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Bruchsal (; orig. Bruohselle, Bruaselle, historically known in English as Bruxhall) is a city in the Karlsruhe district of the German state of Baden-Württemberg, at the western edge of the Kraichgau region, approximately 20 km northeast of Karlsruhe. It is located on Bertha Benz Memorial Route.
Bruchsal is a city located in the Karlsruhe district of Baden-Württemberg, Germany, situated about 20 kilometers northeast of Karlsruhe at the western edge of the Kraichgau region. It is notable for being positioned on the Bertha Benz Memorial Route, a historic automotive heritage route.
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Bruchsal (; orig. Bruohselle, Bruaselle, historically known in English as Bruxhall) is a city in the Karlsruhe district of the German state of Baden-Württemberg, at the western edge of the Kraichgau region, approximately 20 km northeast of Karlsruhe. It is located on Bertha Benz Memorial Route.
Bruchsal is the largest city in the District of Karlsruhe and is known for being Europe's largest asparagus producer and one of the economic centers of the region of Karlsruhe. The Bruchsal area also includes the cities and towns of Bad Schönborn, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kraichtal, Kronau, Oberhausen-Rheinhausen, Östringen, Philippsburg, Ubstadt-Weiher and Waghäusel. Until 1972 Bruchsal was the seat of the district of Bruchsal, which was merged into the district of Karlsruhe as a result of the district reform, effective January 1, 1973.
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leo-bw.de →Die Große Kreisstadt (1.4.1956) liegt im Norden des Landkreises Karlsruhe. Auf dem 93,01 qkm großen Gebiet stoßen zwei Naturräume aufeinander: von Westen die Hardtebenen des nördlichen Oberrhein-Tieflands, von Osten die tief zertalten Randhügel des westlichen Kraichgaus. Der Saalbach, der das Areal von Südosten nach Nordwesten durchfließt, beschreibt im äußersten Nordwesten der Exklave an der Grenze zu Hambrücken auf etwa 107 m NN das Höhenminimum; das Maximum wird auf dem Michaelsberg bei Untergrombach auf rd. 269 m NN erreicht. Der Landesentwicklungsplan weist das Mittelzentrum dem Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim zu. Bruchsal nahm als Sitz des Vizedomamts, dem größten rechtsrheinischen Amt, zu dem Büchenau zählte, und seit 1719 als Residenz eine wichtige Stellung im Hochstift Speyer ein. Speyerisch waren auch Ober- und Untergrombach, der Geburtsort von Joß Fritz, während die Reichsstadt Heidelsheim an die Pfalz verpfändet war. Diese Orte fielen mit der Säkularisation 1803 an Baden, dem Helmsheim seit 1771 angehörte, und kamen zum Stadtamt Bruchsal. 1807 wurden sie dem Oberamt, 1809 wieder dem Stadt- und Ersten Landamt Bruchsal zugewiesen, aus dem 1819 erneut ein Oberamt hervorging. 1864 dem Bezirksamt unterstellt, wechselten die Gemeinden 1939 zum Landkreis Bruchsal und nach dessen Auflösung 1973 zum Landkreis Karlsruhe. Bereits 1971 waren Ober- und Untergrombach und 1972 Büchenau und Helmsheim in die Stadt Bruchsal eingemeindet worden, denen Heidelsheim 1974 folgte. Das Gebiet der Stadt erstreckt sich aus der Rheinebene über die Bruchsaler Randhügel bis in das Kraich-Saalbach-Hügelland und das Brettener Hügelland des Kraichgaus hinein. Im tiefgelegenen Westteil herrschen in den wiesenerfüllten Saalbach-, Pfinz- und Grombachniederungen alluviale Lehm- und Schlickböden vor, die auf den teils bewaldeten Schotterplatten der Niederterrasse von jungeiszeitlichen Gerollen und Sanden sowie postglazialen Flugsanddünen abgelöst werden. Die feuchte Gebirgsrandniederung am Fuß des Kraichgauwestabfalls mit torfigen und moorigen Böden wird von den Bruchsaler Randhügeln um rund 100m überragt. In ihnen treten harte Bänke des Hauptmuschelkalks stufenbildend an die Oberfläche. Die flachwelligen Lösshügel im östlichen Stadtgebiet, in denen unter der eiszeitlichen Flugsanddecke und an Talflanken auch Schichten der Lettenkohle und des Mittleren Keupers zutage treten, werden vor allem von den wiesenbedeckten Sohlentälern des Saalbachs und des Grumbachs sowie von zahlreichen Nebentälchen zergliedert.
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