Remseck am Neckar
Sign in to saveAlso known as Remseck
Remseck am Neckar (, ) is a swabian town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany. It is situated at the confluence of the rivers Rems and Neckar, about 12 km northeast of Stuttgart, and 7 km southeast of Ludwigsburg. The town was formed on January 1, 1975, initially under the name Aldingen am Neckar. In 1977, it received the name Remseck am Neckar and has had the status of a Große Kreisstadt since January 1, 2004.
Key facts
- German place.name
- Remseck am Neckar
- German place.image_photo
- Neckargröningen, Blick auf Schloss Remseck, erbaut 1540, mit Atelier Gisela Ade - panoramio.jpg
- German place.image_caption
- The neogothic Remseck castle
- German place.type
- Stadt
- German place.image_coa
- Wappen Remseck am Neckar.svg
- German place.image_plan
- Remseck im Landkreis Ludwigsburg.png
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Stuttgart
- German place.district
- Ludwigsburg
- German place.elevation
- 212
- German place.area
- 22.82
- German place.postal_code
- 71686
- German place.area_code
- 07146
- German place.licence
- LB
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 1 18 081
- German place.divisions
- 6
- German place.website
- portal.remseck.de
- German place.mayor
- Dirk Schönberger
via Wikipedia infobox
Official website
Willkommen | Stadt Remseck
Die große Kreisstadt Remseck am Neckar liegt am Zusammenfluss von Rems und Neckar. Nicht nur Erholungssuchende sind hier am richtigen Ort. Entlang des Neckars führen Rad- und Wanderwege durch reizvolle Landschaftsschutzgebiete. Die stillen, verschlungenen Talauen der Rems im Remstal vermitteln selten gewordene Begegnungen mit der Natur.
remseck.de →Link to the official site · 10,821 chars · not written by Vinony
Described at
Informationen zum Ort Remseck am Neckar mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Die Stadt Remseck am Neckar liegt am Ostrand des Landkreises Ludwigsburg zum benachbarten Rems-Murr-Kreis. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Bereich des an dieser Stelle aufgeweiteten, mit Schotter bedeckten Neckartales bis auf die angrenzenden, mit Löß bedeckten Hochflächen des Südwestlichen Neckarbeckens. Die Orte links des Neckars zählen zum so genannten Langen Feld, die Orte rechts des Neckars zur Backnanger Bucht. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Neckarbeckens. Der höchste Punkt liegt auf 309,08 m, der tiefste Punkt auf 196,58 m. Das Stadtgebiet hat Anteil am Naturschutzgebiet Unteres Remstal. Remseck am Neckar ist die sechstgrößte Stadt des Landkreises Ludwigsburg und gehört zum Mittelbereich Ludwigsburg/Kornwestheim. Die 1975 durch Zusammenschluss der Gemeinden Aldingen, Hochberg, Hochdorf, Neckargröningen und Neckarrems zunächst unter dem Namen Aldingen am Neckar neu gebildete Gemeinde erhielt 1977 den Namen Remseck am Neckar. Seit dem 1. Januar 2004 besitzt die Gemeinde das Stadtrecht und wurde zugleich Große Kreisstadt. Der neue Name leitete sich von der gleichnamigen früheren Burg über der Remsmündung ab. Die Stadt Remseck am Neckar besteht aus den sechs Ortsteilen Aldingen, Hochberg, Hochdorf, Neckargröningen, Neckarrems und Pattonville. Zum Ortsteil Pattonville, einer ehemaligen amerikanischen Siedlung, gehört der östliche Teil der Siedlung Pattonville, der westliche Teil gehört zu Kornwestheim. Aldingen wurde um 1100 erstmals als Almendingen erwähnt. Der Ort gehörte zur Herrschaft der Pfalzgrafen von Tübingen-Asperg und kam 1308 mit der Grafschaft Asperg an Württemberg. Hochberg wurde wohl erstmals im Jahre 1231 erwähnt. Der ursprünglich der württembergischen Ministerialenfamilie Nothaft gehörige Ort kam 1684 an die v. Gemmingen, die die Herrschaft 1779 an Württemberg verkauften. Dort wurde sie Bestandteil des herzoglichen Hofkammergutes. Hochdorf am Neckar mit Ortsadel vom 12.–15. Jahrhundert kam nach verschiedenen Besitzwechseln 1345 an die Nothaft, die den Ort 1513 an Jakob von Bernhausen verkauften, dessen Kinder ihn wiederum an die Esslinger Familie Holdermann von Holderstein weiterveräußerten. Nach Rückerwerbung brachten die Nothaft 1609 auch die württembergischen Rechte an sich. Hochdorf war von da an Teil der Herrschaft Hochberg. Neckargröningen wird bereits im Jahre 806 als Gruonincheim im Schenkungsbuch des Klosters Lorsch beschrieben. Im Jahre 1268 waren Burg und Dorf am Neckar bereits im Besitz der württembergischen Grafen. 1442 ist eine Neckarfähre erwähnt, 1735 eine erst 1930 abgebrochene überdachte Holzbrücke. Neckarrems wurde 1268 als „Rems“ erstmals erwähnt. Burg und Dorf waren bereits 1268 württembergisch. 1287 verpfändete Graf Eberhard der Erlauchte die Burg an Rudolf von Habsburg, konnte sie aber 1298 wieder zurückerlangen. Der Zusatz „Neckar“ wurde erst im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Alle Orte außer Aldingen und Neckargröningen, die zum Oberamt Ludwigsburg gehörten, waren dem Oberamt Weiblingen zugeordnet und kamen 1938 zum Landkreis Ludwigsburg. Der Stadtteil Aldingen hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden vorwiegend am südlichen Ortsausgang, aber auch im Norden verschiedene Neubaugebiete, die in den folgenden Dekaden durch weitere Siedlungsflächen im Westen, Norden und Nordosten, seit dem Ende der 1990er Jahre auch im Süden und Nordwesten ergänzt wurden. Die Neubebauung konzentrierte sich bislang weitgehend auf das westliche Neckarufer, während auf der anderen Flussseite erst Ende der 1990er Jahre wieder ein kleineres Baugebiet erschlossen wurde. Große Gewerbeflächen sind vorwiegend im Norden am westlichen Neckarufer, als geschlossenes Gebiet auf dem östlichen Neckarufer sowie am Stadtrand nach Westen zu entstanden. Die anderen Stadtteile konnten ihre Siedlungsfläche in den Nachkriegsjahren zum Teil ebenfalls deutlich vergrößern. Dies gilt besonders für Hochberg, wo sich die Siedlungsfläche durch neue Wohnareale im Süden und
Excerpt from a page describing this subject · 35,539 chars · not written by Vinony
Wikidata facts
- Country
- Germany
- Located in
- Ludwigsburg District
- Population
- 26589
- Area
- 22.82
- Elevation
- 212
- Time zone
- UTC+02:00
- Body of water
- Neckar
- Official website
- www.stadt-remseck.de
- Image
- Altes-Rathaus (Neckarrems) 2020 MTh 7813.JPG
- Dialing code
- 07146
- Licence plate code
- LB
Show 6 more facts
- twinned administrative body
- Vigo di Fassa
- Commons category
- Remseck am Neckar
- postal code
- 71686
- P8168
- Rudolf Querner
- described at URL
- www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1193/Remseck+am+Neckar
- hashtag
- RemseckAmNeckar
Sources (11)
via Wikidata · CC0
~9 min read
Encyclopedic overview
22 sectionsContents
- History
- Government
- District Council
- Mayor
- Geography
- Districts
- Neighbouring towns
- Infrastructure and Media
- Public Transportation
- Rail
- Bus
- Media
- Culture and contemporary life
- Museums
- Tourism
- Festivals and regular events
- Sport
- Demographics
- Education
- International relations
- Notable people
- References
Remseck am Neckar (, ) is a swabian town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany. It is situated at the confluence of the rivers Rems and Neckar, about 12 km northeast of Stuttgart, and 7 km southeast of Ludwigsburg. The town was formed on January 1, 1975, initially under the name Aldingen am Neckar. In 1977, it received the name Remseck am Neckar and has had the status of a Große Kreisstadt since January 1, 2004.
==History== Before 1975 five of the six boroughs of Remseck used to be independent municipalities. References to Aldingen and Hochdorf can be found as early as 1100, Hochberg is mentioned in a text from 1231 whereas Neckargröningen is already referred to in 806. Neckarrems is also mentioned in 1268 as "Rems"; the "Neckar" was added only in the 17th century.
Excerpted from Wikipedia’s “Remseck am Neckar” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
Gallery (3)
On the map
2 mapped locations