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Flörsheim am Main

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Flörsheim am Main

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Also known as Flörsheim/Main

town in Hesse, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Hesse
Admin region
Darmstadt
District
Main-Taunus-Kreis
Mayor 2018 24
Bernd Blisch
Total
22.99 km (8.88 sq mi)
Elevation
90 m (300 ft)
Density
928.4/km (2,405/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
06145
Vehicle registration
MTK
Website
www.floersheim-main.de

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de →

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Die an den Main grenzende Stadt liegt in der Nähe von Rüsselsheim . Flörsheim liegt am rechten Ufer des unteren Mains auf lösbedeckter Niederterrasse, die unmittelbar vor dem Ort nach Süden in steiler Böschung zu der schmalen Auenterrasse abfällt und am Rande der Gemarkung nach Norden zur Mittelterrasse als dem südlichen Ausläufer des Taunusgebirges ansteigt. Östlich neben Flörsheim mündet der Artelgraben in den Main. Die Gemarkung überschreitet westlich noch den Unterlauf des in den Main mündenden Wickerbaches. Bahnhof der Eisenbahnlinie Frankfurt am Main – Wiesbaden („Taunusbahn“) "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 13.4.1840). Im Jahre 1462 wird Flörsheim im Zuge der Mainzer Stiftsfehde von Eberhard von Eppstein-Königstein verwüstet. 1329 im Zuge der Fehde zwischen Erzbischof Balduin von Trier und Heinrich von Virneburg Anlage von Befestigungen an der Kirche 1332 Aufforderung des Kaiser den burglichen Bau zu schleifen wurde nicht entsprochen 1340 Nennung eines Burgrafen 1349 und 1354 Anordnung des Mainzer Erzbischofs zur Zerstörung des Turms Ab 1410 Bau von Befestigungsanlagen 1459 Landwehr 1462 Zerstörung der Befestigung im Zuge der Mainzer Stiftsfehde 1484-1504 Ausbau der Landwehr in Verbindung mit der Kasteler Landwehr. Flörsheim gehörte die längste Zeit seiner Geschichte m Gebiet des Mainzer Domkapitels. 1270 kaufte es das Dorf mit der Gerichtshoheit von den Herren von Eppstein, die es, wie noch eine Urkunde von 1298 ausweist, von den Grafen von Loon Lehen trugen. Diese hatten die älteren Grafen von Rieneck Anfang 12. Jahrhundert beerbt, die wohl schon im 11. Jahrhundert den Ort besaßen und als Stadt- und Burggrafen von Mainz (als Vögte kirchlichen Besitzes?) erlangt hatten. Das Domkapitel überließ Flörsheim 1420-31 und 1466 kurze Zeit dem Erzbischof von Mainz. Dieser veräußerte den Ort 1427 den Herren von Eppstein und löste ihn 1431 wieder ein. Neben Schultheiß und Schöffen wirkten als Organ der Gemeinde vor allem für das Rechnungswesen bis Ende 18. Jahrhundert zwei Bürgermeister (seit 1480 bezeugt). Im Jahre 1953 erhält Flörsheim das Stadtrecht und 1971 werden Weilbach und Wicker zur Stadt eingemeindet. Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Flörsheim am Main, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Flörsheim. Um 780-817 erhält das Kloster Fulda zwei Leibegene in Flörsheim übertragen. 922 überträgt der Erzbischof von Köln dem Kölner Ursulastift zwei Hufe Land. 1213 vergeben die Eppsteiner ihre Vogteigüter an den Schultheiß Dieter von Mainz und später an dessen Sohn Gudo. In der ertsen hälfte des 13. Jahrhunderts Hatte Ludwig von Breckenheim ein eppsteinisches Geldelehen inne und Hartlib Niger hatte einen Weinmarkt zu Lehen. 1290 erhält das Mainzer Domstift die Güter seines Domdechanten in Flörsheim, welche etwa ein Größe von 200 Morgen hatten. Zur gleichen Zeit hatte auch das Kloster St. Clara in Mainnz dort Besitz. Im 14. Jahrhundert hatte Ruprecht von Sonnenberg drei Joch Land als eppsteinisches Lehen inne. 1320 verkauft Culmannus gen. von Dryvels dem Domkapitel 220 Morgen Acker und Weinberge in Flörsheim und Wicker. 1352 vermacht der Kantor des Mainzer St. Viktorstifts seinen gesamten Besitz in Flörheim an die Mainzer Kartäuser. Zur gleichen Zeit hatten Domstift, die Dompräsenz, das Kloster Eberbach und das Stift St. Klara. 1361 verkauft Knappe Hennekin gen. Sasse de Glymendal seine ganzen Güter in Flörsheim an den Mainzer Domvikar. 1370 kaufen die Kartäuser den Hof derer von Scharfenstein. Im 17. Jahrhundert besitzen die Frankfurter D

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
21751
Area
22.99
Elevation
90
Time zone
UTC+02:00
Official website
www.floersheim.de
Image
Floersheim-Mainstein1.jpg
Dialing code
06145
Licence plate code
MTK
Show 7 more facts
Commons category
Flörsheim am Main
postal code
65439
short name
Flörsheim/Main
twinned administrative body
Güzelbahçe district
hashtag
FlörsheimAmMain
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Encyclopedic overview

Flörsheim am Main ( German pronunciation: [ˈfløːɐ̯shaɪm ʔam ˈmaɪn], lit. 'Flörsheim on the Main') is a town in the Main-Taunus district, in Hesse, Germany. It is situated on the right bank of the River Main, opposite Rüsselsheim, 12 km east of Mainz and 21 km west of Frankfurt.

Geography

Excerpted from Wikipedia’s “Flörsheim am Main” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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