Skip to content
Gotha

File:Gotha.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ6986· pop 74· linked from 943 articles

Stadt in Thüringen

AI overview

Gotha is a city in central Germany that served as a royal residence for centuries and gave its name to one of Europe's most influential noble families. The House of Saxe-Coburg and Gotha, which originated there, produced rulers who went on to lead the United Kingdom, Belgium, Portugal, and Bulgaria, making it historically significant for European monarchy.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

German place.image_caption
Top left: St Margarethen, Top right: Marstall, Middle left: Water feature in front of Friedenstein Castle, Middle right: Rathaus Gotha in Hauptmarkt, Bottom left: View of Christmas illumination event in Hauptmarkt, Bottom centre: Porch in St Margarethen Church, Bottom right: Bruhl Street
German place.image_coa
DEU Gotha COA.svg
German place.image_plan
Gotha in GTH.svg
German place.state
Thuringia
German place.district
Gotha
German place.elevation
300
German place.area
69.58
German place.postal_code
99867
German place.area_code
03621
German place.licence
GTH
German place.Gemeindeschlüssel
16 0 67 029
German place.divisions
11
German place.website
www.gotha.de
German place.mayor
Knut Kreuch
German place.leader_term
2024–30
German place.party
SPD
German place.name
Gotha
German place.type
Stadt

via Wikipedia infobox

Article · Deutsch

Gotha ist mit rund 45.000 Einwohnern (2021) die fünftgrößte Stadt des Freistaats Thüringen und Kreisstadt des Landkreises Gotha. Gotha war von 1640 bis 1825 Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg und ab 1826 Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Im Jahre 1820 wurde vom Kaufmann Ernst-Wilhelm Arnoldi in der namengebenden Stadt mit der Gothaer Versicherung das deutsche Versicherungswesen begründet. Im Gothaer Tivoli gründete sich 1875 die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP), die sich später in SPD umbenannte. Die Stadt war ein Zentrum des deutschen Verlagswesens; bereits der 1785 von Justus Perthes gegründete Verlag erstellte kartographische Publikationen, wie Landkarten, Atlanten und Wandkarten. In der Vergangenheit befand sich die Mittelstadt Gotha in der Rivalität zu Weimar, dem anderen Zentrum der ernestinischen Dynastie. Während Weimar das künstlerische Zentrum wurde, wurde Gotha sein naturwissenschaftliches Pendant, wovon heute unter anderem das Naturkundemuseum und die Sternwarte Gotha zeugen. Das barocke Schloss Friedenstein dominiert das Stadtbild. Es war bis 1825 Residenz der Herzöge von Sachsen-Gotha-Altenburg, sowie von da an, neben Coburg, bis 1918 Residenz der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha. Ein größeres Unternehmen aus Gotha war die Gothaer Waggonfabrik, die vor allem Straßenbahnen und Flugzeuge produzierte. In Gotha fährt heute mit der Straßenbahn Gotha bzw. der Thüringerwaldbahn eine der letzten Überlandstraßenbahnen Deutschlands (nach Waltershausen und Tabarz). Gotha ist Sitz der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung; zwei der drei Fachbereiche befinden sich an diesem Standort.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Gallery (48)

On the map

3 mapped locations