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Pforzheim () is a city in the Karlsruhe region of the German state of Baden-Württemberg. The city has over 135,000 inhabitants.
Pforzheim is a city located in the Karlsruhe region of Baden-Württemberg, a state in Germany, with a population of over 135,000 people. It serves as a significant urban center in southwestern Germany.
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Pforzheim () is a city in the Karlsruhe region of the German state of Baden-Württemberg. The city has over 135,000 inhabitants.
It is known for its jewelry and watch-making industry, and as such has gained the nickname Goldstadt ("Gold City"). With an area of , it is situated about halfway between the cities of Stuttgart and Karlsruhe at the confluence of three rivers (Enz, Nagold and Würm). It lies on the border of Baden and Württemberg, on the Baden side. From 1535 to 1565, it was the home to the Margraves of Baden-Durlach.
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leo-bw.de →[![Medaille auf Herzog Albrecht von Württemberg mit einer Darstellung der Germania, 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille auf Herzog Albrecht von Württemberg mit einer Darstellung der Germania, 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Medaille von Victor Huster auf 175-jährige Jubiläum der Deutschen Bibelgesellschaft [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Weltkriegsmedaille von Friedrich Großhans mit Darstellung eines Soldatenkopfs, ab 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( [![Weltkriegsmedaille von Friedrich Großhans mit Darstellung eines Soldatenkopfs, ab 1916 [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Auf dem 98,01 qkm großen Stadtgebiet stoßen drei Naturräume aufeinander: von Norden das zum Kraichgau zählende Pfinzhügelland und von Süden die Schwarzwald-Randplatten, zu denen die Enz-Nagold-Platte und die Höhenplatten zwischen Nagold und Würm gehören. Im äußersten Nordosten ragt das Neckarbecken in das Areal hinein. Pforzheims Lage ist gekennzeichnet durch den Zusammenfluss von Enz, Nagold und Würm; erstere markiert im äußersten Nordosten an Grenze zu Niefern auf etwa 235 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das sich auf der Büchenbronner Höhe im Südwesten auf rd. 608 m NN erhebt. Die Gold-, Schmuck- und Uhrenstadt nimmt als ökonomischer und kultureller Mittelpunkt für ihr Umland die Funktion eines Oberzentrums ein; der Landesentwicklungsplan verortet Pforzheim im Verdichtungsraum mit Karlsruhe. Die aus der römischen Siedlung Portus hervorgegangene Stadt gelangte im 13. Jahrhundert aus staufischer Hand in badischen Besitz. Nach der oberbadischen Teilung 1535 verlor Pforzheim seine Funktion als Residenz, 1565 als Herrschaftssitz. Die Reuchlinstadt erhielt ein Oberamt, das 1809 in ein Stadt- und Erstes Landamt sowie ein Zweites Landamt geteilt wurde. 1819 wieder zu einem Oberamt vereint, entstand 1864 das Bezirksamt Pforzheim, aus dem 1939 neben dem Landkreis die kreisfreie Stadt Pforzheim hervorging. Nachdem Bötzingen und Dillweißenstein bereits 1905 und 1913 eingegliedert worden waren, wurden Würm 1971, Hohenwart 1972, Büchenbronn 1974 sowie Huchenfeld und Eutingen 1975 eingemeindet. Das Stadtgebiet von Pforzheim liegt im Grenzbereich verschiedener Naturräume. Im Norden hat der Stadtkreis noch randlich Anteil am Kraichgauer Hügelland mit dem Pfinzhügelland, in dem das breite Pforzheimer Enztal besonders hervortritt. Der Gesteinsuntergrund besteht dort aus Muschelkalken. Das die Stadtgemarkung etwa von Südwesten nach Nordosten durchschneidende Enztal bildet die Grenze zum südlich anschließenden Nordschwarzwald, dem Verbreitungsgebiet des Buntsandsteins. Um Würm, Nagold und Enz oberhalb der Stadt gehört der Stadtkreis den Schwarzwald-Randplatten, und zwar der Enz-Nagold-Platte an. Im nördlichen Kraichgaubereich, einem flachwelligen Hügelland, teils mit Verkarstungserscheinungen, stehen die ältesten Gesteine des Wellengebirges am linksseitigen Hang des Enztals unmittelbar über der breiten, außerhalb des Siedlungsbereichs mit Wiesen bedeckten Talsohle an. In mittlerer Hanglage, teilweise noch im überbauten Stadtbereich nördlich der Bahnhofsanlagen, ist ein meist nur schmales Band des Mittleren Muschelkalks aufgeschlossen, das bereits stellenweise lösslehmüberlagert ist. Darüber sind dann auf den weitgehend waldfreien Hügeln Gesteine des Hauptmuschelkalks mit inselhaften Lösslehmauflagerungen verbreitet. Im Schwarzwald-Randplattenanteil südlich der Enz, der sich bereits durch seine ausgedehnten Waldflächen vom Kraichgauanteil unterscheidet, besteht der landschaftliche Gegensatz von Hochflächen mit Rodungsinseln im Oberen Buntsandstein u
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