
Mühlacker
Sign in to saveAlso known as Mühlacker (Germany)
Mühlacker () is a town in the eastern part of the Enz district of Baden-Württemberg, Germany. Mühlacker station has direct rail connections with Stuttgart, Karlsruhe, Heidelberg, Pforzheim and the Northern Black Forest.
Key facts
- German place.type
- Stadt
- German place.image_photo
- Mühlacker - Herz-Jesu-Kirche - Ostseite - 2005-07-22.jpg
- German place.image_coa
- Stadtwappen Mühlacker.svg
- German place.image_plan
- Mühlacker im Enzkreis.png
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Karlsruhe
- German place.district
- Enzkreis
- German place.elevation
- 240
- German place.area
- 54.32
- German place.postal_code
- 75401–75417
- German place.area_code
- 07041
- German place.licence
- PF
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 2 36 040
- German place.divisions
- 6
- German place.mayor
- Frank Schneider
- German place.leader_term
- 2017–25
- German place.Bürgermeistertitel
- Lord Mayor
- German place.party
- FDP
via Wikipedia infobox
Described at
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leo-bw.de →Die Große Kreisstadt (seit 1.1.1973) liegt mit ihrem sechs Teilorten im Osten des Enzkreises. Dem Landesentwicklungsplan zufolge zählt das Mittelzentrum zum Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim. Auf dem 54,32 qkm großen Stadtgebiet treffen drei Naturräume aufeinander: von Norden das Strombergvorland, von Westen der Kraichgau und von Süden das Neckarbecken. Hauptgewässer ist die Enz, die sich in westöstlicher Richtung in weiten Talschlingen tief in den Muschelkalk eingetalt hat. Sie markiert an der Grenze zu Vaihingen an der Enz auf etwa 206 m NN den niedrigsten Punkt des Geländes, das im Staatswald Rotenberg auf rd. 390 m NN ansteigt. 1986 wurde im Enztal ein gemeindeübergreifendes Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während die ehedem zum Besitz des Klosters Maulbronn gehörigen Orte Enzberg, Großglattbach, Lienzingen, Lomersheim und Mühlacker seit 1504 unter württembergischer Oberhoheit standen und dem Klosteramt Maulbronn zugeteilt waren, aus dem am 18. März 1806 das gleichnamige Oberamt entstand, wurde Mühlhausen an der Enz 1785 durch Kauf erworben und Sitz eines Kammerschreibereiamts. 1807 kam der Ort zum Oberamt Vaihingen, aus dem am 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Dazu gelangten zum selben Zeitpunkt auch die fünf übrigen Orte. Während Lomersheim am 1. Januar 1971, Enzberg und Mühlhausen am 1. Februar 1972 der Stadt eingegliedert wurden, folgten Großglattbach zum 1. Januar und Lienzingen zum 5. Juli 1975. Seit dem 1. Januar 1973 gehört die Stadt zum Enzkreis. Das ausgedehnte Stadtgebiet erstreckt sich über verschiedene Naturräume. Nördlich der Enz liegt es im Keupervorland des Strombergs. Südlich des Flusses hat es am Muschelkalkland des westlichen Neckarbeckens teil. Das in West-Ost-Richtung durchziehende Enztal ist besonders zwischen Enzberg und Mühlacker, dann aber auch im Bereich der großen Talschlingen östlich von Lomersheim als breiter, mit Wiesen bedeckter Talboden ausgebildet. Die westlich von Mühlacker besonders steilen Talflanken sind in den Hauptmuschelkalk eingeschnitten. Im Bereich der nach Norden und Süden ausgreifenden Talschleifen stehen sich Prall- und Gleithänge gegenüber, wobei die sanfteren Gleithänge mit groben Flußschottern eiszeitlichen Alters bedeckt sind. Die Oberfläche ist stark verlehmt. Das nördliche Stadtgebiet des Strombergvorlandes liegt weitgehend im Gipskeuper. Die mehr bergigen Teile im Norden der Gemarkung Lienzingen bestehen aus Schilfsandstein. Unmittelbar nördlich der Enz steht über dem unteren und mittleren Talhang im Hauptmuschelkalk an der oberen linksseitigen Talflanke auch Lettenkeuper an. Im flachhügeligen Gebiet unmittelbar nördlich des Enztals ist der Keuperuntergrund aber weitgehend von Löß und Lößlehm verhüllt und steht unter Ackernutzung, während Gipskeuper und Schilfsandstein weiter im Norden bewaldet sind. Das Hügelland südlich des Enztals baut sich an der Oberfläche im wesentlichen aus Nodosus-Schichten des Hauptmuschelkalks auf, die inselhaft mit Löß überlagert sind.
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Wikidata facts
- Population
- 26664
- Area
- 54.32
- Elevation
- 240
- Official website
- www.muehlacker.de
- Image
- Mühlacker - Herz-Jesu-Kirche - Ostseite - 2005-07-22.jpg
- Dialing code
- 07041
- Licence plate code
- PF
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- Commons category
- Mühlacker
- postal code
- 75417
- Commons gallery
- Mühlacker
- P8168
- Jacob Ettlinger
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7057/Mühlacker
- hashtag
- Mühlacker
Sources (9)
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Article
10 sectionsContents
- History
- Thirty Years' War
- Industrialisation
- 20th century
- Climate
- Sights
- Twin towns – sister cities
- Notable people
- References
- External links
Mühlacker () is a town in the eastern part of the Enz district of Baden-Württemberg, Germany. Mühlacker station has direct rail connections with Stuttgart, Karlsruhe, Heidelberg, Pforzheim and the Northern Black Forest.
Mühlhausen an der Enz where Spree killer Ernst August Wagner killed 13 people in 1913 has been a part of the city since 1972. The community of Ötisheim joined onto the city so as to act as a single municipality for certain tasks.
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