Rielasingen-Worblingen
Sign in to saveRielasingen-Worblingen is a municipality in the district of Konstanz, in Baden-Württemberg, Germany.
Key facts
- German place.image_coa
- Wappen Rielasingen-Worblingen.png
- German place.image_plan
- Rielasingen-Worblingen in KN.svg
- German place.state
- Baden-Württemberg
- German place.region
- Freiburg
- German place.district
- Konstanz
- German place.elevation
- 417
- German place.area
- 18.57
- German place.postal_code
- 78239
- German place.area_code
- 07731
- German place.licence
- KN
- German place.Gemeindeschlüssel
- 08 3 35 100
- German place.website
- www.rielasingen-worblingen.de
- German place.mayor
- Ralf Baumert
- German place.leader_term
- 2023–31
- German place.party
- SPD
via Wikipedia infobox
Official website
Website | Gemeinde Rielasingen-Worblingen
rielasingen-worblingen.de →In unserem Unternehmensverzeichnis finden Sie Betriebe, Dienstleister und Geschäfte in unserer Gemeinde von A bis Z. Ob Handwerk, Einzelhandel oder freie Berufe – hier können Sie gezielt nach Branchen oder Firmennamen suchen. Unternehmen aus der Gemeinde haben die Möglichkeit, sich kostenlos in das Verzeichnis eintragen zu lassen oder ihre Daten zu aktualisieren. Eine kurze Anleitung sowie den notwendigen Aktivierungscode erhalten Sie über den hier genannten Kontakt. Wir wollen den Service für Unternehmen aus Rielasingen-Worblingen verbessern und bieten Ihnen die Möglichkeit zur Präsentation Ihres Unternehmens auf unserer Internetseite an. Mit diesem Angebot wollen wir unsere einheimischen Unternehmen fördern und Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen. Da die neue Internetseite der Gemeinde sicher viele Besucher anzieht, bietet sich für Ihr Unternehmen eine optimale Plattform für die Präsentation. Unternehmensportrait Auf unserer kommunalen Internetseite können Sie ein Unternehmensportrait mit Text, Logo und Foto einstellen. Dafür steht Ihnen eine ganze Seite zur Verfügung. Sofern Sie bereits eine eigene Internetseite haben, können Sie diese natürlich auch verknüpfen. Das Unternehmensportrait soll also kein Ersatz für Ihre eigene Internetpräsenz sein, sondern vielmehr eine Ergänzung. Eintrag in unserem Branchenverzeichnis / Liste Unternehmen A-Z Mit dem Erstellen des Unternehmensportraits werden Sie automatisch in unser Verzeichnis Unternehmen A-Z übernommen. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie unser Angebot nutzen und Ihr Unternehmen dann in unserem Verzeichnis erscheint. Bitte beachten Sie, dass sich die Inernetseite derzeit noch im Aufbau befindet. Unternehmen pflegen ihre Einträge selbst ein, sodass aktuell noch nicht alle Inhalte vollständig verfügbar sind. Hier werden alle Social Media Kanäle aufgelistet, die die aktuelle Seite benutzt.
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leo-bw.de →In zweimal gespaltenem Schild vorn in Blau ein goldener (gelber) Krummstab mit goldenem (gelbem) Pannisell, in der Mitte in Gold (Gelb) übereinander drei rote Rosen mit grünen Kelchblättern, hinten in Rot ein silberner (weißer) Flügel. / Zur Detailseite Die Gemeinde Rielasingen-Worblingen liegt im Süden des Landkreises Konstanz und grenzt im Süden bereits an den schweizerischen Kanton Schaffhausen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der Singener Niederung im Norden über das untere Tal der Radolfzeller Aach bis auf den Schiener Berg. Naturräumlich gehört es zur übergeordneten Einheit des Hegau. Der höchste Punkt liegt auf 679,39 m am Nordhang des Schiener Berges, der tiefste Punkt auf 402,42 m in der Niederung der Radolfzeller Aach. Rielasingen kam 1803 an Baden und war bis 1810 dem Amt Bohlingen unterstellt. 1810-1872 gehörte die Gemeinde zum Bezirksamt Radolfzell und kam dann zum Bezirksamt Konstanz, aus dem 1939 der Landkreis hervorging. 1936 wurde Arlen eingemeindet. Worblingen kam 1806 an Baden und wurde bis 1810 vom Amt Konstanz verwaltet. 1810 bis 1982 gehörte die Gemeinde zum Bezirksamt Radolfzell und kam 1872 wieder zum Bezirksamt Konstanz, aus dem 1939 der gleichnamige Landkreis hervorging. Die heutige Gemeinde entstand 1975 durch Vereinigung der Gemeinden Rielasingen und Worblingen. Der aus zwei alten Siedlungskernen östlich und südlich der Radolfzeller Aach entstandene Hauptort Rielasingen verzeichnete nach 1945 ein deutliches Wachstum. Bis zur Mitte der 1960er Jahre entstanden am südwestlichen und südlichen Ortsrand sowie im Norden große Neubaugebiete. Diese wurden in den 1970er und noch einmal den 1980er Jahren deutlich erweitert. Am nördlichen Ortsrand entstand bis Ende der 1980er Jahre ein größeres Gewerbegebiet. Worblingen verzeichnete nach 1945 zunächst ein sichtbares Wachstum durch ein sehr ausgedehntes Neubaugebiet am nördlichen Ortsrand, dessen Fläche in den 1980er Jahre durch Erweiterung mehr als verdoppelt wurde. Weitere Neubauflächen wurden im Osten sowie in kleinerem Maße im Westen erschlossen, wo die beiden Gemeinden baulich zusammengewachsen sind. Die Gemeinde ist über die L191 nach Singen an den Verkehr angeschlossen. Die seit 1969/2004 stillgelegte, zuletzt von der SBB betriebene Bahnlinie wird seit 2007 wieder als Museumsbahn befahren. Die Weiterführung der Strecke nach Singen ist geplant. Das Gemeindegebiet erstreckt sich aus der südlich Singener Niederung im Norden, die von dem mit Deckentuffschloten durchsetzten Molasse-Hügelzug von Hartberg und Galgenberg begrenzt ist, über das untere Tal der Radolfzeller Aach bis auf den Schiener Berg. Wie an den teils von Deckentuff und Grundmoräne verhüllten Hängen des Hart- und Galgenbergs steht auch am Nordabfall des Schiener Bergs Obere Süßwassermolasse an. Auf den Höhen ist sie streckenweise mit jüngeren und älteren Dek-kenschottern des Mindel- und Günzglazials sowie mit würmeiszeitlicher Grundmoräne überlagert. Das von jungen Anschwemmungen erfüllte Tal der Aach ist im Untergrund mit Beckentonen, Kies und Sand der Unteren Singener Terrasse erfüllt. In zweimal gespaltenem Schild vorn in Blau ein goldener (gelber) Krummstab mit goldenem (gelbem) Pannisell, in der Mitte in Gold (Gelb) übereinander drei rote Rosen mit grünen Kelchblättern, hinten in Rot ein silberner (weißer) Flügel. Die Gemeinde entstand durch Vereinigung von Rielasingen und Worblingen am 1. Januar 1975. Schon am 8. November 1974 wurden das Wappen und die Flagge der neuen Gemeinde vom Innenministerium verliehen. Der Abtsstab stammt aus dem Wappen der 1936 nach Rielasingen eingegliederten Gemeinde Arlen. Er weist auf das Kloster St. Georgen in Stein am Rhein hin, das hier im Mittelalter begütert war. Die Rosen spielen auf das Wappen der Herren von Rosenegg an, der Ortsherren in Rielasingen im 14. Jahrhundert. Der Flügel ist das Wappen der Familie von Liebenfels, der Grundherrschaft seit Beginn des 18. Jahrhunderts in Worblingen, und aus dem Worblinger Wappen entnommen.
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Wikidata facts
- Country
- Germany
- Population
- 12307
- Area
- 18.59
- Elevation
- 421
- Time zone
- UTC+02:00
- Official website
- www.rielasingen-worblingen.de
- Image
- Talwiesenhalle Rielasingen.JPG
- Dialing code
- 07731
- Licence plate code
- KN
Show 5 more facts
- twinned administrative body
- Nogent-sur-Seine
- Commons category
- Rielasingen-Worblingen
- postal code
- 78239
- P8168
- Rumeli Hisarı
Sources (8)
via Wikidata · CC0
~5 min read
Encyclopedic overview
8 sectionsContents
- Geography
- Town twinning
- Structure
- History
- Arlen
- Rielasingen
- Worblingen
- References
Rielasingen-Worblingen is a municipality in the district of Konstanz, in Baden-Württemberg, Germany.
== Geography == Reilasingen-Worblingen is situated on the border with Switzerland, 4 km south of Singen, and 20 km east of Schaffhausen. The Radolfzeller Aach runs through the town.
Excerpted from Wikipedia’s “Rielasingen-Worblingen” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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