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sperma

File:Spermatozoa-human-1000x.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as come, ejaculate, seminal fluid, jism, jizz, spunk, cum, spooge

Befruchtungsflüssigkeit männlicher Tiere

AI overview

Semen is a fluid that contains spermatozoa (sperm cells), which are the male reproductive cells responsible for fertilizing female eggs. It matters because spermatozoa are essential for human reproduction and the creation of new life.

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Research

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Manufacturer
prostate
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Human semen in petri dish.jpg
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Semen
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Category:Semen
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different from
pre-seminal
natural product of taxon
mammal
Sources (3)

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Article · Deutsch

Sperma (altgriechisch σπέρμα spérma, deutsch ‚Abkömmling, Abstammung, Geschlecht, Stamm, Nachkomme(nschaft), Sohn, Spross, Grundstoff, Keim, Saat, Saatgut, Same, Samen‘) oder Samenflüssigkeit ist die Befruchtungsflüssigkeit männlicher (in Hypothesen der Antike und des Mittelalters auch – im Sinne einer Zweisamentheorie – als (geschlechtsbestimmender) Zeugungsbeitrag weiblicher) Tiere und Menschen. Das Sperma von Menschen und Säugetieren besteht großenteils aus der in der Bläschendrüse und anderen akzessorischen Geschlechtsdrüsen gebildeten Sekretflüssigkeit. Darin sind die in den Hoden gebildeten Spermien enthalten, die durch die Samenleiter in die Prostata gelangt sind. Es enthält auch Epithelzellen der Hodenkanälchen. Die Trägerflüssigkeit wird als Seminalplasma oder Samenplasma bezeichnet. Sperma wird beim männlichen Orgasmus etwa ab Mitte der Pubertät, nachdem die Hoden mit der Spermienproduktion begonnen haben (Spermarche), durch den Penis ausgestoßen (Ejakularche). Beim Vaginalverkehr kann es durch den Kontakt von Sperma mit einer Eizelle zur Befruchtung kommen. Bei vielen Würmern, Gliederfüßern, Weichtieren und auch noch bei einigen Amphibien (Molchen) dienen Spermatophoren (Samenpakete) anstelle des flüssigen Spermas zur Spermienübertragung, viele wasserlebende Tiere geben die Spermien direkt ins Wasser ab. Die medizinische Untersuchung des Spermas wird Spermiogramm genannt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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