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Pleidelsheim
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Pleidelsheim

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Pleidelsheim (; ) is a municipality in the state of Baden-Württemberg, about north of Stuttgart. Pleidelsheim is situated on the right bank of the Neckar river across from Ingersheim. This historical town has buildings that date back to the 14th century.

Key facts

German location.image_coa
DEU Pleidelsheim COA.svg
German location.image_photo
Pleidelsheim Rathaus 20100911.jpg
German location.image_caption
New town hall
German location.image_plan
Pleidelsheim im Landkreis Ludwigsburg.png
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Stuttgart
German location.district
Ludwigsburg
German location.elevation
182-243
German location.area
10.18
German location.postal_code
74385
German location.area_code
07144
German location.licence
LB
German location.Gemeindeschlüssel
08 1 18 063
German location.website
www.pleidelsheim.de
German location.mayor
Ralf Trettner
German location.leader_term
2017–25

via Wikipedia infobox

Official website

Gemeinde Pleidelsheim

pleidelsheim.de

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Described at

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leo-bw.de

Die Gemeinde Pleidelsheim liegt im östlichen Teil des Landkreises Ludwigsburg. Das Gemeindegebiet erstreckt sich in der tektonischen Pleidelsheimer Mulde in einem weiten, flachen Tal. Es reicht in der Neckarschlinge bis zum Fluss. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Neckarbeckens. Eine unbewohnte Exklave, der 186 ha große Gemeindewald im Hardtwald bei Rielingshausen, gehört zum Naturraum der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge. Der höchste Punkt liegt auf 377,67 m, der tiefste Punkt auf 176,83 m. Das Gemeindegebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Altneckar und Pleidelsheimer Wiesental. Zu Pleidelsheim gehören das Dorf Pleidelsheim, das Gehöft Sonnenhof und das Laufwasserkraftwerk. Seit 1553 gehört zudem ein Teil des Hardtwaldes zum Gemeindegebiet. Das Gemeindegebiet war schon in frühester Zeit besiedelt. Für die Zeit um 500 wurde ein größerer Reihengräberfriedhof nachgewiesen. 794 erhielt das Kloster Lorsch, 972 das Hochstift Speyer hier Besitz. Ortsadel ist nur 1113/14 nachgewiesen. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts erhielt auch das Kloster Hirsau hier Besitz und um 1245 war das Stift Backnang begütert. Der Hauptteil des Ortes kam mit Marbach an Württemberg, das 1455 den Anteil der v. Urbach erwarb. 1463 gehörte Pleidelsheim bereits zum Amt Marbach. 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Ludwigsburg. Pleidelsheim bildet mit der Stadt Freiberg am Neckar eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft. Pleidelsheim hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden nördlich und südlich des alten Ortes großzügige Neubaugebiet, die schon ab Ende der 1960er Jahre durch weitere Flächen im Süden und Nordwesten erweitert wurden. In den folgenden Jahrzehnten konzentrierte sich die Neubautätigkeit vorwiegend im Süden des Ortes, doch kamen ab Ende der 1990er Jahre kleinere Baugebiete sowohl im Süden als auch im Westen, Norden und Osten hinzu. Ein großes Gewerbegebiet ist am Südrand der Gemeinde entstanden. Pleidelsheim ist durch die A 81 sowie Landes- und Kreisstraßen an das Fernstraßennetz angeschlossen. Der weitere ÖPNV erfolgt durch Buslinien innerhalb des VVS. In der tektonischen Pleidelsheimer Mulde füllt die Gemarkung die Neckarschlinge bis hin zum Fluß aus. Teilweise lagern alte Flußschotter über dem Löss der leicht zum Neckar geneigten Hochfläche. Der Riedbach entwässert nach Westen zum Neckar, dessen Tal hier besonders weit und flach angelegt ist. Östlich, jenseits des Murrtals, hat die Gemarkung in einer Waldexklave Anteil an den Gipskeuper-Randhöhen der Backnanger Bucht um den Billsberg (Löwensteiner Berge). In Gold (Gelb) zwei schräg gekreuzte schwarze Doppelhaken (Swastika mit gerundeten Haken). Der früheren Schreibung des Ortsnamens entsprechend besteht das für 1686 belegte Marksteinzeichen aus der Initiale B. Vielleicht hat sich der einzelne gerundete Doppelhaken, der um die letzte Jahrhundertwende in den Gemeindesiegeln erschien und auch auf Tafeln - golden in rotem Schild - farbig dargestellt wurde, aus diesem Buchstaben entwickelt. 1937 verdoppelte die Gemeinde ihre Wappenfigur, die auch als „Wolfsangel" und „Sonnenrune" bezeichnet wurde, in der jetzt üblichen Form und legte gleichzeitig die Wappenfarben fest. Die von der Gemeinde zur Vermeidung einer Flaggengleichheit mit dem Land abweichend von den Farben des Gemeindewappens gewählten Flaggenfarben wurden von der Landesregierung am 13. September 1954 verliehen.

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Wikidata facts

Population
6454
Area
10.18
Elevation
199
Official website
www.pleidelsheim.de
Image
Pleidelsheim Altes Rathaus 20100911.jpg
Dialing code
07144
Licence plate code
LB
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Sources (8)

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Article

5 sections
Contents
  • Personality
  • Sons and daughters of the town
  • Other personalities
  • References
  • External links

Pleidelsheim (; ) is a municipality in the state of Baden-Württemberg, about north of Stuttgart. Pleidelsheim is situated on the right bank of the Neckar river across from Ingersheim. This historical town has buildings that date back to the 14th century.

==Personality== ===Sons and daughters of the town=== left|thumb|150px|Adalbert Keller Johann David Wildermuth, (1807-1885, professor and high school teacher in Tübingen, husband of Ottilie Wildermuth Adelbert von Keller, (1812-1883), German scholar and linguist

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