
Also known as IP
Paradigma aller Maschinensprachen und vieler höherer Programmiersprachen
Imperative Programmierung (lateinisch imperare ‚anordnen‘, ‚befehlen‘) ist ein Programmierparadigma, nach dem „ein Programm aus einer Folge von Anweisungen besteht, die vorgeben, in welcher Reihenfolge was vom Computer getan werden soll“. Die imperative Programmierung ist das am längsten bekannte Programmierparadigma. Diese Vorgehensweise war, bedingt durch den Sprachumfang früherer Programmiersprachen, ehemals die klassische Art des Programmierens. Sie liegt dem Entwurf von vielen Programmiersprachen, zum Beispiel ALGOL, BASIC, Fortran, Pascal, Ada, PL/I, Cobol, C und allen Assemblersprachen zugrunde. Abweichende Bezeichnungen: In der Literatur wird dieses Entwicklungskonzept zum Teil auch „imperativ/prozedural“, „algorithmisch“ oder auch „zustandsorientiert“ genannt. Auch die Bezeichnung „prozedurale Programmierung“ wird zum Teil synonym verwendet, was jedoch abweichend auch mit „Verwendung von Prozeduren“ definiert wird.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).
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