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Also known as Cassel
Kassel (; in Germany, spelled Cassel until 1926) is a city on the Fulda River in northern Hesse, in central Germany. It is the administrative seat of the Regierungsbezirk Kassel and the district of the same name, and had 201,048 inhabitants in December 2020. The former capital of the state of Hesse-Kassel, it has many palaces and parks, including the Bergpark Wilhelmshöhe, which is a UNESCO World Heritage Site. Kassel is also known for the documenta exhibitions of contemporary art. Kassel has a public university with 25,000 students (2018) and a multicultural population (39% of the citizens in
Kassel is a city in central Germany on the Fulda River that serves as an administrative hub for the region and home to over 200,000 people. It is notable for its historical palaces and parks—particularly the UNESCO World Heritage Site Bergpark Wilhelmshöhe—and for hosting documenta, a prestigious international exhibition of contemporary art.
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Kassel (; in Germany, spelled Cassel until 1926) is a city on the Fulda River in northern Hesse, in central Germany. It is the administrative seat of the Regierungsbezirk Kassel and the district of the same name, and had 201,048 inhabitants in December 2020. The former capital of the state of Hesse-Kassel, it has many palaces and parks, including the Bergpark Wilhelmshöhe, which is a UNESCO World Heritage Site. Kassel is also known for the documenta exhibitions of contemporary art. Kassel has a public university with 25,000 students (2018) and a multicultural population (39% of the citizens in 2017 had a migration background).
== History ==
3 mapped locations
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Offizieller Internetauftritt der documenta-Stadt Kassel mit vielen Infos, Angeboten, Online Services, Highlights und großem Veranstaltungskalender. Das Portal für die Bürgerinnen und Bürger sowie alle Gäste der Nordhessen-Metropole an der Fulda.
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Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Nordhessische Großstadt im niederen Fuldatal zwischen Habichtswald im Westen und Kaufunger Wald im Osten. Endbahnhof der Eisenbahnlinien Bad Karlshafen – Kassel ("Carlsbahn"; "Diemeltalbahn II") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 29.8.1848), Bebra – Kassel "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 29.12.1849), Kassel – Frankfurt am Main ("Main-Weser-Bahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 29.12.1849) und Hann. Münden – Kassel ("Hannöversche Südbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 23.9.1856). Ab 1330 erschien des Weiteren die Freiheit, die 1340 novum opidum Cassele superius hieß (Schultze 163). 1695 entstand infolge einer Zunahme der Bevölkerung und namentlich im Zuge der Bildung der französischen Gemeinde (seit 1686) die Oberneustadt. Der Quellhof liegt im heutigen Stadtteil Nordholland am Hegelsberg. 1264 als Quellehob und Quelhobis (Historisches Ortslexikon Kurhessen "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") S. 369-370) bezeichnet, befindet sich dort heute das Stadtteilzentrum Quellhof. Der Regenbodenhof liegt vorm Mühlhäuser Tor. 1332 als Reghenbodenhop ante valvam civitatis Casle dictam Mulhosertor (UA Breitenau) (Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 63; Historisches Ortslexikon Kurhessen "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 373). 1.4.1906: Eingemeindung der Dörfer Wahlershausen, Kirchditmold, Rothenditmold und Bettenhausen in die Stadt Kassel. 1928: Eingemeindung der vier Gutsbezirke Oberförsterei Kirchditmold, Wilhelmshöhe, Kragenhof und Oberförsterei Elend in die Stadt Kassel. 1.4.1936: Eingemeindung der Dörfer Harleshausen, Waldau, Oberzwehren, Niederzwehren, Nordshausen und Wolfsanger in die Stadt Kassel. Als Stadtteile mit eigenen Gemarkungen sind im Gemeindeverzeichnis von 1977 neben der Kernstadt Kassel noch Bettenhausen, Habichtswald (Kassel) , Harleshausen, Kirchditmold, Kragenhof (Exklave von Wolfsanger), Niederzwehren, Nordshausen, Oberzwehren, Rothenditmold, Wahlershausen, Waldau, Wehlheiden , Wilhelmshöhe und Wolfsanger ausgewiesen. Diese alten Gemarkungsgrenzen sind aus der bei LAGIS angefügten Karte ATKIS 1:25.000 ersichtlich und finden sich auch in einschlägigen Publikationen (etwa Denkmaltopographien). Offiziell von der Stadt Kassel als heutige Stadtteile mit eigenen Gemarkungen bezeichnet werden dagegen Bad Wilhelmshöhe, Bettenhausen, Brasselsberg, Fasanenhof, Forstfeld , Gut Kragenhof (zu Wolfsanger / Hasenhecke), Harleshausen, Jungfernkopf, Kirchditmold, Mitte, Niederzwehren, Nord (Holland), Nordshausen, Oberzwehren, Philippinenhof - Warteberg, Rothenditmold, Südstadt, Süsterfeld / Helleböhn, Unterneustadt, Waldau, Wehlheiden , Wesertor, West und Wolfsanger / Hasenhecke. Aus historischen Gründen verbleibt die in LAGIS gewählte Systematik der Ortsartikel aber bei der traditionellen Zuordnung als Stadtteil und weist die restlichen modernen Stadtteile als Siedlungen innerhalb der Altgemarkungen aus. Vielleicht war ursprünglich der König Herr des Ortes. 913 gab es einen Königshof , an den sich bis 1015 bereits ein größerer Ort angeschlossen hatte. 1008 überließ der König einen Herrenhof seiner Gemahlin und diese dem Kloster Kaufungen . 1122 gelangte Kassel aus der Gisonischen Erbschaft an die Landgrafen von Thüringen . 1247 kam es wiederum an die Tochter der heiligen Elisabeth und ihre Nachkommen . 1277 wurde es durch den Bau eines Schlosses erste Hauptstadt von Niederhessen . 1383 wird v
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