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Also known as Imperial City of Offenburg
Offenburg (; "open borough" - coat of arms showing open gates; Low Alemmanic: Offäburg) is a city in the state of Baden-Württemberg, in south-western Germany. With nearly 60,000 inhabitants (2019), it is the largest city and the administrative capital of the Ortenaukreis.
Offenburg is a city in southwestern Germany with nearly 60,000 residents that serves as the largest city and administrative capital of the Ortenaukreis district in Baden-Württemberg. The city's name, meaning "open borough," reflects its historical identity as a place of openness and accessibility.
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Offenburg (; "open borough" - coat of arms showing open gates; Low Alemmanic: Offäburg) is a city in the state of Baden-Württemberg, in south-western Germany. With nearly 60,000 inhabitants (2019), it is the largest city and the administrative capital of the Ortenaukreis.
== History == In recent times the remains of Roman settlements have been found within the city's territory. Offenburg was first mentioned in historical documents dating back to 1148. Offenburg had already been declared a Free Imperial City by 1240. In September 1689, the city - with the exception of two buildings - was totally destroyed by the French during the Nine Years War. Due to Napoleon's dissolution of the Holy Roman Empire in 1803 and subsequent reorganization of the German states, Offenburg lost its status as a Free Imperial City and fell under the rule of the Grand Duchy of Baden.
3 mapped locations
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leo-bw.de →Das 78,38 qkm große Gebiet der Großen Kreisstadt (1.4.1956) prägen fünf Naturräume. Von Westen die Offenburger Rheinebene mit ihren Niederterrassenresten sowie von Nordosten der Nördliche Talschwarzwald, der hier von der steil abfallenden Bruchstufe des Oberrheins geformt ist, und von Südosten der Mittlere Schwarzwald mit seinen Waldrücken auf Hauptbuntsandstein. Dazwischen schieben sich spornartig von Süden die Lahr-Emmendinger Vorberge und von Norden die Ortenau-Bühler-Vorberge, die für den Obst- und Weinbau intensiv genutzt werden. Die Kinzig, die sich im Osten tief in das Relief eingetalt hat, markiert im Nordwesten beim Übertritt nach Willstädt auf rd. 136 m NN den tiefsten Punkt des Geländes, das sich auf dem Brandeckkopf im Osten auf etwa 684 m NN erhebt. Der Landesentwicklungsplan weist das Oberzentrum dem Verdichtungsbereich mit Lahr und Kehl zu. Vor 1100 als Marktsiedlung angelegt, erhob Kaiser Friedrich II. um 1235 Offenburg zur Reichsstadt, die auch nach der Reformation katholisch blieb. 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört, fiel die Reichsstadt 1803 an Baden. Offenburg wurde Sitz eines Oberamts, das 1809 in ein Stadt- und Erstes Landamt, ab 1810 in ein Amt und ab 1819 erneut in ein Oberamt umgewidmet wurde. Die Stadt war 1847/49 ein Zentrum des badischen Volksaufstands und mehrfach der Schauplatz bedeutender Volksversammlungen. Offenburg erhielt 1864 ein Bezirksamt und 1939 den gleichnamigen Landkreis, aus dem 1973 der Ortenaukreis hervorging. 1971 wurden Bühl, Eigersweier, Fessenbach, Greisheim, Rammersweier, Waltersweier, Weier und Zell-Weierbach, 1973 Zunsweier sowie 1975 Bohlsbach und Windschläg eingemeindet. Das große Stadtgebiet reicht aus der Rheinebene über die breite Lahr-Emmendinger (südlich der Kinzig) und die schmalere Ortenau-Bühler (nördlich des Flusses) Vorbergzone bis in das Grundgebirge des Talschwarzwalds. Die regulierte Kinzig fließt in einem Auenstreifen, der in ihren beim Austritt aus dem Schwarzwald aufgeschütteten Schwemmkegel eingetieft ist. Die Vorberge sind mit einer mächtigen Lößdecke verkleidet, die die Hänge verflacht und einen kaum merklichen Übergang zu den vorgelagerten Niederterrassenstücken schafft. Das darunter anstehende Gestein der Bruch-schollen kommt nur an wenigen Stellen zutage: neben kleinen Buntsandstein- und Muschelkalkvorkommen südwestlich Zunsweier der Buntsandstein des Bruderbergs. Von den sanften Hängen der Vorberge heben sich die steilen Flanken des Grundgebirges deutlich ab. Auf den Granitverwitterungsböden werden bis in Höhen von ca. 300 m Null-Niveau Reben gepflanzt. Im Brandeckkopf, mit 690 m Null-Niveau der höchsten Erhebung des Stadtgebiets, ist ein größerer Komplex permischen Deckenporphyrs freigelegt und erhalten. In Silber (Weiß) eine rote Burg mit geöffneten goldenen (gelben) Torflügeln, aufgezogenem schwarzen Fallgatter und einem beknauften spitzen Dach zwischen zwei Zinnentürmen. Die Anfang des 12. Jahrhunderts entstandene zähringische Marktsiedlung mit dem programmatischen Namen Offenburg (= offene Burg oder Stadt) gelangte 1218 an die Staufer und wurde von Kaiser Friedrich II. um 1235 zur Stadt erhoben. Rudolf von Habsburg zog die
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