Skip to content
Remseck am Neckar
EntityQ61668· pop 40· linked from 75 articles

Remseck am Neckar

Sign in to save

Also known as Remseck

Remseck am Neckar (, ) is a swabian town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany. It is situated at the confluence of the rivers Rems and Neckar, about 12 km northeast of Stuttgart, and 7 km southeast of Ludwigsburg. The town was formed on January 1, 1975, initially under the name Aldingen am Neckar. In 1977, it received the name Remseck am Neckar and has had the status of a Große Kreisstadt since January 1, 2004.

Key facts

German place.name
Remseck am Neckar
German place.image_photo
Neckargröningen, Blick auf Schloss Remseck, erbaut 1540, mit Atelier Gisela Ade - panoramio.jpg
German place.image_caption
The neogothic Remseck castle
German place.type
Stadt
German place.image_coa
Wappen Remseck am Neckar.svg
German place.image_plan
Remseck im Landkreis Ludwigsburg.png
German place.state
Baden-Württemberg
German place.region
Stuttgart
German place.district
Ludwigsburg
German place.elevation
212
German place.area
22.82
German place.postal_code
71686
German place.area_code
07146
German place.licence
LB
German place.Gemeindeschlüssel
08 1 18 081
German place.divisions
6
German place.website
portal.remseck.de
German place.mayor
Dirk Schönberger

via Wikipedia infobox

Official website

Willkommen | Stadt Remseck

Die große Kreisstadt Remseck am Neckar liegt am Zusammenfluss von Rems und Neckar. Nicht nur Erholungssuchende sind hier am richtigen Ort. Entlang des Neckars führen Rad- und Wanderwege durch reizvolle Landschaftsschutzgebiete. Die stillen, verschlungenen Talauen der Rems im Remstal vermitteln selten gewordene Begegnungen mit der Natur.

remseck.de

Link to the official site · 10,821 chars · not written by Vinony

Described at

Informationen zum Ort Remseck am Neckar mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

Die Stadt Remseck am Neckar liegt am Ostrand des Landkreises Ludwigsburg zum benachbarten Rems-Murr-Kreis. Das Stadtgebiet erstreckt sich im Bereich des an dieser Stelle aufgeweiteten, mit Schotter bedeckten Neckartales bis auf die angrenzenden, mit Löß bedeckten Hochflächen des Südwestlichen Neckarbeckens. Die Orte links des Neckars zählen zum so genannten Langen Feld, die Orte rechts des Neckars zur Backnanger Bucht. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Neckarbeckens. Der höchste Punkt liegt auf 309,08 m, der tiefste Punkt auf 196,58 m. Das Stadtgebiet hat Anteil am Naturschutzgebiet Unteres Remstal. Remseck am Neckar ist die sechstgrößte Stadt des Landkreises Ludwigsburg und gehört zum Mittelbereich Ludwigsburg/Kornwestheim. Die 1975 durch Zusammenschluss der Gemeinden Aldingen, Hochberg, Hochdorf, Neckargröningen und Neckarrems zunächst unter dem Namen Aldingen am Neckar neu gebildete Gemeinde erhielt 1977 den Namen Remseck am Neckar. Seit dem 1. Januar 2004 besitzt die Gemeinde das Stadtrecht und wurde zugleich Große Kreisstadt. Der neue Name leitete sich von der gleichnamigen früheren Burg über der Remsmündung ab. Die Stadt Remseck am Neckar besteht aus den sechs Ortsteilen Aldingen, Hochberg, Hochdorf, Neckargröningen, Neckarrems und Pattonville. Zum Ortsteil Pattonville, einer ehemaligen amerikanischen Siedlung, gehört der östliche Teil der Siedlung Pattonville, der westliche Teil gehört zu Kornwestheim. Aldingen wurde um 1100 erstmals als Almendingen erwähnt. Der Ort gehörte zur Herrschaft der Pfalzgrafen von Tübingen-Asperg und kam 1308 mit der Grafschaft Asperg an Württemberg. Hochberg wurde wohl erstmals im Jahre 1231 erwähnt. Der ursprünglich der württembergischen Ministerialenfamilie Nothaft gehörige Ort kam 1684 an die v. Gemmingen, die die Herrschaft 1779 an Württemberg verkauften. Dort wurde sie Bestandteil des herzoglichen Hofkammergutes. Hochdorf am Neckar mit Ortsadel vom 12.–15. Jahrhundert kam nach verschiedenen Besitzwechseln 1345 an die Nothaft, die den Ort 1513 an Jakob von Bernhausen verkauften, dessen Kinder ihn wiederum an die Esslinger Familie Holdermann von Holderstein weiterveräußerten. Nach Rückerwerbung brachten die Nothaft 1609 auch die württembergischen Rechte an sich. Hochdorf war von da an Teil der Herrschaft Hochberg. Neckargröningen wird bereits im Jahre 806 als Gruonincheim im Schenkungsbuch des Klosters Lorsch beschrieben. Im Jahre 1268 waren Burg und Dorf am Neckar bereits im Besitz der württembergischen Grafen. 1442 ist eine Neckarfähre erwähnt, 1735 eine erst 1930 abgebrochene überdachte Holzbrücke. Neckarrems wurde 1268 als „Rems“ erstmals erwähnt. Burg und Dorf waren bereits 1268 württembergisch. 1287 verpfändete Graf Eberhard der Erlauchte die Burg an Rudolf von Habsburg, konnte sie aber 1298 wieder zurückerlangen. Der Zusatz „Neckar“ wurde erst im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Alle Orte außer Aldingen und Neckargröningen, die zum Oberamt Ludwigsburg gehörten, waren dem Oberamt Weiblingen zugeordnet und kamen 1938 zum Landkreis Ludwigsburg. Der Stadtteil Aldingen hat sich seit 1945 sichtbar entwickelt. In den Nachkriegsjahren entstanden vorwiegend am südlichen Ortsausgang, aber auch im Norden verschiedene Neubaugebiete, die in den folgenden Dekaden durch weitere Siedlungsflächen im Westen, Norden und Nordosten, seit dem Ende der 1990er Jahre auch im Süden und Nordwesten ergänzt wurden. Die Neubebauung konzentrierte sich bislang weitgehend auf das westliche Neckarufer, während auf der anderen Flussseite erst Ende der 1990er Jahre wieder ein kleineres Baugebiet erschlossen wurde. Große Gewerbeflächen sind vorwiegend im Norden am westlichen Neckarufer, als geschlossenes Gebiet auf dem östlichen Neckarufer sowie am Stadtrand nach Westen zu entstanden. Die anderen Stadtteile konnten ihre Siedlungsfläche in den Nachkriegsjahren zum Teil ebenfalls deutlich vergrößern. Dies gilt besonders für Hochberg, wo sich die Siedlungsfläche durch neue Wohnareale im Süden und

Excerpt from a page describing this subject · 35,539 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Country
Germany
Population
26589
Area
22.82
Elevation
212
Time zone
UTC+02:00
Body of water
Neckar
Official website
www.stadt-remseck.de
Image
Altes-Rathaus (Neckarrems) 2020 MTh 7813.JPG
Dialing code
07146
Licence plate code
LB
Show 6 more facts
twinned administrative body
Vigo di Fassa
Commons category
Remseck am Neckar
postal code
71686
hashtag
RemseckAmNeckar
Sources (11)

via Wikidata · CC0

~9 min read

Encyclopedic overview

22 sections
Contents
  • History
  • Government
  • District Council
  • Mayor
  • Geography
  • Districts
  • Neighbouring towns
  • Infrastructure and Media
  • Public Transportation
  • Rail
  • Bus
  • Media
  • Culture and contemporary life
  • Museums
  • Tourism
  • Festivals and regular events
  • Sport
  • Demographics
  • Education
  • International relations
  • Notable people
  • References

Remseck am Neckar (, ) is a swabian town in the district of Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany. It is situated at the confluence of the rivers Rems and Neckar, about 12 km northeast of Stuttgart, and 7 km southeast of Ludwigsburg. The town was formed on January 1, 1975, initially under the name Aldingen am Neckar. In 1977, it received the name Remseck am Neckar and has had the status of a Große Kreisstadt since January 1, 2004.

==History== Before 1975 five of the six boroughs of Remseck used to be independent municipalities. References to Aldingen and Hochdorf can be found as early as 1100, Hochberg is mentioned in a text from 1231 whereas Neckargröningen is already referred to in 806. Neckarrems is also mentioned in 1268 as "Rems"; the "Neckar" was added only in the 17th century.

Excerpted from Wikipedia’s “Remseck am Neckar” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

Gallery (3)

On the map

2 mapped locations