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Schnürpflingen
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Schnürpflingen

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Schnürpflingen is a municipality in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany.

Key facts

German place.image_coa
DEU Schnürpflingen COA.svg
German place.image_plan
Schnürpflingen in UL.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Alb-Donau-Kreis
German place.elevation
537
German place.area
10.71
German place.postal_code
89194
German place.area_code
07346
German place.licence
UL
German place.Gemeindeschlüssel
08 4 25 110
German place.website
www.schnuerpflingen.de
German place.mayor
Michael Knoll
German place.leader_term
2018–26

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Luftbild: Film 105 Bildnr. 167, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 169, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 170, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 171, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite Luftbild: Film 105 Bildnr. 168, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite In Rot ein silbernes (weißes) Hirschgeweih mit silbernem (weißem) Grind, aus dem eine silberne (weiße) Tanne wächst. / Zur Detailseite Schnürpflingen liegt im südöstlichen Ausläufer des Alb-Donau-Kreises und grenzt mit dem Westteil seiner Gemarkung an den benachbarten Landkreis Biberach. Naturräumlich gehört das Gemeindegebiet zum nördlichen Teil der Holzstöcke. Es wird durch das Tal der Weihung getrennt. Der höchste Punkt wird mit 558 im auf dem Hartenbuch erreicht, der tiefste Punkt liegt mit 498 m beim Austritt der Weihung aus der Gemarkung. Die Gemeinde gelangte nach dem Preßburger Frieden 1805 zunächst an Bayern, wurde aber 1810 an Württemberg abgetreten, dass sie dem Oberamt Wiblingen zuwies. 1842 wurde das Oberamt nach Laupheim verlegt und 1938 aufgelöst. Von da an gehörte Schnürpflingen zum Landkreis Ulm, bis es mit der Verwaltungsreform 1973 zum Alb-Donau-Kreis kam. Die aus einem Straßendorf hervorgegangene Gemeinde hat seit 1945 ihre Siedlungsfläche ungefähr verdoppelt. In den 1960er Jahren wurden zunächst am Nordrand der Gemeinde neue Wohngebäude errichtet. Größere Siedlungstätigkeiten begannen aufgrund stärkeren Zuzugs aus der Stadtregion Ulm dann ab 1976 mit dem Ausbau um die Fliederstraße im Norden und den Lerchenweg im Süden. Ebenfalls um diese Zeit begann auch die Erschließung eines 4 ha großen Gewerbegebietes im Nordosten in der Flur Im Brühl. 1982 wurde an der Schule die Weihungstalhalle erbaut und zwei Jahre später das Sportgelände großzügig erweitert. Eine intensivere Bautätigkeit begann dann wieder ab Ende der 1990er Jahre, als im Westen, Nordosten und Osten des Ortes neue Baugebiete erschlossen wurden. Ein gut ausgebautes Straßennetz über verschiedene Kreisstraßen erleichtert trotz peripherer Lage die Anbindung an den Ballungsraum Ulm/Neu-Ulm. Die nächsten Bahnstationen sind etwa 6-8 km entfernt. Gemarkung im Randbereich der Holzstöcke, im wesentlichen auf der linken Seite des hier nur mäßig in das flachhügelige Waldland eingetieften Weihungtals. Über der Oberen Süßwassermolasse (darunter auch »Kirchberger Schichten« der Süßbrackwas­sermolasse) in Talferne alteiszeitliche Deckenschotter. In Rot ein silbernes (weißes) Hirschgeweih mit silbernem (weißem) Grind, aus dem eine silberne (weiße) Tanne wächst. Das von der Gemeinde vorgeschlagene Wappen soll auf die waldreiche Umgebung hinweisen, die im Volksmund „Holzstöcke" genannt wird. Das Innenministerium hat dieses Wappen zusammen mit der daraus abgeleiteten Flagge am 21. Dezember 1956 verliehen.

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  • Mayors
  • References

Schnürpflingen is a municipality in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany.

left|thumb|upright=1.1|Schürpflingen Church Mariä Unbefleckte Empfängnis (Immaculate Conception)

Excerpted from Wikipedia’s “Schnürpflingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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