Skip to content
Haiterbach

Official website (https://www.haiterbach.de/)

EntityQ239370· pop 41· linked from 35 articles

Haiterbach

Sign in to save

Haiterbach () is a town in the district of Calw, in Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_photo
Haiterbach - panoramio.jpg
German location.image_caption
Haiterbach, June 2014
German location.image_coa
DEU Haiterbach COA.svg
German location.image_plan
Haiterbach in CW.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Karlsruhe
German location.district
Calw
German location.elevation
506
German location.area
28.92
German location.postal_code
72221
German location.area_code
07456
German location.licence
CW
German location.Gemeindeschlüssel
08 2 35 032

via Wikipedia infobox

Official website

Stadt Haiterbach

haiterbach.de

Link to the official site · 40,000 chars · not written by Vinony

Described at

Informationen zum Ort Haiterbach mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die Stadt Haiterbach liegt im südlichen Teil des Landkreises Calw. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Heckengäu und ist durch tafelartige, weithin ebene Höhen bestimmt. Es wird durch die Waldach und ihre Nebenbäche zertalt. Im Norden haben sich Sohlentäler mit Talwiesen stärker eingeschnitten, die Landschaft zeigt sich zerkuppt und hügeliger. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit der Schwarzwald-Randplatten in Westen sowie mit dem größten Flächenanteil der Oberen Gäue im Norden und Osten. Der höchste Punkt liegt im Südwesten auf 679,57 m, der tiefste Punkt auf 428,01 m im Flusstal. Das Stadtgebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Haiterbacher Heckengäu (6 Teilgebiete), Oberer Gründel und Waldach- und Haiterbachtal. Zur Stadt Haiterbach gehören die ehemaligen Stadtteile Beihingen, Oberschwandorf und Unterschwandorf. Die ehemals selbständigen Gemeinden Beihingen und Unterschwandorf wurden 1972, die Gemeinde Oberschwandorf 1975 eingemeindet. Haiterbach kam ebenso wie auch Beihingen und Oberschwandorf in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit der Herrschaft Nagold durch Kauf an Württemberg und wurde fortan vom Amt, ab 1758 Oberamt Nagold verwaltet. 1938 kamen die Gemeinden zum Landkreis Calw. Unterschwandorf kam mit Nagold zwar unter die Oberhoheit von Württemberg, doch war ortsansässiger Adel damit belehnt. Der dem Ritterkanton Neckar-Schwarzwald inkorporierte Orte wurde 1805 württembergisch und kam 1806 zum Oberamt Nagold, ab 1938 dann ebenfalls zum Landkreis Calw. Haiterbach erhielt bereits 1349 die Stadtrechte verliehen. Die Stadt ist Mitglied einer Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Nagold und den Gemeinden Ebhausen und Rohrdorf. Haiterbach hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstand am südlichen Ortsende ein großzügiges neubaugebiet. Erst in den 1980er Jahren musste dieses durch weitere große Flächen am Südrand der Stadt sowie kleinere Areale im Westen und Nordwesten, wo ein Gewerbegebiet entstand, ergänzt werden. Südlich der Stadt wurde in etwa 1 km Entfernung schon in den 1970er Jahren mit der Erschließung eines nach Erweiterung in den 1980er und 1990er Jahren inzwischen 62 ha großen Industriegebietes begonnen. In den Stadtteilen begann die Entwicklung nach 1945 ebenfalls mit der Erschließung größerer Baugebiete vor allem in Oberschwandorf und Beihingen, doch kam diese Entwicklung mit dem Ende der 1960er Jahre zum Erliegen. In Unterschwandorf entstand in den 1980er Jahren ein kleineres Siedlungsgebiet. Neuere Bauvorhaben konzentrieren sich seit der Jahrtausendwende vorwiegend auf den westlichen Rand der Kernstadt und die nördliche Ortsgrenze von Beihingen. Haiterbach ist durch Landes- und Kreisstraßen über die nahe B463 an das Fernstraßennetz, insbesondere die A81 angeschlossen. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien der Verkehrsgesellschaft Bäderkreis Calw mbH (VGC). Das von der Waldach und südlichen Nebenbächen (Heiterbach, Staubach) zertalte Gemeindegebiet liegt im Heckengäu mit tafelartigen, weithin ebenen Höhen im Hauptmuschelkalk im südlichen Bereich der Gemarkung Haiterbach. Das nördliche Gemeindegebiet ist durch die in den Mittleren und Unteren Muschelkalk eingeschnittenen Sohlentäler mit Talwiesen stärker zerkuppt und hügeliger. Der Obere Muschelkalk bildet dort mit seinen harten Kalkgesteinen die Deckschicht einzelner Höhen, die von den Wasserläufen zersägt sind. In geteiltem Schild oben in Silber (Weiß) ein roter Adlerfang, unten von Rot und Silber (Weiß) senkrecht gerautet. Haiterbach wurde unter der Herrschaft der Grafen von Hohenberg im späten 13. Jahrhundert Stadt und von diesen 1363 an Württemberg verkauft. Der von Silber und Rot geteilte Schild der Stadtgründer - zeitweise allerdings auch irrtümlich silbern und schwarz tingiert - bildete vom ersten Beleg, dem ältesten Stadtsiegel aus dem 14. Jahrhundert (Abdrucke seit 1403), an bis ins 18. Jahrhundert das Wappen der Stadt. Seit etwa 1767 begegnet als Stadtwappen ein Adlerfang u

Excerpt from a page describing this subject · 32,249 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
6029
Area
28.92
Elevation
506
Official website
www.haiterbach.de
Image
NSG Haiterbacher Heckengaeu.JPG
Dialing code
07456
Licence plate code
CW
Show 5 more facts
Sources (6)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

6 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Politics
  • Coat of arms
  • Transportation
  • References

Haiterbach () is a town in the district of Calw, in Baden-Württemberg, Germany.

==History== Haiterbach was given its town rights by the Counts of Hohenberg in 1349. The County of Hohenberg sold Haiterbach and the villages of Beihingen and Oberschwandorf to the County of Württemberg in 1363. The three towns were assigned to the district of Nagold, which was organized as in 1758. Unterschwandorf existed within the district of Nagold, but was not a possession of the House of Württemberg until 1805, when it was incorporated into the and thus annexed and in 1806 assigned to Oberamt Nagold. In 1938, the Oberamt was dissolved and Haiterbach, Beihingen, Oberschwandorf, and Unterschwandorf were assigned to Landkreis Calw. Beihingen and Unterschwandorf were merged into Haiterbach in 1972. Oberschwandorf was incorporated in 1975.

Gallery (2)

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories