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Königsbach-Stein

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Königsbach-Stein is a municipality in the district of Enz in Baden-Württemberg in Germany. It is located on Bertha Benz Memorial Route.

Key facts

German place.type
Gemeinde
German place.image_photo
Königsbach, Traishof - Fachwerkhaus 1 - panoramio.jpg
German place.image_caption
The Traishof, in Königsbach
German place.image_coa
DEU Königsbach-Stein COA.svg
German place.image_plan
Königsbach-Stein im Enzkreis.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Enzkreis
German place.Gemeindeverwaltungsverband
Kämpfelbachtal
German place.elevation
177
German place.area
33.72
German place.postal_code
75203
German place.area_code
07232
German place.licence
PF
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 36 076

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Fünf Ritter sprechen als Schiedsleute dem Kloster Maulbronn einen Hof in Roßwag zu. / Zur Detailseite Graf Simon von Zweibrücken, Herr von Eberstein, entsagt seinen lehensherrlichen und sonstigen Rechten an der von der Wittwe seines Dienstmannes, des Ritters Albert Trescher, dem Kloster Herrenalb kaufsweise abgetretenen Vogtei über Güter des Klosters in Nußbaum. / Zur Detailseite Die Herren Hermann genannt Vese und Sigmund (Symundus), Gebrüder von Königsbach (Kunigisbach), übertragen alle ihre Güter (sive hereditaria sive predia) auf der Grenze der Orte Ellmendingen (Elmendingen) und Weiler (Wiler) mit Ausnahme ihrer Eigenleute an den Schultheißen Diether von Ellmendingen und Diether bei der Kirche zu Eigentum (iure proprietatis). Hii sunt scientes et testimonium perhibentes: comes Cu{o}nradus de Vahingen et dominus Berhdoldus et dominus Cunradus advocatus et dominus Swenegerus fratres de Remichingen, dominus Werinherus de Gertringen, dominus Alberhdus de Bunningen, dominus Hermannus et dominus Cuno fratres de Kunigisbach. Ut autem hec firma et inviolata permaneant, hanc cedulam sigillo prefati comitis Cunradi de Vahingen et sigillo dominorum prefatorum de Remichingen roboravimus. Acta sunt hec anno domini MCCLXX primo. / Zur Detailseite Ritter Albert genannt Hofwart von Sickingen verkauft (profiteor & 150; me vendidisse) an Kloster Herrenalb die Hälfte von Dorf, Burg und Mark Stupferich mit Zugehörden (dimidiam villam Stupphirrich dimidium castrum et dimidiam marchiam ibidem cum utilitatibus universis et ius advocatie cum curiis agris cultis et incultis pratis silvis mortuariis censibus pullis iuribus consuetudinibus dube frevel stiure bete besu{o}ht unde umbesu{o}ht quocumque nomine censeantur et cum hominibus propriis qui tunc in ipsa villa morabantur) um 80 Pfund 30 Schilling Heller. Da er diesen Besitz mit dem Heiratgut seiner verstorbenen Frau Hede von Königsbach erworben hat, weist er an dessen Stelle seinen Töchtern seinen Hof in Sickingen an (quia predicta bona cum quadam summa pecunie que michi cedebat ex parte Hede uxoris mee de Kunegespach comparavi, ideo duabus filiabus meis Kunegundi et Methildi quas ex eadem uxore habui curiam meam in Sickingen cum manu et consensu Hermanni militis de Kunegespach fratris predicte . . uxoris mee assignavi loco bonorum predictorum). Er verzichtet auf seine Rechte und überträgt (assigno) die verkauften Güter dem Kloster. Siegler: Der Aussteller und Ritter Hermann von Königsbach. Datum anno domini MCCXCVI., mense Januario. / Zur Detailseite Rudolf von Roßwag libere condicionis homo beurkundet, dass weiland Ritter Konrad genannt Vo{u}t von Remchingen mit seiner Genehmigung seinem noch minderjährigen Sohn Berthold als Träger seiner Lehen den Ritter Schweneger von Remchingen und Albert genannt Bu{o}be von Neuweier (Negenwilre), seine Brüder C. und Dietrich Söhne weiland Bertholds des Ältern von Remchingen, ferner Hermann von Königsbach, H. von Höfingen und C. von Hornberg bestellt und dass er gestattet habe, dass Bertholds Schwestern Adelheid und Gertrud, wenn sie ihren Bruder überleben und dieser keine lehensfähigen Kinder hinterlässt, in seine Lehensrechte eintreten. Nach Erlangung des lehensfähigen Alters (cum & 150; & 150; annos ad recipienda feoda attigisset) hat Berthold selbst die Lehen empfangen und nun das dazu gehörige Dorf Auerbach an Kloster Herrenalb verkauft, indem er dafür zum Ersatz seine Güter in Wöschbach und seine Weinberge in Königsbach zu Lehen gemacht hat. Rudolf von Rosswag bekennt, dass dieser Ersatz ausreichend sei, überträgt das Dorf Auerbach mit aller Zubehörde dem Kloster und verzichtet auf alle Rechte. Adelheid und Gertrud die Schwestern Bertholds verzichten mit Hand und Zustimmung ihrer Ehemänner H. von Rodeck und Konrad von Böckingen auf ihre Rechte und übergeben durch die Hand Rudolfs von Rosswag ihrerseits das verkaufte Dorf an das Kloster. Siegler: Der Aussteller, der Ritter Schweneger von Remchingen, Hermann von Königsbach und Albert genannt Bube

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Wikidata facts

Population
10258
Area
33.71
Elevation
177
Official website
www.koenigsbach-stein.de
Image
KS-SteinRathaus.jpg
Dialing code
07232
Licence plate code
PF
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Commons category
Königsbach-Stein
postal code
75203
hashtag
KönigsbachStein
Sources (8)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Article

6 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Demographics
  • Coat of arms
  • Citations
  • External links

Königsbach-Stein is a municipality in the district of Enz in Baden-Württemberg in Germany. It is located on Bertha Benz Memorial Route.

==History== Until German mediatization, the town of Stein was ruled by both the Margraviate of Baden and the . After meditization, it was assigned to the Amt of Königsbach on 24 July 1813. On 25 May 1821, Stein was assigned to and Königsbach to . Stein was reassigned again to the district of Pforzheim in 1920 and was joined on 1 April 1924 by Königsbach. The two towns remained with Pforzheim until, with the , they were assigned to the new Enz district. Stein and Königsbach merged to form Königsbach-Stein on 1 July 1974. On 20 June 1989, of the Steiner Mittelberg, a local mountain, became the Federally-protected nature reserve (Naturschutzgebiet).

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