAQ is sometimes used.
== History == In the beginning of the 1970s the first so-called , spaces for women, emerged in West Germany and West Berlin. These spaces were created for women to be able to come together outside of patriarchal structures. From these women's spaces, many projects emerged, including lesbian groups, cafes for women, and 1976 the first women's shelter in West Berlin. By the 1980s there were already around 100 different women's groups, many of which also had a significant lesbian presence. Several of the safe spaces and groups were renamed as , “WomenLesbian-Spaces”, to include and make additional discrimination of specifically lesbians – even by women – more visible.
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