"Madame Bovary" is an 1857 novel by Gustave Flaubert about a woman whose romantic fantasies clash with the disappointments of her ordinary life. The book is considered a landmark of modern fiction for its detailed psychological portrayal of its main character and its influence on the development of the novel as a literary form.
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Gustave Flaubert: Madame Bovary. Roman - Perlentaucher
Neu übersetzt von Elisabeth Edl. Emma Bovary ist eine der faszinierendsten Frauen der Weltliteratur. Sie lebt in der Provinz und träumt von großer Leidenschaft, großer...
perlentaucher.de →Neu übersetzt von Elisabeth Edl. Emma Bovary ist eine der faszinierendsten Frauen der Weltliteratur. Sie lebt in der Provinz und träumt von großer Leidenschaft, großer Liebe und großem Leben. Gelangweilt von ihrer Ehe mit dem Landarzt Charles, sucht sie die ersehnten Erregungen bald im Ehebruch, doch sie scheitert an ihrem Verlangen und ihrer Umwelt. Als das Buch 1857 in Frankreich erschien, wurde Flaubert wegen "Unmoral" der Prozess gemacht. Zugleich begann "Madame Bovarys" Ruhm als Gründungsroman der literarischen Moderne. Bingo! Die Übersetzerin Elisabeth Edl spart in ihrer Nachbemerkung nicht mit "steilen Ankündigungen" über die einzigartige Qualität und Präzision der eigenen Übersetzung und verweist alle 27 früheren Übersetzungen des Klassikers auf den Altpapierstapel - und sie hat recht! So sieht es zumindest Andreas Isenschmid, und seine Rezension - was ist schließlich schwieriger, als Übersetzungen zu besprechen? - ist selbst so präzise, dass man ihm glauben möchte. Es sind "Tausende reflektiert gesetzte kleine und kleinste Varianten", so Isenschmid, die Überlegenheit dieser Übersetzung ausmachen. Isenschmid macht es deutlich an bestimmten Techniken Flauberts: Worauf bezieht man zum Beispiel ein "er" in einem längeren Satzgefüge, wie spielt Flaubert mit der Zwiedeutigkeit möglicher Zuweisungen und wie erhält man dieses Spiel im Deutschen? Und es ist nicht nur die Präzision im Einzelnen, die Isenschmid überzeugt, sondern insgesamt auch der Rhythmus und Klang und "Edls Ohr für Sätze" in der Übersetzung insgesamt. Also: Edl ist die beste. Hinzukommen 300 Seiten Apparat, die den Leser laut Isenschmid zusätzlich beglücken. Ein Wurf! Kein Zweifel für den Rezensenten, dass der Sprachmeister Flaubert in Elisabeth Edl seine kongeniale Übersetzerin gefunden hat. Edi Zollinger bringt eine ganze Reihe Beispiele für Edls Kunst, noch den kleinsten sprachlichen Einheiten Flauberts auf die Schliche zu kommen und sie ins Deutsche zu bringen, das Nachvollziehen der Namensspiele ist da noch das Wenigste. Glänzend, wie sie das macht, findet Zollinger, schon weil die Bedeutung solcher Akribie bei diesem Autor gar nicht zu hoch einzuschätzen ist, wie er erklärt. Dass es nur einen einzigen richtigen Ausdruck, ein einziges richtiges Wort gibt - wer hätte das gedacht, außer Flaubert und Frau Edl? Eigentlich Ehrensache, aber der Rezensent erwähnt es dennoch: Edls Kommentar ist natürlich sorgfältig, ihre Anmerkungen reich. Nur beim Nachwort tritt die fabelhafte Übersetzerin ihren blassen Vorgängern etwas zu schulmeisterlich gegenüber. Wäre gar nicht nötig gewesen, findet Zollinger. Eine ebenso ausholende wie kenntnisreiche Besprechung widmet Thomas Steinfeld Elisabeth Edls neuer Übersetzung von Gustave Flauberts Roman "Madame Bovary" - um doch vor allem seiner Enttäuschung Luft zu machen. Denn eigentlich begreift der Kritiker jede der etwa zwei Dutzend deutschen Übersetzungen des Werkes als wesentlichen, wenn auch "unvollkommenen" Beitrag, um den ebenso "intellektuellen wie literarischen Reichtum" des Werkes in deutscher Sprache erfahrbar zu machen. In Edls Übertragung überwiegt allerdings die Kritik des Rezensenten, die er hier an zahlreichen Beispielen belegt: Unschöne, aber auch fehlerhafte Formulierungen entdeckt Steinfeld, die ihn insbesondere ärgern, da er Flauberts Stil für die mühevoll erarbeitete, exzellente Verdichtungskraft schätzt. Darüber hinaus beanstandet der Rezensent auch Fehlurteile zum Textverständnis in Edls Nachwort. Der Kritiker muss zwar gestehen, dass auch die jüngsten Übersetzungen nicht wesentlich besser waren - das tröstet ihn allerdings nicht darüber hinweg, dass er nun wohl noch einige Jahre auf eine angemessene Übersetzung warten muss. Rezensent Niklas Bender folgt der Übersetzerin Elisabeth Edl ins Eingemachte, denn da geht es hin mit dieser Neuübertragung von Gustave Flauberts Bovary, da muss es hingehen, meint Bender. Alles andere wäre alles andere. Dass es bei diesem ansonsten recht trivialen Ehebruchsroman
《包法利夫人》(法語:Madame Bovary,法语:[madam bɔvaʁi]),是古斯塔夫·福樓拜的長篇小說代表作。1856年開始在《》上連載,一開始因內容太過敏感而被指控為淫穢之作,批評這部書“違反公共和宗教、道德及善良風俗”,並要求刪除一些片段,福樓拜堅持不刪改一字,1857年2月7日經法院審判無罪,福樓拜開始聲名大噪。 據考證,包法利夫人是一個真實社會事件的改編。包法利醫生正是福樓拜父親的學生、外科醫生德拉馬爾,是一名鄉下醫生,德拉馬爾醫生早年喪偶,1839年娶了農場主女兒、17歲的德爾菲娜,也就是愛瑪的原型。後來妻子德爾菲娜與人通姦,最後走上自殺的絕路。 福樓拜在作品裡透過無數的繁瑣細節描寫包法利夫人的心理狀態,在跟魯道夫歡好之後,她很興奮的說:“我有一個情人了!我有一個情人了!”,故事中許多性暗示展現愛瑪在性方面的飢渴,例如她在賴昂的房間裡一會兒用他的梳子梳頭髮,一會兒用牙齒咬著賴昂的煙斗柄。這部書展示了法國第二共和國時期的社會風貌,福樓拜常說:“包法利夫人就是我”。他對作品完美的要求近乎吹毛求疵,1800頁正反兩面寫滿的《包法利夫人》草稿刪節到最後只剩下500頁。包法利夫人被稱為十九世紀不朽名著,並直接影響到二十世紀的喬伊斯、普魯斯特等大作家。
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