Lenningen (; ) is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in Germany.
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Lenningen (; ) is a municipality in the district of Esslingen in Baden-Württemberg in Germany.
==Neighbour communities== Those are in the east Wiesensteig (district of Göppingen), in the south Römerstein and Grabenstetten (both district of Reutlingen), in the west Erkenbrechtsweiler, in the northwest Owen and in the north Bissingen an der Teck and Neidlingen (all district of Esslingen).
2 mapped locations
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Gemeinde Lenningen
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leo-bw.de →Die sich aus sieben Ortsteilen zusammensetzende Gemeinde im äußersten Südosten des Landkreises Esslingen greift, dem Oberlauf der Lauter folgend, vom Vorland der Mittleren Schwäbischen Alb auf die Albhochfläche hinauf. Dort, auf der Schopflocher Alb, die zu den Teck-Randhöhen der Mittleren Kuppenalb gehört, erreicht die Gemeinde mit 830 m über NN (Brucker Hölzle) ihre größte Höhe. Im Albvorland (Lauter-Lindach-Randbucht) fällt sie bis auf rd. 393 m an der Lauter ab. In ausgedehnten Arealen stehen Vegetations- und geologischen Besonderheiten (Karstquellen, Höhlen, imposanten Malmfelsen) des Albtraufs unter Naturschutz (‚Oberes Lenninger Tal‘, ‚Teck‘, ‚Tobeltal‘), genauso wie auf der Albhochfläche das ‚Schopfloche Moor‘, das einzige Hochmoor auf dem schwäbischen Karst. Es entstand über einem verwitterten Vulkanschlot. Das Oberflächenwasser versickert sonst sofort und tritt erst am Albfuß mit stark sprudelnden Quellen zutage. Die hohe Wasserkraft der Lauter bestimmte die Entwicklung der Orte durch die Anlage früher Industrie, insbesondere der seit 1892 bestehenden, großen Papierfabrik in Oberlenningen, wo auch das Rathaus steht. Das hier angesiedelte, mehrfach vergrößerte Schulzentrum sowie die Einkaufsmöglichkeiten in den Talorten machen die Gemeinde zum Kleinzentrum mit starker Fremdenverkehrskomponente (in Gutenberg und Schopfloch). Die Industrie-Wohngemeinde mit hohem Auspendleranteil wird von der vielbefahrene der B465 (Kirchheim-Biberach) durchzogen. Seit 1899 ist Oberlenningen Endpunkt der von Kirchheim kommenden Teckbahn. Nach 1806 gehörten alle Teilorte zum Oberamt Kirchheim und kamen 1938 an den Landkreis Nürtingen, 1973 dann zum Landkreis Esslingen. Lenningen, das sich aus den sieben Ortsteilen Brucken, Unterlenningen, Hochwang, Oberlenningen, Schlattstall, Gutenberg und Schopfloch zusammensetzt, ist mit 41,44 Quadratkilometern flächenmäßig die drittgrößte Gemeinde des Landkreises. Sie liegt in dessen äußerstem Südosten, wo sie an die Landkreise Reutlingen und Göppingen grenzt. Die Entfernung zur Kreishauptstadt von der Ortsmitte Unterlenningen aus beträgt 24 Kilometer, nach Kirchheim unter Teck 12 Kilometer Luftlinie. Nachbargemeinden sind, neben Neidlingen, Bissingen an der Teck, Owen und Erkenbrechtsweiler, im Landkreis Reutlingen die Gemeinden Grabenstetten und Römerstein sowie im Landkreis Göppingen die Stadt Wiesensteig. Der Landesentwicklungsplan ordnet Lenningen als Randzone um den Verdichtungsraum ein. Das Gemeindegebiet reicht von Brucken im Lenninger Lautertal bis zum Schopflocher Moor beziehungsweise Grauen Stein auf der Hochfläche der Schopflocher Alb. Dieser Teil der Alb einschließlich des oberen Lenninger Tals samt Seitentälern gehört den Teck-Randhöhen der Mittleren Kuppenalb an, während das untere Lenninger Tal bis zur Verengung bei Oberlenningen noch zum Naturraum Kirchheimer Becken gerechnet wird. Das Hauptgewässer bildet die Lauter, eine Vereinigung der im Talschluss von Gutenberg entspringenden Weißen Lauter mit der Schwarzen Lauter des Schlattstaller Tals. Westlich Gutenbergs mündet zudem das quellenreiche Donntal und bei Oberlenningen das Tobeltal ein, die größten, ganzjährig Wasser führenden Zuflüsse im oberen Lautertal. Ihnen verdankt die Lauter, die unterhalb von Brucken bei 395 Meter über Normalnull das Gemeindegebiet verlässt (tiefster Punkt), ihre enorme Wasserführung. In vielen Seitenschluchten wie dem Hirsch-, Schmal- und Kellental fließt dagegen nur sporadisch Wasser. In der Gemeinde ist die Albhochfläche durch die Schopflocher Berghalbinsel bereits stark aufgelöst, da sie im Norden vom Gießnaubach im Bissinger Tal, im Nordosten von der Lindach im Neidlinger Tal und im Osten vom Hasental, der Fortsetzung des obersten Filstales, angeschnitten wird. Einzelne ihrer Kuppen überschreiten mehrfach 800 Meter über Normalnull (zum Beispiel Asch, 822 Meter und Oberreute, 827 Meter). Den höchsten Punkt der Gemeinde und damit zugleich das Höhenmaximum des Landkreises Esslingen erreicht sie mit 830
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