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Freudenstadt

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Freudenstadt

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thumb|Official logo of the city of Freudenstadt Freudenstadt (; Swabian: Fraidestadt) is a town in Baden-Württemberg in southern Germany. It is the capital of the district Freudenstadt. The closest population centres are Offenburg to the west (approx. 36 km away) and Tübingen to the east (approx. 47 km away).

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Freudenstadt is a town located in Baden-Württemberg in southern Germany, serving as the capital of the Freudenstadt district. It is positioned between the larger nearby cities of Offenburg to the west and Tübingen to the east.

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Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Freudenstadt vom Friedrichsturm.jpg
German place.image_coa
DEU Freudenstadt COA.svg
German place.image_plan
Karte Freudenstadt.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Freudenstadt
German place.elevation
732
German place.area
87.54
German place.postal_code
72250
German place.area_code
07441, 07442, 07443
German place.licence
FDS, HCH, HOR, WOL
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 37 028
German place.mayor
Adrian Sonder
German place.leader_term
2024–32
German place.party
CDU

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

[![Medaille auf die Vollendung des Wiederaufbaus von Freudenstadt 1954 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Vollendung des Wiederaufbaus von Freudenstadt 1954 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Taufe des Lufthansa Airbus A 300 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Taufe des Lufthansa Airbus A 300 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Vollendung des Wiederaufbaus von Freudenstadt 1954 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf die Vollendung des Wiederaufbaus von Freudenstadt 1954 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Preismedaille auf die 3. Schwarzwaldausstellung in Freudenstadt 1957 [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite Die Kreisstadt Freudenstadt liegt im westlichen Teil ihres gleichnamigen Landkreises und ist Sitz des Landratsamtes. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Grenzbereich von Schwarzwald und Gäulandschaft. Naturräumlich gehört sein südwestlicher Teil daher zur übergeordneten Einheiten des Grindenschwarzwaldes und der Enzhöhen und der nördliche und östliche Teil zu den Schwarzwald-Randplatten. Der höchste Punkt liegt auf 969 m bei der Alexanderschanze am Kniebis im Westen, der tiefste Punkt auf 545 m im Forbachtal. Auf dem Stadtgebiet liegen Teile der Naturschutzgebiete Benzinger Berg, Forchenkopf, Kniebis-Alexanderschanze und Stockerbachtal. Die 1599 nach Plänen von Heinrich Schickhardt erbaute Stadt war Amtsstadt eines der kleinsten württembergischen Ämter. 1759 wurde sie Sitz des neuen Oberamtes Freudenstadt, das erst 1807 durch Vergrößerung seines Verwaltungsbereiches an Bedeutung gewann. 1938 ging das Oberamt im Landkreis Freudenstadt auf, der bei der Verwaltungsreform 1973 erheblich vergrößert wurde. Freudenstadt nimmt im Bereich des Oberzentrums Pforzheim für die umgebenden Gemeinden Aufgaben als Mittelzentrum wahr. 1988 wurde die Stadt zur großen Kreisstadt erhoben. Nach 1945 hat die im Krieg stark zerstörte Stadt durch ein starkes Wachstum ihre Siedlungsfläche vervielfacht. Vorwiegend wurden zunächst im Nordwesten und Nordosten sowie Osten der alten Stadt neue große Siedlungsflächen geschaffen. Diese Erweiterungen setzten sich in den 1970er Jahren mit einem durch die B294 geteilten großzügigen Industrie- und Gewerbegebiet fort. Ab Ende der 1970er Jahre wurden weitere Flächen im Nordwesten und Norden erschlossen und auch bestehende größere Lücken aufgefüllt. Freudenstadt ist seit 1879 an die Bahn angeschlossen und wird heute von der Karlsruher Stadtbahn bedient. Durch das Gebiet der Kur- und Fremdenverkehrsstadt führen die B28, B294, B462 und B500. Durch das Stadtgebiet verläuft die Grenze Schwarz­wald/Gäulandschaft. Es wird nach 4 Seiten entwässert, so daß sich ein stark gegliedertes Relief, für den eigentlichen Stadtbereich jedoch eine Hochflächen-Sattellage ergibt. Die vom Kniebis, der äußer­sten Westspitze des Gebietes, nach Оsten einfallende, geschlossen bewaldete Buntsand­steindecke wird vom Forbach zerschnitten, der in einer großen Talschleife nach Norden zur Murg fließt. An den Nord- und Osthängen des Tales zahlreiche Karbildungen. In Kniebisnähe greift von Süden das Quelltal der Kleinen Kinzig herauf, ebenfalls mit Karni­schen am Schatthang. Die Gemarkung Igelsberg im Norden gehört zum Einzugsbereich der Na­gold, die selbst aber nur an einer Stelle die Stadtgrenze berührt. Die Stufenfläche des Oberen Buntsandsteins wird bei Freudenstadt durch den tektonischen Freudenstädter Graben abgeschnitten; Kienberg- und Palmenwaldhang über der Lauterbadstraße mar­kieren dessen südwestliche Verwerfungslinie. In der abgesunkenen Scholle entwickelten sich die Quellbäche des Glattals. Dieser tiefere, zum Heckengäu gehörende östliche Teil des Stadtgebietes ist überwiegend agrarisch genutzt. Hier bildet der Obere Buntsandstein meist nur noch die Talflanken, während sich auf den Zwischenrücken und Kuppen do­lomitische Mergel und Tone des Unteren Muschelkalkes, des sogenannten Wellengebirges, er­halten haben.

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Encyclopedic overview

15 sections
Contents
  • History
  • Third Reich and World War II
  • Municipal subdivisions
  • Climate
  • Main sights
  • Cultural and social life
  • Economics
  • Roads
  • Bus and train
  • Administration
  • Education
  • Notable people
  • Sport
  • Twin towns – sister cities
  • References

thumb|Official logo of the city of Freudenstadt Freudenstadt (; Swabian: Fraidestadt) is a town in Baden-Württemberg in southern Germany. It is the capital of the district Freudenstadt. The closest population centres are Offenburg to the west (approx. 36 km away) and Tübingen to the east (approx. 47 km away).

The city lies on a high plateau at the east edge of the north Black Forest, and is well known for its fresh air. Its city centre is famous as the largest market place in Germany. After Horb, it is the second largest city of the Freudenstadt district. The city has an administration partnership with the communities Bad Rippoldsau-Schapbach and Seewald.

Excerpted from Wikipedia’s “Freudenstadt” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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