Lonsee is a municipality in the Alb-Donau district in Baden-Württemberg in Germany. The population of Lonsee in 2021 is 5121; the town consists of 7 villages – Ettlenschieß, Halzhausen, Lonsee, Luizhausen, Radelstetten, Sinabronn, and Urspring. The village has a town hall, two railway stations on the Fils Valley Railway, and two schools. Various clubs and groups provide for an active social life. Lonsee was first mentioned in the year 888, but the remains of a Roman fort in nearby Urspring tell of an even older history. Lonsee has been twinned with the English town of Kingskerswell since 1989.
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Lonsee is a municipality in the Alb-Donau district in Baden-Württemberg in Germany. The population of Lonsee in 2021 is 5121; the town consists of 7 villages – Ettlenschieß, Halzhausen, Lonsee, Luizhausen, Radelstetten, Sinabronn, and Urspring. The village has a town hall, two railway stations on the Fils Valley Railway, and two schools. Various clubs and groups provide for an active social life. Lonsee was first mentioned in the year 888, but the remains of a Roman fort in nearby Urspring tell of an even older history. Lonsee has been twinned with the English town of Kingskerswell since 1989.
== Demographics == Population development:
2 mapped locations
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leo-bw.de →Die Gemeinde Lonsee Liegt im Norden des Alb-Donau-Kreises. Das Gemeindegebiet umfaßt naturräumlich einen Bereich der Lonetalkuppenalb im Nordosten, das Lonetal im Zentrum, die Kliffstufe am Südostrand sowie im Südwesten Teile der Kuppen- und der Flächenalb. Der höchste Punkt liegt bei 651 m, der tiefste Punkt bei 639 m. Zum Gemeindegebiet gehören Teile der Naturschutzgebiete Salenberg und der Heiden in Lonsee und Amstetten. Der frühere Gemeinde Lonsee kam 1803 zunächst an Bayern, ging aber 1810 an Württemberg über und wurde dem Oberamt Ulm unterstellt. 1934 wurde das Oberamt zum Kreis, aus dem 1938 nach Gebietsveränderungen der Landkreis Ulm entstand. Mit der Auflösung des Landkreises wurde Lonsee 1973 Teil des Alb-Donau-Kreises. Lonsee liegt in einer Talmulde an der Lone. Nach 1945 hat der Ort einen deutlichen Siedlungsaufschwung genommen. Zunächst wurde der Hang jenseits der 1850 erstellten Bahnanlagen bebaut. Im Norden begann die Erschließung der Industriestraße und der Herrengärten und bis 1955 folgte auch im Osten das Neubaugebiet Hinter der Kirche. Südlich und südöstlich begann gleichzeitig die Bebauung weiterer Siedlungsgebiete. Ab etwa 1970 wurden neue Baugebiete im Bereich der Schiller-, Silcher- und Mörikestraße ausgewiesen und ab 1980 dann auch die Gewanne Amtsäcker und Steinige Äcker besiedelt. 1975 waren zudem im Südwesten des Ortes die Gemeindehalle und Sportplätze entstanden. Eine wesentliche Maßnahme stellte die Flurbereinigung und damit verbunden 1978/82 als Hochwasserschutzmaßnahme die Verlegung der Lone und die Schaffung des Lonesees dar. Die Stilllegung des nordöstlich gelegenen Steinbruchs 1980 ermöglichte die Erschließung des Baugebietes Nohl als durchgrünte Wohnanlage. Lonsee ist durch die Bahnlinie Stuttgart-Ulm sowie verschiedene Bundes-, Landes- und Kreisstraßen gut an das Verkehrsnetz angebunden. Der ÖPNV wird durch Buslinien sichergestellt. Das Gemeindegebiet gehört im wesentlichen zur Kuppenalb, nur ganz im Süden und Südosten reicht es noch auf die Flächenalb. Siedlungs- und Verkehrsachse ist das zum Teil steil, wenn auch nicht tief eingeschnittene Sohlental der oberen Lone. Von beiden Seiten münden Trockentäler ein; die in Urspring einer Karstquelle entspringende Lone ist das einzige fließende Gewässer. Der überwiegend als Massenkalk ausgebildete obere Weißjura trägt zumeist, besonders im Norden, nur eine dünne Bodenauflage, gegen Süden jedoch auf der Hochfläche die ackerbaugünstige lehmige Albüberdeckung der Ulmer Alb. An den steilen Hängen Ödland mit Trockenrasen, in weniger hitzigen Hanglagen Wald. Am 1. April 1972 vereinigten sich die früheren Gemeinden Ettlenschieß, Halzhausen, Lonsee und Luizhausen. Diese Gesamtgemeinde, die den Namen Lonsee trug, vereinigte sich unter Eingliederung von Radelstetten unterm 1. Januar 1975 mit Urspring zur jetzigen Gemeinde Lonsee. Diese nahm das schon von ihrer ersten gleichnamigen Vorgängerin geführte Wappen wieder auf. Die silberne Forelle, die auch im früheren Urspringer Wappen erschien, bezieht sich auf die Lone, die das Gemeindegebiet zentral durchfließt. Wappen und Flagge wurden vom Landratsamt am 18. Juni 1982 verliehen.
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