File:Wasserwerk_Hattersheim_08_020.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Hattersheim am Main
Sign in to savetown in Main-Taunus-Kreis in Hesse, Germany
Key facts
- Country
- Germany
- State
- Hesse
- Admin region
- Darmstadt
- District
- Main-Taunus-Kreis
- Subdivisions
- 3 districts
- Mayor 2022 28
- Klaus Schindling ( CDU )
- Total
- 15.8 km (6.1 sq mi)
- Elevation
- 100 m (330 ft)
- Density
- 1,800/km (4,670/sq mi)
- Time zone
- UTC+01:00 ( CET )
- Summer dst
- UTC+02:00 ( CEST )
- Dialling codes
- 06190, 06145
- Vehicle registration
- MTK
- Website
- www.hattersheim.de
via Wikipedia infobox
Official website
Startseite | Stadt Hattersheim
Hattersheim am Main online - Kurze Wege. Mittendrin! Hier finden Sie alles Wichtige zu Stadtleben, Service, Terminen und Neuigkeiten – klar, nah und aktuell.
hattersheim.de →Link to the official site · 32,958 chars · not written by Vinony
Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Bahnhof der Eisenbahnlinie Frankfurt am Main – Wiesbaden ("Taunusbahn";1839) "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 24.11.1839, 13.4.1840). Der Ort nahm im Zuge der ersten Besiedelung die Form eines Ringdorfs an. Die heutige Bebauung erstreckt sich zwischen der Heddingheimer Straße und dem Gewerbegebiet. Im Mittelalter zum Landgericht Dieffenwegen gehörig. 1340 werden erstmal Schultheiß und Schöffen genannt. 1364 dient der Hof des Altmünsterklosters als Gerichtsstätte. Das Hattersheimer Gericht ist bis 1668 dem Hofheimer Gericht unterstellt. 1816: Amt Höchst 1849: Justizamt Höchst 1854: Justiz- und Verwaltungsamt Höchst 1867: Amtsgericht Höchst am Main 1879: Amtsgericht Höchst 1928: Amtsgericht Frankfurt a. M./Höchst 1945: Amtsgericht Frankfurt am Main 1307: als Teil der Vogtei über das Mainzer St. Stephan-Stift im Besitz der Falkensteiner Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Hattersheim, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Hattersheim. 1132 bekommt das Kloster Johannisberg im Rheingau 3 Hufe Land und einen Hof in Hattersheim geschenkt. 1140 erhält Johannisberg weitere 3 Hufe und 3 Höfe geschenkt. 1219 besitzt das Stift St. Stephan 4 Hufe Land und einen Hof. 1269 besitzen Gottfried und Konrad von Bergen dort Güter als Falkensteiner Lehen. 1276 Tauscht Rudolf von Hochweisle Land mit seinem Schwager Marquard von Bergen, welches dem Kloster Haina gehört. Seit 1279 hat das Altmünsterkloster hier Besitzungen. 1282 erwirbt der Graf von Ziegenhain die Vogtei des Altmünsterklosters für dessen Besitz in Hattersheim. 1364 haben die Mönche von Lindau, ein Junker Dielchen, das Kloster Altmünster, Heiliggrab Mainz, das Kloster Klusen und Junker Diederich Nase von Kriftel dort Besitzungen. 1371 besitzt das Kloster Arnsburg dort einen Hof. 1385 erwirbt ein Mainzer Bürger Güter von Heinrich Mönch von Lindau und Henne Ring von Böckelheim. 1401 verkauft das Kloster Engelthal 4 Hufe Land und eine Hofreite an das Frankfurter Liebfrauenstift. 1407 erwerben die Mainzer Kartäuser unter Verwendung des Böckelheimer Erbes großen Besitz in Hattersheim. 1410 umfasst der Besitz des Klosters Arnsburg 2,5 Hufe Land. 1426 erhält georg von Sulzbach von Wolf von Bommersheim 4,5 Hufe Land in Hattersheim und Okriftel. 1438 trägt Philipp der Jüngere von Kronberg 11 Morgen Wiese als eppsteinisches Lehen. 1476 erhalten die Eppstein-Königstein die Vogtei für die Güter des Altmünsterklosters. 1490 erwirbt der Deutsche Orden 8,5 Hufe Land von Philipp von Rüdigheim. 1525 besitzen die Kartäuser 11 Hufe, die johanniter 6 Hufe, St. Johannes 1 Hufe, Johannisberg im Rheingau 8 Hufe, der Deutsche Orden 11 Hufe, das Frankfurter Heiliggeistspital 4 Hufe, das Frankfurter Liebfrauenstift 4 Hufe und das Weißfrauenkloster in Frankfurt 1 Hufe Land in Hattersheim. 1708 gehören St. Stephan für Gericht und Hof 5 Hufe Eigengut, 8 Hufe Land des Klosters Johannisberg, 5,5 Hufe der Johanniter, 5 Hufe der Kartäuser, 2 Hufe der von Reifenberg, 4 Hufe des Heuleck, 1/2 Hufe des Deutschen Ordens und 1/2 Hufe des St. Johannesstiftes. 1525 gehören St. Alban 2/3, dem Pfarrer von Okriftel 1/3 und den Herren zu Königstein der Rest des Frucht- und Weinzehnten. 1694 gehören St. Alban die Hälfte, dem Hattersheimer Pfarrer ein Viertel sowie Mainz und den Grafen von Isenburg-Büdingen ein Achtel des großen Zehnten. 1894 werden wieder protestantische Gottesdienste zunächst im Posthof und ab 1929 in der neu errichteten Kirche abgehalten. Ab Ende des 17. Jahrhunderts existierte eine jüdische Gemeinde mit Synagoge. Die Gemeinde
Excerpt from a page describing this subject · 21,420 chars · not written by Vinony
Wikidata facts
- Country
- Germany
- Located in
- Main-Taunus-Kreis
- Population
- 28720
- Area
- 15.8
- Elevation
- 100
- Time zone
- UTC+02:00
- Body of water
- Main
- Official website
- www.hattersheim.de
- Image
- Wasserwerk Hattersheim 08 020.jpg
- Dialing code
- 06190
- Licence plate code
- MTK
Show 6 more facts
- P8168
- Christa Williams
- postal code
- 65795
- twinned administrative body
- Mosonmagyaróvár
- Commons category
- Hattersheim am Main
- hashtag
- HattersheimAmMain
Sources (7)
via Wikidata · CC0
~2 min read
Encyclopedic overview
Hattersheim am Main ( German pronunciation: [ˈhatɐshaɪm ʔam ˈmaɪn], lit. 'Hattersheim on the Main') is a town in the Main-Taunus district, Hesse (Germany) and part of the Frankfurt Rhein-Main urban area.
Geography
Excerpted from Wikipedia’s “Hattersheim am Main” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.