Skip to content
Mühlacker
EntityQ80670· pop 42· linked from 99 articles

Mühlacker

Sign in to save

Also known as Mühlacker (Germany)

Mühlacker () is a town in the eastern part of the Enz district of Baden-Württemberg, Germany. Mühlacker station has direct rail connections with Stuttgart, Karlsruhe, Heidelberg, Pforzheim and the Northern Black Forest.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Mühlacker - Herz-Jesu-Kirche - Ostseite - 2005-07-22.jpg
German place.image_coa
Stadtwappen Mühlacker.svg
German place.image_plan
Mühlacker im Enzkreis.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Karlsruhe
German place.district
Enzkreis
German place.elevation
240
German place.area
54.32
German place.postal_code
75401–75417
German place.area_code
07041
German place.licence
PF
German place.Gemeindeschlüssel
08 2 36 040
German place.divisions
6
German place.mayor
Frank Schneider
German place.leader_term
2017–25
German place.Bürgermeistertitel
Lord Mayor
German place.party
FDP

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Mühlacker mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die Große Kreisstadt (seit 1.1.1973) liegt mit ihrem sechs Teilorten im Osten des Enzkreises. Dem Landesentwicklungsplan zufolge zählt das Mittelzentrum zum Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim. Auf dem 54,32 qkm großen Stadtgebiet treffen drei Naturräume aufeinander: von Norden das Strombergvorland, von Westen der Kraichgau und von Süden das Neckarbecken. Hauptgewässer ist die Enz, die sich in westöstlicher Richtung in weiten Talschlingen tief in den Muschelkalk eingetalt hat. Sie markiert an der Grenze zu Vaihingen an der Enz auf etwa 206 m NN den niedrigsten Punkt des Geländes, das im Staatswald Rotenberg auf rd. 390 m NN ansteigt. 1986 wurde im Enztal ein gemeindeübergreifendes Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während die ehedem zum Besitz des Klosters Maulbronn gehörigen Orte Enzberg, Großglattbach, Lienzingen, Lomersheim und Mühlacker seit 1504 unter württembergischer Oberhoheit standen und dem Klosteramt Maulbronn zugeteilt waren, aus dem am 18. März 1806 das gleichnamige Oberamt entstand, wurde Mühlhausen an der Enz 1785 durch Kauf erworben und Sitz eines Kammerschreibereiamts. 1807 kam der Ort zum Oberamt Vaihingen, aus dem am 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging. Dazu gelangten zum selben Zeitpunkt auch die fünf übrigen Orte. Während Lomersheim am 1. Januar 1971, Enzberg und Mühlhausen am 1. Februar 1972 der Stadt eingegliedert wurden, folgten Großglattbach zum 1. Januar und Lienzingen zum 5. Juli 1975. Seit dem 1. Januar 1973 gehört die Stadt zum Enzkreis. Das ausgedehnte Stadtgebiet erstreckt sich über verschiedene Naturräume. Nördlich der Enz liegt es im Keupervorland des Strombergs. Südlich des Flusses hat es am Muschelkalk­land des westlichen Neckarbeckens teil. Das in West-Ost-Richtung durchziehende Enztal ist be­sonders zwischen Enzberg und Mühlacker, dann aber auch im Bereich der großen Tal­schlingen östlich von Lomersheim als breiter, mit Wiesen bedeckter Talboden ausge­bildet. Die westlich von Mühlacker besonders steilen Talflanken sind in den Hauptmuschelkalk eingeschnitten. Im Bereich der nach Norden und Süden ausgreifenden Talschleifen ste­hen sich Prall- und Gleithänge gegenüber, wobei die sanfteren Gleithänge mit groben Flußschottern eiszeitlichen Alters bedeckt sind. Die Oberfläche ist stark verlehmt. Das nördliche Stadtgebiet des Strombergvorlandes liegt weitgehend im Gipskeuper. Die mehr bergigen Teile im Norden der Gemarkung Lienzingen bestehen aus Schilfsandstein. Unmittelbar nördlich der Enz steht über dem unteren und mittleren Talhang im Hauptmuschelkalk an der oberen linksseitigen Talflanke auch Lettenkeuper an. Im flachhügeligen Gebiet unmit­telbar nördlich des Enztals ist der Keuperuntergrund aber weitgehend von Löß und Lößlehm verhüllt und steht unter Ackernutzung, während Gipskeuper und Schilfsandstein weiter im Norden bewaldet sind. Das Hügelland südlich des Enztals baut sich an der Oberfläche im wesentlichen aus Nodosus-Schichten des Hauptmuschelkalks auf, die inselhaft mit Löß überlagert sind.

Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
26664
Area
54.32
Elevation
240
Official website
www.muehlacker.de
Image
Mühlacker - Herz-Jesu-Kirche - Ostseite - 2005-07-22.jpg
Dialing code
07041
Licence plate code
PF
Show 6 more facts
Commons category
Mühlacker
postal code
75417
Commons gallery
Mühlacker
hashtag
Mühlacker
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~3 min read

Article

10 sections
Contents
  • History
  • Thirty Years' War
  • Industrialisation
  • 20th century
  • Climate
  • Sights
  • Twin towns – sister cities
  • Notable people
  • References
  • External links

Mühlacker () is a town in the eastern part of the Enz district of Baden-Württemberg, Germany. Mühlacker station has direct rail connections with Stuttgart, Karlsruhe, Heidelberg, Pforzheim and the Northern Black Forest.

Mühlhausen an der Enz where Spree killer Ernst August Wagner killed 13 people in 1913 has been a part of the city since 1972. The community of Ötisheim joined onto the city so as to act as a single municipality for certain tasks.

Gallery (4)

On the map

3 mapped locations

Connections

Categories