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Iris ist eine Oper (Originalbezeichnung: „Melodramma“) in drei Akten von Pietro Mascagni nach einem Libretto von Luigi Illica, der gemeinsam mit Giuseppe Giacosa auch die Texte zu Puccinis La Bohème, Tosca und Madama Butterfly verfasste. Die Uraufführung fand am 22. November 1898 im Teatro Costanzi in Rom statt. Die Oper erzählt die Geschichte der Japanerin Iris, die vom Bordellbesitzer Kyoto entführt wird, um sie dem Lüstling Osaka zuzuführen. Das kindlich-unschuldige Mädchen zerbricht an diesem Missbrauch. Als am Ende auch ihr alter Vater sie für eine Hure hält, begeht Iris Suizid, stirbt, da die geliebte Sonne sich nicht von ihr abgewandt hat, allerdings versöhnt.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).