Skip to content
Wissen

File:Borochov-testimony.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ9081· pop 193· linked from 1,530 articles

Also known as knowing, awareness

wahre und gerechtfertigte Meinung in der Erkenntnistheorie

OverviewAI-generated

Knowledge is a concept studied by epistemology, the theory of knowledge, the sociology of knowledge, and philosophy. It is partially coincident with understanding and experience, and is said to be the same as certainty. Learning, qualia, and revelation are contributing factors that cause knowledge. It also contributes to understanding and competence.

The subject is described by sources including The Catholic Encyclopedia and Gujin Tushu Jicheng. It is the opposite of ignorance and is different from Knowledge and Kila. Knowledge management uses this concept. It appears on the focus lists of Wikipedia:List of articles all languages should have and Wikipedia:Vital articles/Level/4.

In academic contexts, the PubMed query for knowledge yields a count of 1244488. The Vinony graph indicates that the topic is referenced by 1,530 other encyclopedia articles. Commons categories for the subject include "Knowledge" and "Knowledge".

Synthesized by Vinony from 16 facts across 3 sources: Wikidata, PubMed, Vinony graph. Generated from structured data (not the Wikipedia text) and checked against those facts — may still contain errors.

Research

1,244,488 papers

via PubMed

Wikidata facts

Instance of
philosophical concept
Image
Tetradrachm Athens 480-420BC MBA Lyon.jpg
Said to be same as
certainty
Show 14 more facts
Commons category
Knowledge
topic's main category
Category:Knowledge
described by source
Gujin Tushu Jicheng
opposite of
ignorance
different from
Kila
on focus list of Wikimedia project
Wikipedia:Vital articles/Level/4
studied by
philosophy
partially coincident with
experience
contributing factor of
competence
has cause
revelation
P13411
Q526
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Als Wissen oder Kenntnis wird üblicherweise ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den höchstmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrheit ausgegangen wird. Bestimmte Formen des Wissens beziehungsweise dessen Speicherung gelten als Kulturgut. Paradoxerweise können als Wissen deklarierte Sachverhalts­beschreibungen wahr oder falsch, vollständig oder unvollständig sein. In der Erkenntnistheorie wird Wissen traditionell als wahre und begründete Auffassung (englisch justified true belief) bestimmt, die Probleme dieser Bestimmung werden bis in die Gegenwart diskutiert. Da in der direkten Erkenntnis der Welt die gegenwärtigen Sachverhalte durch den biologischen Wahrnehmungsapparat gefiltert und interpretiert in das Bewusstsein kommen, ist es eine Herausforderung an eine Theorie des Wissens, ob und wie die Wiedergabe der Wirklichkeit mehr sein kann als ein hypothetisches Modell. In konstruktivistischen und falsifikationistischen Ansätzen können einzelne Fakten so nur relativ zu anderen als sicheres Wissen gelten, mit denen sie im Verbund für die Erkennenden die Welt repräsentieren, es lässt sich aber immer die Frage nach der Letztbegründung stellen. Einzelne moderne Positionen, wie der Pragmatismus oder die Evolutionäre Erkenntnistheorie ersetzen diese Begründung durch Bewährung im sozialen Kontext bzw. durch evolutionäre Tauglichkeit: Im Pragmatismus wird von einer Bezugsgruppe als Wissen anerkannt, was ermöglicht, erfolgreich den Einzel- und dem Gruppeninteresse nachzugehen, in der Evolutionären Erkenntnistheorie sind die Kriterien für Wissen biologisch vorprogrammiert und unterliegen Mutation und Selektion.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Gallery (38)