Kriftel
Sign in to saveKriftel () is a municipality in the Main-Taunus district, in Hesse, Germany. It is situated 16 km west of Frankfurt (centre).
Key facts
- German location.type
- Gemeinde
- German location.image_coa
- DEU Kriftel COA.svg
- German location.image_photo
- Kriftel Rathaus 20110818.jpg
- German location.image_caption
- Town hall
- German location.image_plan
- Kriftel in MTK.svg
- German location.state
- Hesse
- German location.region
- Darmstadt
- German location.district
- Main-Taunus-Kreis
- German location.elevation
- 102
- German location.area
- 6.76
- German location.postal_code
- 65830
- German location.area_code
- 06192
- German location.licence
- MTK
- German location.Gemeindeschlüssel
- 06 4 36 009
- German location.website
- www.kriftel.de
- German location.mayor
- Christian Seitz
- German location.leader_term
- 2018–24
- German location.party
- CDU
via Wikipedia infobox
Official website
Startseite | Gemeinde Kriftel – Obstgarten des Vordertaunus
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Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Der Ort liegt im östlichen Main-Taunus-Vorland auf der Talfläche am oberen, linken Ufer des Schwarzbaches. Bahnhof der Eisenbahnlinie Limburg/Eschhofen – Frankfurt am Main ("Main-Lahn-Bahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 15.10.1877). Auf eine frühmittelalterliche Besiedelung weist ein einzelnes Frauengrab aus dem 6./7. Jahrhundert in der Beierbacher Flur hin. Die Bewohner waren in der Oberliderbacher Mark berechtigt. Die Siedlung wurde vom Dreißigjährigen Krieg stark in Mitleidenschaft gezogen und die Bevölkerung erheblich dezimiert. Bei einem Brand im Jahre 1671 wurden 30 von 34 Häusern zerstört. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts profitierte der Ort vor allem von der aufstrebenden chemischen Industrie. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wuchs Kriftel durch das enorme Wirtschaftswachstum und die Aufnahme von Flüchtigen rasant an. Seit Mitte der 1970er Jahre widersetzte sich die Gemeinde erfolgreich den Eingemeindungsplänen der Stadt Hofheim. 1977 wird der Gemeindewald nach Kelkheim und die südliche Gemarkungsspitze nach Hattersheim eingemeindet. 780-802 und 890 erhält das Kloster Fulda Besitzungen in Kriftel. 1124 überträgt Propst Asmarus seinem Kloster, St. Peter in Mainz, 6 Hufen Land. 1189/90 hat Werner von Bolanden Güter in Kriftel als mainzisches Lehen inne. 1191 nimmt Erzbischof Konrad von Mainz das Kloster Retters nach dem Vorbild Erzbischof Heinrichs in seinen Schutz und bestätigt seinen Besitz u.a. einen Acker, zwei Höfe und Zins in Kriftel. Anfang des 13. Jahrhunderts hatte Dudo, Sohn des Mainzer Schultheißen Dieter, einen Weinberg als eppsteinisches Lehen inne. 1222 umfasst der Besitz des Klosters Retters einen Hof, drei Hofreiten, sechs Hufe Land und fünf Weinberge. 1276 verpachtet König Rudolf I. von Habsburg seinen Hof an den Schultheißen Heinrich von Frankfurt. 1280 bestimmt Retters die Einkünfte von vier Tagwerk für sein Hospital. 1294 besitzt Werner von Falkenstein einen Hof. 1298 wird Heinrich von Frankfurt das Pfand durch König Albrecht I. von Habsburg als Rödelsheimer Burglehen bestätigt. Von 1305 bis 1320 hat das Kloster Engelthal Besitzungen in Kriftel, welche es an den Pleban von Kriftel verkauft. 1323 verpachtet das Kloster Arnsburg eine Hufe Land. 1330 schenkt Peter Baldermans dem Kloster Marienberg bei Fulda 1/2 Hufe Land. 1339 besitzt der Ritter Rudolf von Sachsenhausen einen Hof, über 8,5 Hufe Ackerland und 7 Morgen an Weinbergen. 1356 besitzt Philipp von Falkenstein hier einen Hof. 1359 verkauft das Kloster Marienberg seinen Krifteler Besitz an das St. Johannesstift. 1368 erhält St. Johannes 1/2 Hufe Ackerland. 1406 verkauft das Kloster Engelthal drei Hufe Land an einen Mainzer Bürger. 1437 erhalten die Mainzer Kartäuser den Dinghof des Edelknechts Henne Reißel von Homburg. 1440 besitzen Philipp von Rüdigheim und seine Frau Anna von Rödelheim hier Güter. 1474 verkauft Eberhard von Eppstein-Königstein eine Korngülte von 6 Hufen. 1482 gehören dem Krifteler Vikar 5 Hufen Ackerland. 1490 verkauft Philipp von Rüdigheim 8,5 Hufe Land in Hattersheim und Kriftel an den Deutschen Orden in Sachsenhausen. 1525 umfasst der Besitz des Klosters Retters 14 Hufen Land, die Johanniter haben 8 Hufe Land, das Bartholomäusstift in Frankfurt 1,5 Hufen, das Frankfurter Weißfrauenkloster ebenfalls 1,5 Hufen, das Kloster Engelthal 2 Hufen, die Kartäuser in Mainz 1 Hufe und der Pfarrer 5 Hufen Land. 1633 umfasst das Pfarrgut über 100 Morgen. Im 17. Jahrhundert bezieht der Mainzer Kurfürst Einkünfte aus 17,5 Hufen Land, das Kloster Arnsburg aus 1 Hufe, die Hofheimer Kellerei aus 7,5 Hufen, Johann Dexelma
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Wikidata facts
- Official name
- Kriftel
- Population
- 11123
- Area
- 6.76
- Elevation
- 102
- Official website
- www.kriftel.de
- Image
- Kirchekriftel.jpg
- Dialing code
- 06192
- Licence plate code
- MTK
Show 6 more facts
- Commons category
- Kriftel
- postal code
- 65830
- P8168
- Luca Pacioli
- native label
- Kriftel
- described at URL
- www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsrec/current/1/sn/ol?q=Kriftel
- hashtag
- Kriftel
Sources (8)
via Wikidata · CC0
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Article
5 sectionsContents
- History
- Today
- Town partnerships
- References
- External links
Kriftel () is a municipality in the Main-Taunus district, in Hesse, Germany. It is situated 16 km west of Frankfurt (centre).
It has about 11,000 inhabitants.
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