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Schelklingen

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Schelklingen

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Schelklingen () is a town in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany. It is situated 10 km north of Ehingen, and 20 km west of Ulm. Schelklingen and 82% of its territory form part of the Swabian Jura Biosphere Reserve.

Key facts

German place.type
Stadt
German place.image_photo
Altes Rathaus Schelklingen, Baden-Württemberg.jpg
German place.image_caption
Old Town Hall
German place.image_flag
DEU Schelklingen Flag.svg
German place.image_coa
DEU Schelklingen COA.svg
German place.image_plan
Schelklingen in UL.svg
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Tübingen
German place.district
Alb-Donau-Kreis
German place.elevation
540
German place.area
75.24
German place.postal_code
89598–89601
German place.area_code
07394, 07384
German place.licence
UL
German place.Gemeindeschlüssel
08 4 25 108
German place.website
www.schelklingen.de
German place.mayor
Ulrich Ruckh
German place.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

Graf Ulrich von Helfenstein lässt das Eigentum an seinem Anwesen in Nellingen, das Rudolf von Nellingen im Namen seiner Schwester Bertha, der Witwe des Truchsessen Gernod, an das Kloster Kaisheim verkauft hat, auf den Käufer übergehen und bestätigt die Nebenabmachungen des Kaufvertrags. / Zur Detailseite Graf Ulrich von Helfenstein bestätigt die Veräußerung einer Hube in Wittingen an das Kloster Kaisheim. / Zur Detailseite Die Stadt Schelklingen liegt im Westen des Alb-Donau-Kreises, wo sie an den benachbarten Landkreis Reutlingen grenzt. Ihre Gemarkung gehört naturräumlich zum östlichen Teil der Mittleren Flächenalb und erstreckt sich vom Schmiech- und Blautal bis in die Hochflächen der Flächenalb. Der höchste Punkt liegt mit 789 m auf der Hochfläche, der tiefste Punkt mit 526 m im Bereich der tief eingeschnittenen Flußtäler von Schmiech und Ach im Süden. Auf der Gemarkung liegt das 2121 ha große Naturschutzgebiete Oberes Schmiechtal sowie zu einem Teil auch das 50 ha große Naturschutzgebiet Schmiechener See. Die Stadt ist mit einem Großteil ihres Gebietsteil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die ehemals zu Vorderösterreich gehörige Stadt kam 1806 an Württemberg und wurde fortan vom 1807 neu gebildeten Oberamt Blaubeuren verwaltet. Das 1934 in Kreis umbenannte Oberamt wurde 1938 aufgelöst und Schelklingen dem Landkreis Ehingen zugewiesen. Mit der Verwaltungsreform 1973 verschwand auch dieser Landkreis; seitdem gehört die Stadt zum Alb-Donau-Kreis. Die Stadt hat nach 1945 einen deutlichen Siedlungszuwachs erfahren. Unmittelbar nach Kriegsende entstanden die ersten Häuser unterhalb des Lützelbergs. Weitere, deutlich größere Neubauflächen entstanden bis zum Ende der 1960er Jahre auch im Nordosten. Südlich der Stadt entwickelte sich zugleich um das dortige, seit 1900 bestehende Zementwerk ein größeres Industriegebiet, das auch die Bahnlinie nach Norden übersprang. In den 1970er und 1980er Jahren dehnte sich die Bebauung großflächig weiter nach Norden aus, stieß aber schließlich an reliefbedingte Grenzen. Ende der 1990er Jahre begann dann die Erschließung eines Neubaugebietes am westlichen Stadtrand. Das bestehende Gewerbegebiet an der Bahn wurde in den 1970er und 1980er Jahren mehrfach großflächig erweitert. Weitere Industrieflächen kamen im Südosten an der Breitlestraße und im Nordosten entlang der Ulmer Straße hinzu. Stadtgebiet in dem als Blaubeurer Alb bezeichneten Ausschnitt der Flächenalb, nur ganz im Norden auch bis auf die Kuppenalb reichend. Der Nordwestteil ist eine flachwellige, leicht von Nordwesten nach Südosten abgedachte Hochfläche. Der Ostteil, besonders die waldreicheren Randgebiete im Nordosten und Süden, sind dagegen durch die tiefen Talein­schnitte der Schmiech und der Ach sowie durch zum Teil fast schluchtartige Trockentäler geprägt, die die Hochfläche zerlappen. Die gewundene, breitsohlige Niederung der Ur-Donau wird ab Urspring ostwärts von der Ach sowie ab Schmiechen in entgegengesetzter Richtung von der Schmiech benützt. Dazwischen der heute flussfreie Niederungsbogen um den Schelklinger Berg, ebenso wie der kleinere Lützelberg ein »Umlaufberg«. Die Schmiechquelle sowie die Quelltöpfe der Ach sind typische Karstquellen. Den Untergrund bilden im Gesamtgebiet Kalksteine und Mergel des oberen Weißjura, Rohstoffgrundlage der örtlichen Zementindustrie. Die Täler im Westen schneiden noch bis in den mittleren Weißjura ein. Im schmalen oberen Schmiechtal lagern Kalktuffe, in der ehemaligen Donauniederung mächtige alte Flussschotter. Auf der Hochfläche östlich von Hausen Reste von Aufschüttungen einer noch älteren Donau. Die Grafen von Berg-Schelklingen, deren hiesige Marktsiedlung seit 1234 als Stadt belegt ist, führten einen fünfmal von Rot und Silber schräg geteilten Schild, der zunächst unverändert in den Schelklinger Stadtsiegeln abgebildet worden ist. Wie bei dem vom selben Herrschaftswappen abgeleiteten Bildkennzeichen der Stadt Ehingen traten zeitweilig drei Balken an die Stelle der fünffachen Sch

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Wikidata facts

Country
Germany
Located in
Alb-Donau-Kreis
Population
6952
Area
75.87
Elevation
540
Time zone
UTC+01:00
Official website
www.schelklingen.de
Image
Altes Rathaus Schelklingen.JPG
Dialing code
07384
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Commons category
Schelklingen
postal code
89598–89601
hashtag
Schelklingen
Sources (5)

via Wikidata · CC0

~28 min read

Encyclopedic overview

40 sections
Contents
  • Geography
  • Neighbouring municipalities
  • Municipal structure
  • Rivers and lakes
  • Landmarks
  • History
  • Middle Ages and early modern times
  • 19th and 20th century
  • Territorial development of the town
  • Religions
  • Politics
  • Mayors
  • Municipal council
  • Coat of arms
  • Economy and infrastructure
  • Traffic
  • Local enterprises
  • Education
  • Culture and things to see
  • Library
  • Theatres
  • Museums
  • Orchestras and clubs
  • Buildings
  • Castles and manor houses
  • Religious buildings
  • Parish and curate houses
  • Houses of the nobility
  • Municipal buildings
  • Houses of citizens
  • Sport
  • Regular festivals
  • Culinaric specialties
  • Personalities
  • Honorary citizens
  • Sons and daughters of the town
  • Other important personalities
  • References
  • Notes
  • External links

Schelklingen () is a town in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany. It is situated 10 km north of Ehingen, and 20 km west of Ulm. Schelklingen and 82% of its territory form part of the Swabian Jura Biosphere Reserve.

== Geography == thumb|Spring of the small river Urspring The town centre of Schelklingen is located in the prehistoric valley of the Danube at the feet of the Swabian Alb or Swabian Jura (). The villages of Hausen ob Urspring, Justingen, and Ingstetten are located on the table land of the Swabian Alb. In the Schmiech valley are located the villages of Schmiechen, Hütten, Gundershofen, and Sondernach.

Excerpted from Wikipedia’s “Schelklingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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