Skip to content
EntityQ81390· pop 34· linked from 60 articles

Spiegelberg

Sign in to save

Spiegelberg is a municipality in the Rems-Murr district of Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German place.type
Gemeinde
German place.image_photo
Spiegelberg - Blick auf die Kirche - geo.hlipp.de - 37757.jpg
German place.image_caption
Spiegelberg, June 2013
German place.image_coa
DEU Spiegelberg COA.svg
German place.image_plan
Spiegelberg im Rems-Murr-Kreis.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Rems-Murr-Kreis
German place.elevation
383
German place.area
28.22
German place.postal_code
71579
German place.area_code
07194
German place.licence
WN
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 19 069
German place.leader_term
2023–31

via Wikipedia infobox

Official website

Gemeinde Spiegelberg | Startseite |

Gemeinde Spiegelberg

gemeinde-spiegelberg.de

Link to the official site · 6,631 chars · not written by Vinony

Described at

Informationen zum Ort Spiegelberg mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

In von Gold (Gelb) und Grün gespaltenem Schild ein in verwechselten Farben gespaltener Dreiberg, aus dessen mittlerer Kuppe eine gleichfalls in verwechselten Farben gespaltene Eichenstaude mit drei Blättern wächst (Spiegelbild). / Zur Detailseite Die Gemeinde Spiegelberg liegt im Norden des Rems-Murr-Kreises. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Talbereich der nach Süden zur Murr fließenden Lauter und der beidseits liegenden Hochflächen der Südwestlichen Löwensteiner Berge. Der 533 m hohe Juxkopf ist die zweithöchste Erhebung der Löwensteiner Berge. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge. Der höchste Punkt liegt auf 566,06 m, der tiefste Punkt auf 290,72 m. Das Gemeindegebiet hat Anteil am Naturschutzgebiet Bodenbachschlucht. Zur Gemeinde Spiegelberg gehören das Dorf Spiegelberg, die Weiler Eisenlautern, Großhöchberg, Hüttlen, Obere Roßstaig, Roßstaig und Vorderbüchelberg und der Wohnplatz Gieshof. Bereits 1827 wurde Großhöchberg, das bis dahin eine selbständige Gemeinde bildete, nach Spiegelberg eingemeindet. 1971 wurden die Gemeinden Jux und Nassach nach Spiegelberg eingemeindet. Dauernberg wurde am 1. Januar 1977 von der Gemeinde Oppenweiler nach Spiegelberg umgemeindet. Spiegelberg entstand als Industrieansiedlung im Anschluss an eine 1699 errichtete Glashütte. Der Ort gehörte zunächst zum Amt Marbach und bildete vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Eingliederung in das Oberamt Backnang 1807 ein eigenes Stabsamt. Dem Stabsamt Spiegelberg gehörten neben Spiegelberg auch Jux und Roßstaig an. Jux kam 1255 von den von Blankenstein an das Kloster Steinheim, das hier eine Grangie anlegte. Der Ort entstand erst um 1700 im Zusammenhang mit der Gründung einer Glasfabrik neu. Jux gehörte zum Unteramt Spiegelberg des Oberamts, seit 1938 Landkreises Backnang und wurde 1820 selbständige Gemeinde. Nassach kam wohl 1357 mit der Herrschaft Lichtenberg an Württemberg und gehörte zum Gronauer Gericht des Amtes bzw. Oberamtes Beilstein. Seit 1810 beim Oberamt Marbach, kam der Ort 1938 zum Landkreis Backnang. Seit der Auflösung des Landkreises Backnang 1973 gehören alle Gemeinden bzw. Ortsteile zum Rems-Murr-Kreis. Der Hauptort Spiegelberg hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstand östlich des Ortes ein erstes Siedlungsgebiet, das in mehreren Phasen bis in die Gegenwart nach Osten zu erweitert wurde und die Siedlungsfläche des Ortes um etwa ein Drittel vergrößerte. Die anderen Teilorte verzeichnen dagegen nur ein geringes Wachstum. In Jux wurden ab Ende der 1990er Jahre zwei größere Flächen neu ausgewiesen. Spiegelberg ist durch Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien im Rahmen des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS). Durch die Mitte der Gemarkung zieht in die Bunten Mergel eingetieft das Lautertal nach Süden zur Murr. Zu beiden Seiten lagern auf den Stubensandsteinhochflächen der Südwestlichen Löwensteiner Berge inselhaft über Knollenmergel Reste der ehemaligen Liashochfläche bei Nassach (537 m), Jux (Juxer Kopf 533 m) und Großhöchberg (535 m). In von Gold (Gelb) und Grün gespaltenem Schild ein in verwechselten Farben gespaltener Dreiberg, aus dessen mittlerer Kuppe eine gleichfalls in verwechselten Farben gespaltene Eichenstaude mit drei Blättern wächst (Spiegelbild). Der Name der Gemeinde geht auf eine 1699 gegründete Glashütte zurück, die von 1705 bis 1794 Spiegel herstellte. Im Gerichtssiegel von 1730 ist ein Wandspiegel dargestellt. Das am 17. September 1958 vom Innenministerium mit der Flagge verliehene Wappen (in Gold über grünem Dreiberg ein schwarz gerahmter silberner Spiegel) wurde von der 1971 durch Eingliederung von Jux und Nassach vergrößerten Gemeinde wieder abgelegt, während die Flagge gültig blieb. Am 18. Februar 1981 verlieh das Landratsamt ein entsprechend tingiertes neues „redendes" Wappen. Es vereinigt in sich Motive aus den drei früheren Ortswappen und weist

Excerpt from a page describing this subject · 33,630 chars · not written by Vinony

~3 min read

Encyclopedic overview

9 sections
Contents
  • History
  • Coat of arms
  • Geography
  • Location
  • Municipality breakdown
  • Transportation
  • Tourism and Culture
  • References
  • External links

Spiegelberg is a municipality in the Rems-Murr district of Baden-Württemberg, Germany.

==History== Spiegelberg's name originates from a glassworking manufactory built in 1699-1700 that produced mirrors from 1705 to 1794. The municipality started with the borough Jux, but was renamed by Eberhard Louis to Spiegelberg. The history of Jux is believed to date back to Roman times, though historical evidence is lacking to prove this claim. The name reappeared in 1700 and Jux continues to be one of 3 boroughs today. Other surrounding villages and communities date back to the 11th century.

Excerpted from Wikipedia’s “Spiegelberg” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

On the map

2 mapped locations