Wellendingen (Swabian: Welledinge) is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany.
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Wellendingen (Swabian: Welledinge) is a town in the district of Rottweil, in Baden-Württemberg, Germany.
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leo-bw.de →[![Konferenzaufsatz Wiflingen (mit Neufra), Wellendingen, Kr. Rottweil OA Hohenzollern [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Konferenzaufsatz Wiflingen (mit Neufra), Wellendingen, Kr. Rottweil OA Hohenzollern [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite [![Konferenzaufsatz Wiflingen (mit Neufra), Wellendingen, Kr. Rottweil OA Hohenzollern [Quelle: Landesmuseum Württemberg]]( Konferenzaufsatz Wiflingen (mit Neufra), Wellendingen, Kr. Rottweil OA Hohenzollern [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite In Silber (Weiß) über erhöhtem blauen Wellenschildfuß ein schreitender, hersehender roter Löwe (Leopard). / Zur Detailseite Im Südosten des Landkreises Rottweil gelegen, dehnt sich das 17,47 qkm große Gemeindegebiet vorwiegend auf das Keuper-Lias-Vorland der südwestlichen Schwäbischen Alb aus. Im Osten greift das Areal am Trauf des Zeugenbergs Lemberg auf die Schwäbische Alb aus, wo das Gelände auf rd. 935 m NN das Höhenmaximum erreicht. Den tiefsten Punkt markiert der Weiherbach, der im Südwesten an der Grenze zu Rottweil auf etwa 595 m NN das Gemeindegebiet verlässt. Während der Hauptort aufgrund seines dynamischen Siedlungswachstum in der Nachkriegszeit nach Westen und Norden expandierte, verlief die Entwicklung in Wilflingen verhaltener. Verantwortlich waren die verkehrsabgeschiedene Lage und die Terrainverhältnisse. Die Gemeinde hat Anteil an dem 1991 ausgewiesenen, kreis- und gemeindeüberschreitenden Landschaftsschutzgebiet am Albtrauf des Lembergs. Der Landesentwicklungsplan schreibt die Gemeinde dem Ländlichen Raum zu. Während Wellendingen durch die Mediatisierung der Freiherren von Freyberg 1805 an Württemberg fiel und am 18. März 1806 dem Oberamt (seit 30.1.1934 Kreis) Rottweil zugeschlagen wurde, aus dem zum 1. Oktober 1938 der gleichnamige Landkreis hervorging, verblieb Wilflingen bei Hohenzollern-Hechingen und bildete eine Exklave im Territorium des Königreichs. Am 8. April 1850 kam die Gemeinde zu Preußen und am 7. Dezember 1925 vom Oberamt Hechingen zum gleichnamigen Landkreis. Am 1. Januar 1969 wechselte Wilflingen zum Landkreis Rottweil und wurde am 1. Januar 1974 nach Wellendingen eingemeindet. Die Gemeinde Wellendingen liegt circa 6,5 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Rottweil und erstreckt sich mit 1747 Hektar im Lias-Vorland der südwestlichen Schwäbischen Alb. Die beiden Gemeindeteile Wellendingen und Wilflingen sind mit der Kreisstadt über die Kreisstraße K 5545 und die Bundesstraße B 14 verbunden. Durch Wellendingen führt die Landesstraße L 434, die unter Umgehung von Rottweil eine schnelle Querverbindung aus dem Raum Schömberg-Balingen zur B 14 (Neuhaus-Aldingen) nach Spaichingen-Tuttlingen beziehungsweise Villingen-Schwenningen ermöglicht. Von Wilflingen zweigen Kreisstraßen nach Gosheim und Schörzingen (Zollernalbkreis) ab. Die Nachbargemeinden sind im Süden Gosheim und Frittlingen (Landkreis Tuttlingen), im Westen und Norden die Stadt Rottweil mit den Stadtteilen Neufra, Göllsdorf und Zepfenhan sowie im Osten die Gemarkung Schörzingen (Stadt Schömberg, Zollernalbkreis). Den Untergrund der Gemeinde bilden Gesteine, die der Juraformation, das sind Lias (Schwarzer Jura), Dogger (Brauner Jura) und Malm (Weißer Jura), angehören. Auf engem Raum wechseln Kalkbänke und Mergelschichten. Sie bilden eine Abfolge der südwestdeutschen Jura-Schichtstufe, deren Basis die Keuper-Landstufe über dem Primtal darstellt und deren Verlauf im Taleinschnitt des Weiherbachs gut verfolgt werden kann. Der Lias nimmt auf der Hochfläche weite Teile der Gemarkung Wellendingen ein. Die obersten Verebnungen liegen im mittleren Niveau von 680 Meter über Normalnull und gehören vorwiegend dem mittleren Lias an. Die hierher gehörenden Amaltheenschichten werden durch die rückwärts schreitende Erosion der Neckar-Prim-Zubringer aufgelöst. Sie gliedern das Albvorland in Teilflächen, Restkuppen und Quellmulden. Der Altberg und der Stöffelberg sowie der Weilenberg westlich der Starzel tragen noch Reste der Amaltheenschich
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